Themengruppen 2014-2016

Die grundlegende Herausforderung des HFD lag von 2014 bis 2016 darin, das Thema `Digitales Lehren und Lernen´ auf die hochschulpolitische Agenda sowie in die Wahrnehmung der Hochschulleitungen und der Hochschullehrenden zu bringen. Das Hochschulforum hat dies unter anderem durch die Arbeit seiner sechs Themengruppen mit zahlreichen Studien, Veranstaltungen und einer intensiven Öffentlichkeitsarbeit getan. Das HFD hat systematisch den Status Quo und das Potential der Digitalisierung an deutschen Hochschulen erfasst und erste Lösungsvorschläge entwickelt. Ausgehend von den Ergebnissen der Themengruppen haben sich die neuen Aufgabenfelder der Ad-Hoc Arbeitsgruppen 2017-2018 gebildet.

Die Arbeitsgruppen haben drei Jahre intensiv zusammengearbeitet (Symbolbild). Bild: [https://unsplash.com/photos/mcLpPD36-2k rawpixel]

Die Themengruppen während der ersten Phase des Hochschulfourms von 2014 bis 2016 waren Folgende:

Neue Geschäftsmodelle, Technologien, LLL

Das Ziel dieser von 2014 bis 2016 aktiven Themengruppe war es, neue Kooperations- und Finanzierungsmodelle und den Einsatz neuer Technologien in der Hochschullehre und wissenschaftlichen Weiterbildung zu untersuchen und weiterzudenken. Die Themengruppe sah hierbei die Vielschichtigkeit dieser Themenfelder als Chance, strukturiert aktuelle Angebote und Ansätze zu untersuchen und zugleich den Blick für neue Herangehensweisen zu weiten.

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Internationalisierung & Marketingstrategien

Im Schwerpunkt „Internationalisierung & Marketingstrategien“ werden die Potenziale digitaler Medien in der internationalen Studierendenmobilität sowie neue Formen der internationalen Hochschulkooperationen unter Einbindung digitaler Medien aufgeführt. Es zeigt sich, dass digitale Lehr- und Prüfungsformate nicht nur die internationale Studierendenmobilität fördern können. Auch Studierenden, die keinen Auslandsaufenthalt in ihr Studium integrieren, bieten neue Formen der virtuellen Mobilität die Möglichkeit, internationale und interkulturelle Erfahrungen zu sammeln. Weitergehend werden neue Möglichkeiten für das internationale Hochschulmarketing im digitalen Zeitalter dargestellt.

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Digitales Prüfen & Lernszenarien

Die digitalen Medien rücken mehr und mehr in den Fokus von Bildungspolitik, Hochschulpraxis, Wissenschaft und Unternehmen. Vor diesem Hintergrund arbeitete die Themengruppe "Innovationen in Lern‐ & Prüfungsszenarien" von 2014 bis 2016.

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Change Management & Organisationsentwicklung

Die nachhaltige Verankerung von digitalen Bildungsformaten in den Hochschulen ist weit mehr als nur eine technische Herausforderung. Die erfolgreiche Digitalisierung akademischer Lehre stellt einen tiefgreifenden institutionellen Veränderungsprozess dar. Ziel der von 2014 bis 2016 aktiven Themengruppe „Change Management und Organisationsentwicklung“ war es, für diesen Prozess eine Austauschplattform sowie praxisrelevante Lösungen und Handlungsoptionen zur Verfügung zu stellen.

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Curriculum Design & Qualitätsentwicklung

Bei der Digitalisierung der Lehre besteht eine große Herausforderung darin, digitale Formate in das Studium zu integrieren. Daher müssen Standards zu insbesondere Qualitätssicherung, Zertifizierung und Anrechenbarkeit berücksichtigt und ggf. erarbeitet werden. Mit diesen Fragen beschäftigte sich die Themengruppe von 2014 bis 2016.

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Governance & Policies

Um die möglicherweise notwendigen Veränderungen von Rahmenbedingungen, Regelungen oder die Entwicklung von Strategien zu identifizieren, müssen zunächst die möglichen Motive zur Digitalisierung der Lehre abstrakt formuliert und empirisch überprüft werden. Dies war der Ausgangsgedanke der von 2014 bis 2016 aktiven Themengruppe.

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