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In unserem Blog veröffentlichen wir als Hochschulforum Digitalisierung regelmäßig Artikel, Meinungsbeiträge, Good-Practices und vieles mehr zur Zukunft akademischer Bildung. Möchten auch Sie etwas bei uns publizieren? Dann wenden Sie sich an kommunikation@hochschulforum.org.

Ein Stapel mit Papieren, Magazinen und Zeitungen, erstellt via Midjourney.
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„Kommt, lasst uns diesen Campus zum Lernraum unserer Träume machen!”

„Kommt, lasst uns diesen Campus zum Lernraum unserer Träume machen!”

Viele Hochschulen stehen vor der Herausforderung, ihre Lehr-Lernräume zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Dorit Günther und Inka Wertz zeigen anhand eines idealtypischen Szenarios, wie ein solcher Prozess gestaltet werden kann. Der Beitrag ist erstmals in der vierten Ausgabe des HFD-Magazins strategie digital zum Thema „Zukunftsorientierte Lernräume” erschienen.

Neurodiversität in der digitalen Hochschullehre

Neurodiversität in der digitalen Hochschullehre

Eine Hochschullehre, die vielfältige Denk- und Lernstile fördert oder vielleicht sogar feiert, schafft nicht nur ein inklusives Umfeld, sondern bietet Mehrwerte für alle Lehrenden und Studierende. In diesem Artikel erkunden wir, warum Neurodiversität in der digitalen Hochschulwelt von entscheidender Bedeutung ist und wie sich praktisch auf die unterschiedlichen Bedürfnisse neurodivergenter Menschen in der Hochschullehre eingehen lässt. Durch Entscheidungsfreiheit im Umgang mit Technik und mit gegenseitiger Empathie lässt sich die Selbstwirksamkeit einzelner und das Gemeinschaftsgefühl fördern.

In der oberen Bildhälfte ist eine Grafik zu dekorativen Zwecken abgebildet. Titel des Blogartikels: "Neurodivrrsität in der digitalen Hochschullehre". Untertitel: "Ein Gastbeitrag von Dr. Judith Rommel". Logo rechts unten: Hochschulforum Digitalisierung.

Virtuelle Notfallbehandlung in Prüfungsszenarien

Virtuelle Notfallbehandlung in Prüfungsszenarien

Bei einem medizinischen Notfall kann es um Leben oder Tod gehen, daher muss schnell gehandelt werden. Bereits im Studium erlernen angehende Ärztinnen und Ärzte die nötigen Kompetenzen, um in solchen Stresssituationen richtig zu handeln. Oft mangelt es aber an praktischer Erfahrung und Übungsmöglichkeiten. Virtual Reality kann Medizinstudierende dabei unterstützen, das Vorgehen in solchen Notfallsituationen zu  erlernen. Hier zeigen wir, wie STEP-VR an der Universität Würzburg seit Kurzem in Prüfungen im Rahmen der speziellen OSCE-Prüfung zum Einsatz kommt.

In der oberen Bildhälfte ist eine Person mit VR-Brille abgebildet. Oben links ist ein Button mit der Beschriftung: "VIRTUAL REALITY IM MEDIZINSTUDIUM: TEIL 2". Titel des Blogbeitrags: "VIRTUELLE NOTFALLBEHANDLUNG IN PRÜFUNGSSZENARIEN". Untertitel: "Ein Gastbeitrag von Dijana Spasojevic". Logo rechts unten: Hochschulforum Digitalisierung.

Notruf aus der Zukunft: Mit Virtueller Notaufnahme auf den Ernstfall vorbereitet

Notruf aus der Zukunft: Mit Virtueller Notaufnahme auf den Ernstfall vorbereitet

Bei einem medizinischen Notfall kann es um Leben oder Tod gehen, daher muss schnell gehandelt werden. Bereits im Studium erlernen angehende Ärzt:innen die nötigen Kompetenzen, um in solchen Stresssituationen richtig zu handeln. Oft mangelt es aber an praktischer Erfahrung und Übungsmöglichkeiten. Virtual Reality kann Medizinstudierende dabei unterstützen, das Vorgehen in solchen Notfallsituationen erlernen.  In einer kleinen Blogreihe zeigen wir daher Praxisbeispiele wie VR-Technik in Lehr- und Prüfungsformat integriert werden kann. Los geht es mit einem Praxisbericht zum Einsatz in Lehrveranstaltungen an der Universität Oldenburg.

In der oberen Bildhälfte ist eine Person mit VR-Brille abgebildet. Oben links ist ein Button mit der Beschriftung: "VIRTUAL REALITY IM MEDIZINSTUDIUM: TEIL 1". Titel des Blogbeitrags: "NOTRUF AUS DER ZUKUNFT". Untertitel: "Mit virtueller Notaufnahme auf den Ernstfall vorbereitet. Ein Gastbeitrag von Dr. Susanne Quintes und Dr. Nader El-Sourani". Logo rechts unten: Hochschulforum Digitalisierung.

Campus von Morgen? Eine HFD-Delegationsreise in die Niederlande

Campus von Morgen? Eine HFD-Delegationsreise in die Niederlande

Wie sehen innovative Ansätze und effektive Lösungen für die Weiterentwicklung des digitalen Lernens und Lehrens aus? Und was sind die Erfolgsfaktoren? Fünf ausgewählte HFD-geförderte Delegationsteams stellten sich der Herausforderung, eine "Peer Learning Journey" zu konzipieren, um im Ausland Informationen zu sammeln, sich mit internationalen Partnern zu vernetzten und Good Practices in Deutschland zu teilen.  Im November 2023 unternahm die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) eine wegweisende Delegationsweise, um sich für die Gestaltung ihres zukünftigen Campus in St. Augustin inspirieren zu lassen. 

In der oberen Bildhälfte ist ein VW-Bus auf einer Weltkugel abgebildet. Titel des Blogartikels: "CAMPUS VON MORGEN?". Untertitel: "Eine HFD-Delegationsreise der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) in die Niederlande". Logo rechts unten: Hochschulforum Digitalisierung.

KI-generierte Texte sind überall: Was dies für die Lehre bedeutet

KI-generierte Texte sind überall: Was dies für die Lehre bedeutet

Allgemein bekannt ist: KI-Tools wie ChatGPT können dazu neigen, aufgrund fehlender Informationen bestimmte Antworten zu "erfinden". Deswegen werden insbesondere Studierende dazu aufgefordert, ihren Umgang mit KI-Tools zu reflektieren und die generierten Texten sorgfältig zu hinterfragen. Aber inwieweit ist dieser Umgang ausreichend? Kristin Eichhorn weist in diesem Gastbeitrag darauf hin, dass wir nicht nur bei bewusst generierte Texten aufpassen müssen. KI-genierte Texte sind zunehmend überall – und als solche nicht immer gekennzeichnet.

Titel des Blogbeitrags: "KI-GENERIERTE TEXTE SIND ÜBERALL." Untertitel: "Was dies für die Lehre bedeutet. Ein Gastbeitrag von Kristin Eichhorn". Logo rechts unten: Hochschulforum Digitalisierung. Bild in der oberen Hälfte zeigt eine Welle.

Warum es sich trotzdem lohnt – Hybride Lehre post-Corona

Warum es sich trotzdem lohnt – Hybride Lehre post-Corona

Hybride Lehre hat sich während der Corona-Pandemie nicht nur als eine sinnvolle (Not-)Lösung etabliert, sondern bietet darüber hinaus viele Potentiale. So ist möglich, mittels hybrider Szenarien die Internationalisierung von verschiedenen Studiengängen nachhaltig zu gestalten. Das DAAD-Förderprogramm „Internationale Programme Digital“ („IP Digital“) förderte im Zeitraum 2020 bis 2022 insgesamt 19 Digitalisierungsprojekte, die sich mit genau dieser Herausforderung beschäftigten. In diesem Gastbeitrag von Enrico Behne, Tilman Fietz-Bockard, Andreas Günther, Samira Herb-Cless, Ann-Kristin Matthé, Carlotta Richter und Dr. Tobias Thelen erfahren Sie, welche wertvollen Erfahrungen die Autor:innen aus dem zweijährigen Förderprogramm ziehen.

In der oberen Hälfte ist auf rosanem und türkisem Hintergrund zu sehen, wie eine Person an einem Laptop arbeitet. Titel des Blogbeitrags: "WARUM ES SICH TROTZDEM LOHNT. HYBRIDE LEHRE POST-CORONA". Untertitel: "Ein Gastbeitrag von Enrico Behne, Tilman-Fietz-Bockard, Andreas Günther, Samira Herb-Cless, Ann-Kristin Matthé, Carlotta Richter und Dr. Tobias Thelen". Logo rechts unten: Hochschulforum Digitalisierung.

12 Months of ChatGPT – A Call to Action

12 Months of ChatGPT – A Call to Action

The early adopters quickly started learning about and experimenting with AI and began sharing their thoughts and ideas about how to leverage the potential of this new technology with other educators, and there were vibrant discussions regarding the positive and negative impact this technology would have (and was already having) on higher education. For those in the right bubble it seemed at times that no topic was more important (and still is) and that everybody was familiar and concerned with what was going on.

Hey ChatGPT, kannst du mir helfen?

Hey ChatGPT, kannst du mir helfen?

Im vergangenen Jahr wurde viel über die Chancen und Risiken der Nutzung von ChatGPT im Studium diskutiert. Die studentische Perspektive kam dabei zu kurz. Stattdessen wurde Studierenden häufig nur mangelndes Reflexionsvermögen, Faulheit und ein ausgeprägter Hang zum Schummeln vorgeworfen. Aber steht es wirklich so schlimm um die heutigen Studierenden? Der Gastbeitrag von Timucin Cicek, Tobias Seidl und Cornelia Vonhof (Hochschule der Medien Stuttgart) gibt dazu einen interessanten Einblick. Es zeigt sich: Studierende haben einen sehr differenzierten Blick auf die Nutzung von KI-Tools.

Grafik stellt eine Hand mit einer Lupe dar, die auf einen Graphen mit bunten Balken zeigt. Titel: "Hey ChatGPT, kannst du mir helfen? Chancen und Risiken der Nutzung mit ChatGPT & Co im Studium aus studentischer Perspektive". Untertitel: "Gastbeitrag von Timoucin Cicek, Tobias Seidl und Cornelia Vonhof". Logo rechts unten: Hochschulforum Digitalisierung.

Ein Jahr ChatGPT in der Hochschule – Ein Zwischenfazit

Ein Jahr ChatGPT in der Hochschule – Ein Zwischenfazit

Wie hat das erste Jahr ChatGPT die Bildungslandschaft verändert? Welche Erkenntnisse ziehen wir daraus? Und natürlich: Wie geht es weiter? Doris Weßels ist Professorin für Wirtschaftsinformatik an der FH Kiel und Gründerin des VK:KIWA. Als Expertin für Natural Language Processing hat sie im deutschsprachigen Raum den Diskurs um ChatGPT im Hochschulkontext entscheidend mitgeprägt. Welches Zwischenfazit zieht sie aus einem Jahr ChatGPT?

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