Generative KI

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Hey ChatGPT, kannst du mir helfen?

Im vergangenen Jahr wurde viel über die Chancen und Risiken der Nutzung von ChatGPT im Studium diskutiert. Die studentische Perspektive kam dabei zu kurz. Stattdessen wurde Studierenden häufig nur mangelndes Reflexionsvermögen, Faulheit und ein ausgeprägter Hang zum Schummeln vorgeworfen. Aber steht es wirklich so schlimm um die heutigen Studierenden? Der Gastbeitrag von Timucin Cicek, Tobias Seidl und Cornelia Vonhof (Hochschule der Medien Stuttgart) gibt dazu einen interessanten Einblick. Es zeigt sich: Studierende haben einen sehr differenzierten Blick auf die Nutzung von KI-Tools.

Grafik stellt eine Hand mit einer Lupe dar, die auf einen Graphen mit bunten Balken zeigt. Titel: "Hey ChatGPT, kannst du mir helfen? Chancen und Risiken der Nutzung mit ChatGPT & Co im Studium aus studentischer Perspektive". Untertitel: "Gastbeitrag von Timoucin Cicek, Tobias Seidl und Cornelia Vonhof". Logo rechts unten: Hochschulforum Digitalisierung.
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Im Sokratischen Gespräch mit KI

In einer zunehmend digitalisierten Bildungswelt stehen Studierende vor der Verlockung, generative KI-Tools wie ChatGPT als bequeme Lösungen für ihre akademischen Anforderungen zu nutzen. Doch birgt diese Vorgehensweise die Gefahr, den Bildungsprozess zu untergraben. Katharina Opper, Bildungswissenschaftlerin und E-Learning-Entwicklerin, beschäftigt sich deshalb mit einer innovativen Herangehensweise: Wie können generative KI-Modelle nicht nur Antworten liefern, sondern Studierende auch dazu anreizen, ihr kritisches Denken zu fördern und Wissen interaktiv zu erarbeiten? Inspiration bietet die sokratische Gesprächsführung, die Fragen stellt, ohne Antworten zu liefern. 

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Inferenz ist nicht alles: Der Trugschluss zentralistischer KI-Modelle an Hochschulen?

Die Frage nach souveränen KI-Infrastrukturen an Hochschulen steht aktuell im Zentrum vieler Debatten – zwischen dem Ruf nach zentralen Lösungen und der Sorge um Innovationskraft und Vielfalt. In seinem Meinungsbeitrag argumentiert Andreas Sexauer dafür, dass zentralistische Modelle in eine strategische Sackgasse führen und plädiert stattdessen für ein föderiertes Ökosystem, das auf Vielfalt, Wettbewerb und Kooperation setzt.

Foto von einer Reihe Computer in einer Bibliothek. Darunter der Text: Inferenz ist nicht alles. Der Trugschluss zentralistischer KI-Modelle an Hochschulen. Ein Blogbeitrag von Andreas Sexauer.
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Integration von KI-Tools in die Lehre

ChatGPT wird im Bildungskontext eine disruptive Wirkung zugeschrieben. Dabei stellt die generative Technologie nur die Spitze eines Eisberges von zahlreichen KI-Technologien dar. Besonders Lehrende werden hierbei vor große Herausforderungen gestellt. So können KI-Technologien großen Einfluss auf die didaktische Konzeption eines Kurses haben. In diesem Beitrag stellt Dr. Anna Faust von der Humboldt-Universität zu Berlin einen Ansatz vor, wie […]

Links ist eine Gruppe von Studierenden versammelt hinter einem Laptop abgebildet, Rechts befindet sich der Text: Blogbeitrag Ein Gastbeitrag von  Dr. Anna Faust (HU Berlin) Anwendungsvorschlag: Integration von  KI-Tools in DIE Lehre, in der unteren rechten Ecke ist das HGD-Logo zu sehen.
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Interaktion mit KI-Systemen: vom Prototyp zum nachgefragten Interface

Immer mehr Hochschulen sehen sich in der Verantwortung, ihren Angehörigen den Zugang zu generativen KI-Systemen zu ermöglichen. Dabei steht die Gewährleistung von sozialer Barrierefreiheit, Datenschutz und eine für die Zwecke der Hochschule angepasste Nutzung im Vordergrund. Erfahrungswissen, wie dies anzupacken ist, ist jedoch rar gesät. Ein ausgezeichneter Anlass, um mit dem Entwicklerteam von HAWKI zu sprechen. Bereits seit Mai letzten Jahres ist HAWKI an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK) im Einsatz und wird seitdem kontinuierlich weiterentwickelt, indem auch andere Hochschulen offen in den Lösungs- und Entwicklungsprozess einbezogen werden.

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KI als Prüfstein universitärer Lehre

Mit Hilfe von textbasierter künstlicher Intelligenz (KI) können sprachlich hochwertige Texte schnell und effizient generiert werden. Seit der Veröffentlichung von ChatGPT Ende 2022 wird vor diesem Hintergrund (wieder) besonders intensiv über die Strukturen von Lehre und Prüfungen an den Universitäten diskutiert (Weimann-Sandig, 2023) sowie Leitlinien für gute wissenschaftliche Arbeit optimiert (Gimpel et al., 2023; Mohr et al., 2023). Der folgende Beitrag "KI als Prüfstein universitärer Lehre" von Prof. Dr. Boris Zizek und Bettina Gautel erläutert den aktuellen Stand der Diskussion und gibt Anregungen, wie KI in Prüfungen sinnvoll eingesetzt werden kann.

KI als Prüfstein universitärer Lehre. Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Boris Zizek und Bettina Gautel. Logo rechts unten: 10 Jahre Hochschulforum Digitalisierung.
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KI im Studium etabliert – Hochschulen hinken hinterher

Die Ergebnisse unserer Studie, deren vollständige Version im Laufe des Aprils erscheint, sprechen eine klare Sprache: 91,5 % von 920 befragten Studierenden haben bereits Künstliche Intelligenz in ihrem Studienalltag genutzt. Von diesen setzen 72 % KI mindestens einmal pro Woche oder häufiger ein, 27 % sogar täglich oder mehrfach am Tag. Die Primärdaten lassen keinen Zweifel daran, welchen großen Einfluss KI auf die Studierendenschaft hat.

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KI und akademische Schreibpraktiken – Video Killed the Radio Star?

Text generierende und analysierende KI-Tools verändern akademische Schreibpraktiken.  Diese Entwicklung wirft drängende Fragen auf: Welche Formen von Schreiben und Lesen werden in Zukunft im wissenschaftlichen Kontext (noch) wichtig sein? Welche sollten noch bzw. nun in die Lehre integriert werden? Dr. Andrea Karsten zeigt auf, wie Prinzipien der fachsensiblen Schreibdidaktik dabei helfen können, den Einsatz von KI im Schreibprozess in der eigenen Lehre zu reflektieren. 

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