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In unserem Blog veröffentlichen wir als Hochschulforum Digitalisierung regelmäßig Artikel, Meinungsbeiträge, Good Practices und vieles mehr zur Zukunft akademischer Bildung. Möchten auch Sie etwas bei uns publizieren? Dann wenden Sie sich an kommunikation@hochschulforum.org. Hier finden Sie alle Hinweise für unsere Blog-Autor:innen: https://hochschulforumdigitalisierung.de/guidelines-fuer-blog-autorinnen/

Ein Stapel mit Papieren, Magazinen und Zeitungen, erstellt via Midjourney.
Ein Stapel mit Papieren, Magazinen und Zeitungen, erstellt via Midjourney.
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KI, Bias und Macht: Ressourcen für eine bias-sensible Nutzung

KI, Bias und Macht: Ressourcen für eine bias-sensible Nutzung

Diese kuratierte Linksammlung versammelt Texte, Projekte, Methoden und Initiativen rund um Bias, Fairness und feministische Perspektiven auf KI als Einstieg, Vertiefung und Inspiration für Lehre, Studium und Praxis.

Zweigeteiltes Bild, oben Grafik mit Computer, auf dem eine Frau mit Kopftuch zu sehen ist, daneben ein Mensch im Rollstuhl. Unten Text:: KI, Bias und Macht. Ressourcen für eine bias-sensible Nutzung.

Nicht ob, sondern wie: KI als Gestaltungsaufgabe

Nicht ob, sondern wie: KI als Gestaltungsaufgabe

Generative KI ist längst Teil des Studienalltags – oft jedoch ungesteuert und ohne strategische Weitsicht. Julius-David Friedrich und Jens Tobor geben in diesem Artikel einen Überblick, warum Hochschulen Governance-Strukturen, AI-Literacy und kooperative Strategien entwickeln müssen.

Sharepic. Obere Hälfte: Grafik von Alexander Humboldt, der aus Pixeln zusammengebaut wird. Text in lila Kreis: Aus dem Magazin strategie digital #6. Untere Hälfte: Text: "Blog - Nicht ob, sondern wie: KI als Gestaltungsaufgabe. Ein Blogbeitrag von Julius-David Friedrich und Jens Tobor." Unten rechts: Logo Hochschulforum Digitalisierung.

Inferenz ist nicht alles: Der Trugschluss zentralistischer KI-Modelle an Hochschulen?

Inferenz ist nicht alles: Der Trugschluss zentralistischer KI-Modelle an Hochschulen?

Die Frage nach souveränen KI-Infrastrukturen an Hochschulen steht aktuell im Zentrum vieler Debatten – zwischen dem Ruf nach zentralen Lösungen und der Sorge um Innovationskraft und Vielfalt. In seinem Meinungsbeitrag argumentiert Andreas Sexauer dafür, dass zentralistische Modelle in eine strategische Sackgasse führen und plädiert stattdessen für ein föderiertes Ökosystem, das auf Vielfalt, Wettbewerb und Kooperation setzt.

Foto von einer Reihe Computer in einer Bibliothek. Darunter der Text: Inferenz ist nicht alles. Der Trugschluss zentralistischer KI-Modelle an Hochschulen. Ein Blogbeitrag von Andreas Sexauer.

Künstliche Intelligenz in der Hochschullandschaft: Balance zwischen Innovation und Selbstbestimmung

Künstliche Intelligenz in der Hochschullandschaft: Balance zwischen Innovation und Selbstbestimmung

In diesem Blogbeitrag berichtet Malte Dreyer, Direktor des Computer- und Medienservice der Humboldt-Universität zu Berlin, über den aktuellen Stand der Anwendung von KI-Programmen an Hochschulen und Universitäten und die Punkte, an denen es scheitert. Dabei geht er besonders auf die Herausforderungen ein, die sich stellen, wenn große Organisationen wie Universitäten eine lokale KI-Infrastruktur bereitstellen möchten. Außerdem erklärt er, warum KI-Literacy eine institutionelle Aufgabe ist und welche Rolle digitale Souveränität dabei spielt.

Foto von Studierenden in einer Bibliothek. Darunter der Text: Künstliche Intelligenz in der Hochschullandschaft. Balance zwischen Innovation und Selbstbestimmung. Ein Blogbeitrag von Malte Dreyer.

Konzertiert statt punktuell – für eine souveräne Hochschulinfrastruktur

Konzertiert statt punktuell – für eine souveräne Hochschulinfrastruktur

Christian Friedrich und Cornelis Kater analysieren in ihrem Beitrag die Voraussetzungen für digital souveräne KI-Infrastrukturen im Hochschulbereich. Ihr Plädoyer: Hochschulsoftware ist keine Projektware. Wenn Lehre und Forschung zukunftsfähig bleiben sollen, braucht es verlässliche, koordinierte Strukturen jenseits kurzfristiger Förderlogiken – und einen Kulturwandel hin zu dauerhaft angelegter Infrastruktur.

/imagine Gestaltungsmacht – Warum digitale Souveränität für Hochschulen zur Zukunftsfrage wird

/imagine Gestaltungsmacht – Warum digitale Souveränität für Hochschulen zur Zukunftsfrage wird

Digitale Werkzeuge sind heute Grundvoraussetzung für Bildung, Forschung und Verwaltung. Doch wer kontrolliert die Infrastruktur, auf der das Hochschulsystem basiert? Und wie groß ist die Abhängigkeit von außereuropäischen Anbietern? Beim University:Future Festival 2025 wurde deutlich: Digitale Souveränität ist keine technische Randfrage, sondern eine strategische Kernherausforderung für Hochschulen – besonders im Kontext künstlicher Intelligenz.

Digitale und geistige Souveränität in Zeiten von KI: Eine Standortbestimmung für den Hochschulbereich

Digitale und geistige Souveränität in Zeiten von KI: Eine Standortbestimmung für den Hochschulbereich

In welchem Maß können Hochschulen im KI-Zeitalter noch als digital souverän gelten? Wie abhängig sind sie von kommerziellen KI-Anbieter:innen, was können sie selbst gestalten? Und: Müssen Hochschulen auch Sprachmodelle in die eigene Hand nehmen, um unabhängiges wissenschaftliches Denken zu sichern? Dr. Peter Salden vom Zentrum für Wissenschaftsdidaktik der Ruhr-Universität Bochum gibt einen Überblick und bewertet die aktuelle Situation. Der Text entstand auf Grundlage seines Beitrags zur Expertenanhörung Digitale Souveränität, die das Hochschulforum Digitalisierung im Dezember 2024 in Köln ausrichtete.

Eigene Entscheidungen, eigene Kontrolle: Die Notwendigkeit Digitaler Souveränität im Zeitalter des Digitalkapitalismus

Eigene Entscheidungen, eigene Kontrolle: Die Notwendigkeit Digitaler Souveränität im Zeitalter des Digitalkapitalismus

Zwischen den bekannten großen Technologiekonzernen und uns Nutzer:innen herrscht ein normal gewordener, unausgesprochener Gesellschaftsvertrag: Wir verwenden kostenlose Apps und Dienste im Tausch gegen unsere Daten. Schon lange kritisieren Datenschützer:innen diese Herangehensweise und weisen auf die Risiken hin. Aber nicht nur privat, sondern auch gesellschaftlich verändert sich dadurch unser Verhältnis zu Technologien. Es führt zu Abhängigkeiten. Dr. Felix Sühlmann-Faul, freier Techniksoziologe und Mitglied in der HFD-AG Digitale Souveränität, erläutert anschaulich die Hintergründe und Konsequenzen, die aus digitaler Abhängigkeit entstehen können. Als mögliche Alternative nennt er Open Source-Software und gibt Handlungsempfehlungen, wie diese im Bildungsbereich integriert werden können.

Digitale Souveränität: Expert:innenanhörung

Digitale Souveränität: Expert:innenanhörung

Titelbild des Blogbeitrages „FÜR DIE DIGITALE SOUVERÄNITÄT, DATENSCHUTZ UND PRIVATSPHÄRE SIND WIR AUF UNS SELBST GESTELLT“. Untertitel: „Ein Vortrag im Rahmen der „Digitale Souveränität“-AG von Felix Sühlmann-Faul“. Bild auf der linken Seite: Auf blauem Hintergrund ein Türschloss, das von den zwölf goldenen Sternen der Europäischen Union umrandet wird. Logo rechts unten: Hochschulforum Digitalisierung.

Über „Digitale Souveränität“ im Sinne einer Beförderung der Selbstbestimmung und Mündigkeit aktiver Lehrender und Studierender an Hochschulen

Über „Digitale Souveränität“ im Sinne einer Beförderung der Selbstbestimmung und Mündigkeit aktiver Lehrender und Studierender an Hochschulen

„Digitale Souveränität“ ist eine Gemeinschaftsaufgabe hin zu mehr Mündigkeit und Selbstbestimmung. Dafür müssen auf der Basis praktischer Arbeitsbedingungen entsprechende Rahmungen, Unterstützungsmaßnahmen und Handlungsspielräume gefördert werden, sagt Dr. Norbert Kleinefeld. In dem Verbundprojekt „Souver@nes digitales Lehren und Lernen in Niedersachsen“ haben sich acht Hochschulen zusammengetan, um diesem Anspruch nachzukommen.  Vorbemerkungen Der Themenkomplex der „Digitalen Souveränität“ ist so weit gefächert […]

Titelbild zum Blogbeitrag: Über „Digitale Souveränität“ im Sinne einer Beförderung der Selbstbestimmung und Mündigkeit aktiver Lehrender und Studierender an Hochschulen. Ein Gastbeitrag von Dr. Norbert Kleinefeld. Links Symbolbild: Mensch mit Brille im Profil und flächiger Darstellung in blauem Farbspektrum. Rechts unten: Logo Hochschulforum Digitalisierung.
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