HFDbriefing #1 2025: /imagine – Von Zukünften, die wir gemeinsam gestalten
Wie wird Lehrentwicklung zur gemeinsamen Mission? Das Programm Lehrlabor³ bietet inspirierende Einblicke: Mit interdisziplinärem Austausch, der innovativen EMPAMOS-Methodik und der aktiven Einbindung von Studierenden entstanden kreative Lösungen für die Hochschullehre der Zukunft. Beim Abschluss-Event #hingeschaut wurde deutlich, wie viel Potenzial in Zusammenarbeit und neuen Perspektiven steckt.
Öffentliche Einrichtungen, darunter auch Universitäten, geraten zunehmend in den Fokus von Cyberangriffen. Die Universitätsleitung ist sich dieser Entwicklung bewusst. Gleichzeitig gibt es jedoch eine Diskrepanz zwischen der Wahrnehmung der allgemeinen Bedrohungslage und der Bedrohung der eigenen Einrichtung. Was sagen uns die Daten, und was könnte man tun, um dies zu ändern? Channa van der Brug spricht mit Marian Burk, der für das kürzlich veröffentlichte Hochschul-Barometer verantwortlich ist, und Licht in die Angelegenheit bringt.
Ein ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende zu, und 2024 war für das Hochschulforum Digitalisierung ein wahrhaft außergewöhnliches Jahr. Unter dem Motto "Hochschule von Morgen heute gestalten" haben wir gemeinsam mit unserer Community unser 10-jähriges Jubiläum gefeiert. Lassen Sie und die schönsten Momente und Events Revue passieren, die zeigen, wie die Hochschule von Morgen heute Gestalt annimmt.
Wie erleben Studierende die Zukunft der Hochschulbildung? Auf der HFDcon 2024 waren vier DigitalChangeMaker als Reporter:innen unterwegs, um diese Frage zu beantworten.
Interoperabilität beschreibt das Zusammenwirken unterschiedlicher technischer Systeme. Aber wozu ist das eigentlich gut? Gerade im Hinblick auf die Mobilität der Studierenden und Hochschulangehörigen verspricht dieser Ansatz das Potenzial, um bürokratische Wege zu verkürzen und sicherer zu gestalten. Zeugnisse und andere Nachweise ließen sich auf diese Weise einfach digital übermitteln, anstatt sie beglaubigt und per Post zu versenden. Guido Bacharach gibt in diesem Blogbeitrag einen verständlichen Überblick zu Systemen zum Austausch von Digitalen Nachweisen und erklärt, wie Europäische Interoperabilität umgesetzt werden kann.
In diesem Beitrag wird anhand der Entwicklung eines digitalen Selbstlernangebots für Hochschullehrende präsentiert, was bei der Konzeption und Erstellung von Lernbausteinen mit H5P-Elementen und der Software Lumi hinsichtlich der Standards der digitalen Barrierefreiheit beachtet werden muss. Anhand des Praxisbeispiels “ChanGe – Chancengerechte Hochschule” werden Learnings aus dem Workflow sowie der Prüfung auf Barrierefreiheit im Projekt aufgezeigt. Darüber hinaus werden Lösungsansätze aus dem Projekt erläutert und abschließend allgemeine Empfehlungen abgeleitet.
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