Ausschreibung der Peer-to-Peer-Strategieberatung 2024/25 – Jetzt bewerben!
Das HFD organsierte in Kooperation mit der TH Köln und der Universität Potsdam zwei halbtägige Online-Workshops zum Thema „Hybrid & Chancengerecht – Hybride Lehre diversitätssensibel gestalten“ im November 2023 und März 2024. Hier diskutierten Teilnehmende von Hochschulen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit eingeladenen Expert:innen und erarbeiten erste Ideen für den Umgang mit diversen Studierendengruppen in hybriden Lernumgebungen.
Im vergangenen Jahr war das Interesse an der Peer-to-Peer-Fachbereichsberatung mit dem Schwerpunkt auf medizinische Fakultäten besonders groß. Da nicht alle Bewerbungen für die Beratung berücksichtigt werden konnten, hatten interessierte Fakultäten zusätzlich die Möglichkeit, an Workshops zur digitalen Transformation teilzunehmen. Die Ergebnisse haben Dr. Tina Classen und Johanna Leifeld zusammengefasst.
Wie sieht für Studierende eine ideale Lernumgebung aus und was macht eine geeignete und attraktive „Lernatmosphäre“ aus? Wie können sie bei der Lernraumplanung auf Augenhöhe eingebunden werden? Diese Fragen beantworten Studierende der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg aus ihrer Perspektive.
Hochschulrechtliche Rahmenbedingungen, insbesondere auf Landesebene, haben einen erheblichen Einfluss auf die Gestaltung der Hochschullehre, was besonders während der Corona-Pandemie deutlich wurde. Obwohl sie auf Entwicklungen reagieren und Rahmenbedingungen schaffen, werden bundes- und landesrechtliche Regelungen jedoch auch als Einschränkung des Handlungsspielraums bei der Digitalisierung von Studium und Lehre wahrgenommen. CHE Consult hat im Auftrag des Hochschulforums Digitalisierung einen genauen Blick auf Gesetzestexte und Verordnungen geworfen und untersucht, inwiefern diese die Gestaltung von digitaler und digital-gestützter Lehre behindern.
Wie können KI-basierte Tools die Lehr-/Lernprozesse an der Hochschule unterstützen? Darüber haben sich Stefanie Go und Kathrin Schelling bereits mit einigen Lehrenden unterhalten – denn im Rahmen des Verbundprojekts “HAnS” begleiten sie die Entwicklung eines intelligenten Assistenzsystems für die Hochschulbildung aus bildungswissenschaftlicher Perspektive. Dabei fiel ihnen allerdings etwas Eigenartiges auf: Selbst Dozent:innen, die sich KI gegenüber aufgeschlossen zeigen, binden sie eher selten in Lehrveranstaltungen ein. Wie das zusammenpasst? Hier sind drei mögliche Erklärungen – und ein guter Grund dafür, dass es sich lohnt, sie allesamt kritisch zu hinterfragen.
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