„Futureversities“ – Förderprogramm für zukunftsfähige Hochschulbildung
Treffen Lehrende und Studierende in einer Lehrveranstaltung zum Anfang des Semesters erstmals aufeinander kann es für die Lehrperson hilfreich sein, die Vorkenntnisse und Bedürfnisse der Teilnehmenden zu erfragen, und mit einem Icebreaker-Spiel mit der Gruppe in Kontakt zu treten. Wir werfen einen Blick in den Seminarraum und erfahren anhand eines konkreten Einsatzszenarios, wie sich ein Audience-Response-Tool dafür schnell und unkompliziert einsetzen lässt.
Im folgenden Beitrag teilt Lea Hinrichs ihre Erfahrungen aus der Mitarbeit im Verbundprojekt Co3Learn als studentische Hilfskraft. Dabei beschreibt sie insbesondere die Transfermöglichkeiten der Projektinhalte und des Gelernten für ihr Studium und die weitere berufliche Zukunft.
Das University:Future Festival 2025 war auch ein Future-Skills-Festival - dem Thema wurde ein eigener Track gewidmet, der eine Keynote sowie mehrere Diskussionen und Inputs umfasste. In zahlreichen Gesprächen wurde deutlich: Future Skills sind nicht nur eine individuelle, sondern auch eine systemische Herausforderung.
Welche Art von gemeinsamer Vision ist erforderlich, um Zugang, Qualität und gemeinsame Werte in der europäischen Hochschulbildung zu gewährleisten? Thomas Ekman Jørgensen, Direktor für politische Koordinierung und Vorausschau bei der European University Association, argumentiert, dass die digitale Interoperabilität politische Fragen aufwirft, die mehr als nur technische Lösungen erfordern – sie verlangen vor allem einen Konsens über die zukünftige Gestaltung der europäischen Hochschulbildung.
Was bedeutet New Work wirklich – und wie kann es in der komplexen Realität von Hochschulen gelebt werden? Prof. Dr. Arjan Kozica sieht in New Work mehr als ein kurzlebiges Schlagwort, sondern eine Einladung zur partizipativen Gestaltung von Arbeitswelten – auch und gerade an Hochschulen. Im Interview spricht er über Experimentierräume, ein (neues) Führungsverständnis und darüber, warum Zusammenarbeit über Statusgrenzen hinweg der Schlüssel für echte Veränderung ist.
Digitale Werkzeuge sind heute Grundvoraussetzung für Bildung, Forschung und Verwaltung. Doch wer kontrolliert die Infrastruktur, auf der das Hochschulsystem basiert? Und wie groß ist die Abhängigkeit von außereuropäischen Anbietern? Beim University:Future Festival 2025 wurde deutlich: Digitale Souveränität ist keine technische Randfrage, sondern eine strategische Kernherausforderung für Hochschulen – besonders im Kontext künstlicher Intelligenz.
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