Nach ihrem Studium des Wirtschaftsingenieurwesens an der Fachhochschule Kiel, wo sie seit 2022 ebenfalls lehrte, ist Miriam Maibaum aktuell Doktorandin der Arbeitswissenschaft mit dem Schwerpunkt auf der humangerechten Gestaltung der digitalen Transformation in der Arbeitswelt. Derzeit ist sie zudem im Zukunftslabor Generative KI tätig, wo sie sich intensiv mit den Herausforderungen und Potenzialen generativer KI im Bildungs- und Gründungskontext auseinandersetzt.

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Warum KI-Agenten das Ende klassischer Onlinetests einleiten

KI-Agenten können mittlerweile Onlinetests selbstständig absolvieren und Zertifikate erwerben. Dafür sensibilisieren Doris Weßels und Miriam Maibaum in diesem Beitrag. Weil sich aus einem bestandenen Test künftig nicht mehr zuverlässig auf eine menschliche Leistung schließen lässt, raten die Autorinnen zu Prüfungen, die den Entstehungsprozess, den Umgang mit KI und die eigenständige Urteilsfähigkeit sichtbar machen.

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Vom Deskilling zum Newskilling mit KI

Der Einsatz generativer KI birgt die Gefahr des Verlusts von Kernkompetenzen. Es können aber auch ganz neue Fähigkeiten entwickelt werden.

ALT-Bildbeschreibung: Dekoratives Bild mit dem Text: Blog - Vom Deskilling zum Newskilling mit KI - Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Doris Weßels und Dr. Miriam Maibaum. Unten rechts: Logo Hochschulforum Digitalisierung.
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Multiperspektivische Betrachtung problematischer KI-Handreichungen an deutschen Hochschulen – die Sichtweise der Studierenden

Jakob Radau, Miriam Maibaum und Doris Weßels analysieren die KI-Handreichungen deutscher Hochschulen aus studentischer Perspektive. Interviews mit 15 Studierenden zeigen, dass viele Regelwerke in der Anwendung zu Problemen führen oder abschreckend wirken können. Die Autor:innen beleuchten, welche Herausforderungen bestehen, welche Vorgaben Studierende vor Probleme stellen und welche Anpassungen erforderlich wären, um KI-Kompetenzen im Studium zu fördern.