Generative KI

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Zwischen Innovation und „KI-Fail“: Warum Scheitern der Weg zur Best Practice ist

Nicht immer gelingt die Integration von Künstlicher Intelligenz in die Hochschullehre mit dem ersten Wurf. Hinter vielen „Best Practice“-Anwendungen stehen Experimente, die eine hohe Fehlertoleranz und die Bereitschaft erfordern, Grenzen auszuloten. Im Interview mit Anja Westermann zeigt Felix Averbeck, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule Fulda, am Beispiel eines Online-Moduls in der Sozialen Arbeit, wie aus einem konkreten Bedarf an individueller Lernbegleitung ein KI-Projekt entstand und welche Fallstricke dabei zutage traten.

Im Hintergrund arbeitet eine Person am Laptop. Post-Its zeigen einen iterativen Prozess aus Try, Fail und Win.
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Zur Bedeutung von ChatGPT & der Notwendigkeit eines progressiven Umgangs mit neuen KI-Technologien im Hochschulbereich. Ein Zwischenstand in 6 Thesen

ChatGPT erfährt große Aufmerksamkeit in der Gesellschaft und der Hochschulwelt. Das ist nicht überraschend, denn der “Erstkontakt” mit diesem KI-Tool verläuft häufig nach dem gleichen Muster: Ungläubiges Staunen, Verängstigung und Faszination. Daher der wichtigste Appell vorweg: Bitte ausprobieren! Denn nur dann kriegt man ein Gefühl für die Wirkmächtigkeit und Grenzen dieses Systems. Grundsätzlich ist die […]

Auf der linken Seite ist eine Illustratino für ein neuronales Netzwerk zu sehen. Rechts steht der Titel des Blogbeitrags. Unten rechts ist das Logo des HFD abgebildet.
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Zugänge zu generativer KI an Hochschulen schaffen: Resümee zum Symposium an der FernUniversität in Hagen

Ob sie wollen oder nicht: Hochschulen müssen sich mit der Bereitstellung generativer KI befassen. Auf dem Campus der FernUniversität in Hagen fand dazu Anfang Juli 2024 das Symposium "Zugänge zu generativer KI schaffen - Lösungen zur technischen Bereitstellung an Hochschulen" statt, um über die neusten Entwicklungen, Potenziale und Herausforderungen generativer KI-Technologien zu diskutieren. Caroline Berger-Kronen zieht ein Resümee und stellt die vier zentralen Bereitstellungswege FLEXI, HAWKI, bwGPT und Chat AI im Einzelnen vor.

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Wie die TU Berlin AI Literacy strategisch aufbaut: Ein Interview (Teil 2)

Unsere Interviewreihe gibt Einblick in den strategischen Prozess für einen verantwortungsvollen und kompetenten Umgang mit Künstlicher Intelligenz an der Technischen Universität Berlin. Im zweiten Teil spricht Malte Miram mit Katharina Kinga Kowalska und Alexandra Schulz über den Übergang von der Planung in die Umsetzung und weitere aktuelle Herausforderungen. Beide gehören der Taskforce „AI Literacy“ an, die die TU Berlin eigens für diesen Themenkomplex gegründet hat.

Dekoratives Bild mit Text: Interviewreihe zum AI-Literacy-Prozess der TU Berlin. Titel: AI Literacy strategisch aufbauen. Teil 2. Ein Gespräch mit Katharina Kinga Kowalska und Alexandra Schulz über die Arbeit einer Taskforce AI Literacy
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Wenn Bots statt Menschen tagen: Warum Hochschulen eine Policy für KI-Meeting-Agenten brauchen

Ob Zoom, Teams oder Webex: Immer häufiger sitzen in digitalen Meetings nicht mehr nur Kolleg:innen, sondern auch deren digitale Abgesandte. KI-Agenten protokollieren, fassen zusammen und analysieren. Bei der hohen Anzahl von Meetings, möglicher Terminüberschneidungen und anderweitigen Rollenkonflikten kann diese Technologie eine reizvolle Möglichkeit sein, sich auch mal „vertreten zu lassen”. Doch was, wenn bald nur noch Maschinen miteinander sprechen? Dieser Blogartikel ist ein Plädoyer dafür, den Einsatz von KI-Agenten in Meetings nicht einfach dem Zufall zu überlassen, sondern ihren Einsatz in verlässliche Praxis zu überführen.

Eine Frau vor einem Computer, auf dem ein Online-Meeting stattfindet.
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Welche Auswirkungen hat KI auf Prüfungen an Hochschulen?

Wie können Hochschulen den Einsatz generativer KI in Prüfungen rechtssicher und didaktisch sinnvoll gestalten? Mit dieser Frage befassen sich Susanne Schorer und Christine Meier zu Farwig vom „Digitale Lehre Hub Niedersachsen“ (BLHN) in der AG Prüfungen. Beim 1. KI-Lab des HFD in Münster stellten sie ihre Stellungnahme zum Thema vor und erhielten wertvolles Feedback von Expert:innen. Das Papier versteht sich als Diskussionsgrundlage, die Hochschulen Orientierung für eigene Regelungen bietet – hochschulweit wie fachspezifisch, im Interesse von Lehrenden und Studierenden.

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Was wir für Lernen halten, ist oft keines mehr!

Roland Böttcher, Leiter des interdisziplinären DigiTeach-Instituts für digitale Transformation und E-Learning an der Hochschule Bochum, plädiert dafür, noch kritischer darauf zu schauen, wie sich durch generative KI die Lernprozesse verändern. Die Lernpartner aus der genKI-Welt verschärfen bekannte Probleme der Lernpsychologie, warnt er: die trügerische kognitive Leichtigkeit und den Wunsch, dass Lernen uns nicht zu sehr anstrengen darf.

Illustration einer Person mit Laptop und KI-Roboter; Text: „Was wir für Lernen halten, ist oft keines mehr!“ – Blogbeitrag von Prof. Dr. Roland Böttcher.
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