Generative KI

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Die DigitalChangeMaker über KI: Qualifizierung

Die DCMs befassen sich in vier Blogbeiträgen mit KI in der Hochschulbildung. In diesem geht es um das Thema Qualifizierung, denn hier hat sich insbesondere der rechtliche und gesellschaftliche Rahmen verschoben. Der EU AI Act ist in Kraft getreten und definiert die Vermittlung von Kompetenzen im Bereich Künstliche Intelligenz als gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Hochschulen kommt deshalb eine zentrale Rolle zu, entsprechende Kompetenzen systematisch zu vermitteln.

Grafik mit Text: Blog. Die DigitalChangeMaker über KI. Teil 3: Qualifizierung. Ein Blogbeitrag von Sarah Becker und Annalisa Biehl.
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Die DigitalChangeMaker über KI: Digitale Teilhabe und Zugänge

Was braucht es, damit alle Studierenden von KI profitieren können? Im dritten Teil der Blogreihe der Digital Change Makers geht es um das Thema „Digitale Teilhabe und Zugänge”. Inga Gostmann, Studentin an der Universität Bielefeld, legt in diesem Blogbeitrag die Forderungen der DCM zu diesem Thema dar. Ihrer Meinung nach sollten Universitäten ihren Studierenden KI-Programme bereitstellen und sie in der Nutzung schulen, damit alle den gleichen Wissensstand haben. Denn nur, wenn alle einen Zugang haben und wissen, wie sie mit den Tools umgehen können, ist ein gerechter Unialltag gesichert. Außerdem sollte KI eingesetzt werden, um digitale Barrierefreiheit voranzutreiben. Allerdings nicht als Ersatz für menschliche Unterstützung, sondern als Ergänzung.

Dekorative Grafik, darunter der Text: Die DigitalChangeMaker über KI: Teil 3: Digitale Teilhabe und Zugänge. Ein Blogbeitrag von Inga Gostmann.
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Die Bereitstellung generativer KI in Hochschulen: Was ist möglich und was wünschenswert?

Die deutschen Hochschulen stehen vor der Herausforderung, Tools auf Basis generativer Künstlicher Intelligenz (KI) für Forschung, Lehre und Verwaltung zugänglich zu machen. Im Mittelpunkt steht dabei derzeit die Zugänglichkeit von kommerziell angebotenen Tools wie ChatGPT. Zunehmend rückt in den Diskussionen aber auch die Frage nicht-kommerzieller, Open-Source-basierter Lösungen in den Blick. Welche Optionen gibt es, was sind die Vor- und Nachteile und welche Rolle spielt hierbei hochschulübergreifende Zusammenarbeit?

In der oberen Bildhälfte sind zu dekorativen Zwecken Server abgebildet. Titel des Blogbeitrags: "DIE BEREITSTELLUNG GENERATIVER KI IN HOCHSCHULEN: WAS IST MÖGLICH UND WAS WÜNSCHENSWERT?" Untertitel: Ein Gastbeitrag von Dr. Peter Salden, Dr. Malte Persike und Jonas Leschke." Logo rechts unten. Hochschulforum Digitalisierung.
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Design als Schnittstelle zur KI – wie ChatGPT & Co. sinnvoll nutzbar werden

Keine Suchmaschine, sondern Kollaborationstool: Generative KI ist eine Ideengeberin. Das ist der Anspruch an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim, Holzminden und Göttingen (HAWK). Mit der eigens eingerichteten Plattform „HAWKI“ wurde an der Professur für Interaction Design ein Tool entwickelt, das über ein klassisches Chat-Programm hinaus auch eine generative KI umfasst. Die Plattform […]

Titelbild zum Blogartikel: DESIGN ALS SCHNITTSTELLE ZUR KI – WIE CHATGPT & CO. SINNVOLL NUTZBAR WERDEN. Ein Gastbeitrag von Prof. Stefan Wölwer, Jonas Trippler und Vincent Timm (HAWK). Links: Symbolbild: Zwei Smartphones bilden einen Chat ab. Rechts: Titel des Artikels. Logo: Hochschulforum Digitalisierung.
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Denken bleibt Pflicht: Ein Interview mit Judith Simon

Generative KI verändert, wie wir lernen, lehren und denken. Die Ethikprofessorin Judith Simon sieht darin nicht nur technische, sondern auch fundamentale bildungspolitische Fragen: Wie erhalten wir zentrale Kompetenzen wie kritisches Denken, wenn Tools wie ChatGPT alltäglich werden? Was bleibt vom Sinn universitärer Bildung? Theresa Sommer (HFD) sprach mit ihr über Prüfungsformate, ethische Herausforderungen und die Frage, warum Hochschulen sich nicht in Effizienzlogik verlieren sollten.

Menschliche Hand und Roboterhand halten Fäden, an denen eine Waage hängt. Text im Bild: „Aus dem Magazin strategie digital #6“, „BLOG“, „DENKEN BLEIBT PFLICHT – Ein Interview mit Judith Simon vom Deutschen Ethikrat – Ein Blogbeitrag von Theresa Sommer“. Logo: Hochschulforum Digitalisierung.
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DeepSeek: “Keine Supernova, aber ein Achtungserfolg” – Interview mit Aljoscha Burchardt

Ein neues Sprachmodell sorgt für Aufmerksamkeit: DeepSeek. Doch was bedeutet das für den Einsatz von KI in Hochschulen? Aljoscha Burchardt spricht im Interview über Effizienzgewinne, Werte und die Rolle Europas in der KI-Entwicklung. Zudem geht es um die Frage, wie Hochschulen souveräne KI-Infrastrukturen gestalten können – und ob große Sprachmodelle wirklich immer besser sind.

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Chroniken und Chatbots: Ein Praxisbericht zu KI-gestütztem Lernen und Lehren im Fach Geschichte

Im Sommersemester 2024 haben Katharina Eisenbarth und Alexa von Winning mit Studierenden des Faches Geschichte an der Universität Tübingen ein KI-Mentorat entwickelt. Von der Literaturrecherche bis zur Textgenerierung haben Studierende KI-Tools in verschiedenen Arbeitsbereichen ihres Studiums angewandt. Wenn die Nutzung der KI-Tools kritisch und fachlich fundiert geschieht, gehen Chroniken und Chatbots im Studium gut zusammen. 

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Chattest du nur oder lernst du auch? Lernen mit KI fördern

Generative KI nutzen kann jede:r – aber kann KI wirklich beim Lernen helfen? Zwei Hochschulkurse mit über 2000 Teilnehmenden zeigen: Der Schlüssel liegt nicht in der Technologie, sondern im bewussten Umgang mit ihr. Was passiert, wenn Studierende KI nicht als digitalen Ghostwriter, sondern als Lernpartner entdecken? Unsere interinstitutionelle Kooperation zwischen der FernUniversität Hagen und der Hochschule Koblenz liefert spannende Erkenntnisse über effektives Lernen mit KI.

Foto von einem Studenten von hinten, der ChatGPT an seinem Laptop benutzt. Darunter der Text: Chattest du nur oder lernst du auch? Lernen mit KI fördern. Ein Blogbeitrag von Cassandra Gerber, Florian Lückenbach, Dr. André Biederbeck und Dr. Moritz Kohls
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ChatGPT und die Zukunft des Lernens: Evolution statt Revolution

Neue Werkzeuge, die uns kognitiv unterstützen, hielten bereits in der Vergangenheit selbstverständlich Einzug in Bildung und Alltag. Prof. Christian Spannagel (PH Heidelberg) plädiert daher in seinem Blogbeitrag für einen unaufgeregten Umgang mit dem Textgenerator ChatGPT. Verweisend auf theoretische Ansätze zu „Computational Offloading“-Phänomenen sieht Spannagel einen besonderen Diskussions- und Reflexionsbedarf in Bezug auf die Frage, ob […]

Titelbild zum Blogbeitrag: Rechts: CHATGPT UND DIE ZUKUNFT DES LERNENS: EVOLUTION STATT REVOLUTION. Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Christian Spannagel (PH Heidelberg). Links Symbolbild: Holzrobotter auf grüner Wiese. Logo: Hochschulforum Digitalisierung.
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ChatGPT und Co. in der Hochschullehre – Perspektiven von Studierenden und Lehrenden

Die Veröffentlichung von ChatGPT im November 2022 hat zu einer breiteren Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) geführt, die bis in den Mainstream reicht. Längst haben KI-Tools Einzug in die Hochschulen und Universitäten gefunden. Aber wie wird diese Veränderung eigentlich von den Studierenden und Lehrenden beurteilt? Welche Chancen und Herausforderungen birgt die Nutzung von KI-Tools in der Hochschullehre? Diese und weitere Fragen stellen Lukas Erle, Thomas Hoss und Prof. Dr. Sabrina Eimler (Lehrgebiet Human Factors & Gender Studies am Institut Informatik der Hochschule Ruhr West in Bottrop) Studierenden und Lehrenden verschiedener deutscher Hochschulen und Universitäten.

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