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In unserem Blog veröffentlichen wir als Hochschulforum Digitalisierung regelmäßig Artikel, Meinungsbeiträge, Good Practices und vieles mehr zur Zukunft akademischer Bildung. Möchten auch Sie etwas bei uns publizieren? Dann wenden Sie sich an kommunikation@hochschulforum.org. Hier finden Sie alle Hinweise für unsere Blog-Autor:innen: https://hochschulforumdigitalisierung.de/guidelines-fuer-blog-autorinnen/

Ein Stapel mit Papieren, Magazinen und Zeitungen, erstellt via Midjourney.
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It’s the economy, st[…] – Zwischen Big Tech und Ehrenamt: Die Ökonomie Digitaler Souveränität

It’s the economy, st[…] – Zwischen Big Tech und Ehrenamt: Die Ökonomie Digitaler Souveränität

Dieser Beitrag ist Teil der Blogreihe „Hochschule als Innovationsort“, in der wir Entwicklungen, Beobachtungen und Thesen aus der Hochschul- und Bildungslandschaft zur Diskussion stellen. Diesmal reflektiert Uwe Reckzeh-Stein Eindrücke aus einem europäischen EdTech-Workshop in Brüssel und fragt, warum Digitale Souveränität nicht nur eine technische oder politische, sondern vor allem auch eine ökonomische Herausforderung ist.

Illustration zu einem Blogbeitrag über digitale Souveränität: Zwei Personen arbeiten mit Laptop und Unterlagen vor einem Whiteboard mit Innovationsideen, Diagrammen und einer Rakete. Titel des Beitrags: „It’s the Economy, St[…]“.

Hochschule als Innovationsort: Eine Einladung zur gemeinsamen Neubetrachtung

Hochschule als Innovationsort: Eine Einladung zur gemeinsamen Neubetrachtung

Uwe Georg Reckzeh-Stein und Christoph Koitka-Fieke zeigen, warum Hochschulen digitale Innovation nicht nur nutzen, sondern aktiv mitgestalten sollten. Als Orte der Erprobung, Reflexion und Entwicklung können sie zur Entstehung souveräner, interoperabler und gemeinwohlorientierter digitaler Lösungen beitragen. Der Beitrag diskutiert Chancen, Herausforderungen und die Frage, wie Hochschulen ihre Rolle als Innovationsorte künftig stärker wahrnehmen können und bildet den Auftakt einer neuen Reihe zu diesem aktuellen Thema.

Dekoratives Titelbild. EIne Gruppe erarbeitet Ideen. Text: Auftakt zur neuen Blogreihe! Hochschule als Innovationsort: Eine Einladung zur gemeinsamen Neubetrachtung. Von Uwe Reckzeh-Stein und Christoph Koitka-Fieke

Under Pressure: Warum Digitale Souveränität zur Organisationsaufgabe wird

Under Pressure: Warum Digitale Souveränität zur Organisationsaufgabe wird

Im Juni haben wir im Rahmen des University:Future Festivals unter dem Motto „Under Pressure” gemeinsam gelernt, diskutiert und uns ausgetauscht. In verschiedenen Blogartikeln wollen wir nun auf die zentralen Themen zurückblicken, die das Festival in diesem Jahr besonders geprägt haben. Den Anfang macht heute Michael Siegel mit einem Rückblick auf die Veranstaltungen des Festivals, bei denen es um Digitale Souveränität ging.

KI im amerikanischen Bildungswesen: Eindrücke von einer politischen Delegationsreise in die USA

KI im amerikanischen Bildungswesen: Eindrücke von einer politischen Delegationsreise in die USA

In diesem Blogbeitrag berichtet Peter Salden von einer Delegationsreise in die USA. Dort hat er sich unter anderem über den Stand des KI-Einsatzes im US-amerikanischen Bildungswesen informiert und im Gespräch mit Vertreter:innen der amerikanischen Regierung erkannt, dass Europa seine Digitale Souveränität stärken sollte. Welche weiteren Erkenntnisse er aus dem Austausch mitgenommen hat und warum sich Deutschland mit seiner KI-Strategie nicht verstecken muss, verrät er in diesem Text.

Das Capitol in Washington D.C. und die US-amerikanische Flagge.

Digitale Souveränität wird konkret: Ein Besuch in Bochum

Digitale Souveränität wird konkret: Ein Besuch in Bochum

In diesem Blogbeitrag berichten Uwe Reckzeh-Stein und Christoph Koitka-Fieke weiter von ihrem Besuch an der Ruhr-Universität Bochum, wo sie sich über Digitale Souveränität ausgetauscht haben. Bei Digitaler Souveränität geht es darum, gemeinsam kontrollierte Alternativen zu schaffen, deshalb haben sie sich auch über konkrete Projekte wie das geplante KI-Expertisezentrum.NRW oder die geplante gemeinsame Inferenzinfrastruktur in Aachen und Köln informiert. Warum rein technische Ansätze jedoch zu kurz greifen, erklären sie in diesem Beitrag.

Die Ruhr-Universität-Bochum von oben.

Wie Hochschulen jetzt digital souveräner werden

Wie Hochschulen jetzt digital souveräner werden

Digitale Souveränität bedeutet für Hochschulen, digitale Infrastrukturen, Daten und Abhängigkeiten bewusst gestalten zu können. Doch wie lässt sich dieser Anspruch im Hochschulalltag praktisch einlösen? Uwe Reckzeh-Stein und Christoph Koitka-Fieke formulieren sieben Thesen dazu, wie Hochschulen Kontrolle, Kooperation, Know-how und alltagstaugliche Alternativen zusammendenken können. Warum gerade jetzt ein guter Moment ist, souveräne Strukturen zu stärken.

Grafik mit dem Text: Wie Hochschulen jetzt digital souveräner werden

KI, Bias und Macht: Ressourcen für eine bias-sensible Nutzung

KI, Bias und Macht: Ressourcen für eine bias-sensible Nutzung

Diese kuratierte Linksammlung versammelt Texte, Projekte, Methoden und Initiativen rund um Bias, Fairness und feministische Perspektiven auf KI als Einstieg, Vertiefung und Inspiration für Lehre, Studium und Praxis.

Zweigeteiltes Bild, oben Grafik mit Computer, auf dem eine Frau mit Kopftuch zu sehen ist, daneben ein Mensch im Rollstuhl. Unten Text:: KI, Bias und Macht. Ressourcen für eine bias-sensible Nutzung.

Nicht ob, sondern wie: KI als Gestaltungsaufgabe

Nicht ob, sondern wie: KI als Gestaltungsaufgabe

Generative KI ist längst Teil des Studienalltags – oft jedoch ungesteuert und ohne strategische Weitsicht. Julius-David Friedrich und Jens Tobor geben in diesem Artikel einen Überblick, warum Hochschulen Governance-Strukturen, AI-Literacy und kooperative Strategien entwickeln müssen.

Sharepic. Obere Hälfte: Grafik von Alexander Humboldt, der aus Pixeln zusammengebaut wird. Text in lila Kreis: Aus dem Magazin strategie digital #6. Untere Hälfte: Text: "Blog - Nicht ob, sondern wie: KI als Gestaltungsaufgabe. Ein Blogbeitrag von Julius-David Friedrich und Jens Tobor." Unten rechts: Logo Hochschulforum Digitalisierung.

Inferenz ist nicht alles: Der Trugschluss zentralistischer KI-Modelle an Hochschulen?

Inferenz ist nicht alles: Der Trugschluss zentralistischer KI-Modelle an Hochschulen?

Die Frage nach souveränen KI-Infrastrukturen an Hochschulen steht aktuell im Zentrum vieler Debatten – zwischen dem Ruf nach zentralen Lösungen und der Sorge um Innovationskraft und Vielfalt. In seinem Meinungsbeitrag argumentiert Andreas Sexauer dafür, dass zentralistische Modelle in eine strategische Sackgasse führen und plädiert stattdessen für ein föderiertes Ökosystem, das auf Vielfalt, Wettbewerb und Kooperation setzt.

Foto von einer Reihe Computer in einer Bibliothek. Darunter der Text: Inferenz ist nicht alles. Der Trugschluss zentralistischer KI-Modelle an Hochschulen. Ein Blogbeitrag von Andreas Sexauer.

Künstliche Intelligenz in der Hochschullandschaft: Balance zwischen Innovation und Selbstbestimmung

Künstliche Intelligenz in der Hochschullandschaft: Balance zwischen Innovation und Selbstbestimmung

In diesem Blogbeitrag berichtet Malte Dreyer, Direktor des Computer- und Medienservice der Humboldt-Universität zu Berlin, über den aktuellen Stand der Anwendung von KI-Programmen an Hochschulen und Universitäten und die Punkte, an denen es scheitert. Dabei geht er besonders auf die Herausforderungen ein, die sich stellen, wenn große Organisationen wie Universitäten eine lokale KI-Infrastruktur bereitstellen möchten. Außerdem erklärt er, warum KI-Literacy eine institutionelle Aufgabe ist und welche Rolle digitale Souveränität dabei spielt.

Foto von Studierenden in einer Bibliothek. Darunter der Text: Künstliche Intelligenz in der Hochschullandschaft. Balance zwischen Innovation und Selbstbestimmung. Ein Blogbeitrag von Malte Dreyer.
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