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In unserem Blog veröffentlichen wir als Hochschulforum Digitalisierung regelmäßig Artikel, Meinungsbeiträge, Good Practices und vieles mehr zur Zukunft akademischer Bildung. Möchten auch Sie etwas bei uns publizieren? Dann wenden Sie sich an kommunikation@hochschulforum.org. Hier finden Sie alle Hinweise für unsere Blog-Autor:innen: https://hochschulforumdigitalisierung.de/guidelines-fuer-blog-autorinnen/ Aktuell: Unser Redaktionsplan ist bis Ende 2026 voll, neu eingereichte Beiträge können erst im Q1 2027 veröffentlicht werden.

Ein Stapel mit Papieren, Magazinen und Zeitungen, erstellt via Midjourney.
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Wenn Erfolg selbst zum Problem wird – HAWKI-Zweiteiler, Teil 2

Wenn Erfolg selbst zum Problem wird – HAWKI-Zweiteiler, Teil 2

Im zweiten Beitrag des HAWKI-Zweiteilers fragt Vincent Timm, was geschieht, wenn aus einem erfolgreichen Projekt dauerhaft genutzte Infrastruktur wird. Am Beispiel von HAWKI zeigt er, warum mit wachsender Nutzung auch Erwartungen, Verantwortung und Aufwand steigen – und weshalb Hochschulen bessere Strukturen für Betrieb, Weiterentwicklung und gemeinsame Verantwortung brauchen.

Illustration einer Person beim Stapeln wachsender Säulen; Titelgrafik zum HAWKI-Zweiteiler Teil 2 „Wenn Erfolg selbst zum Problem wird“.

Ideenwettbewerb Digitale Souveränität: Preisträger stehen fest

Ideenwettbewerb Digitale Souveränität: Preisträger stehen fest

Digitale Souveränität wird an den Hochschulen im DACH-Raum aktiv gestaltet: Dieses Bild zeichnen die zahlreichen guten Einreichungen für unseren einschlägigen Wettbewerb. Die Projekte „openEduSuite“ (Marburg), „KIT-GenAI-Kit“ (Karlsruhe) und „LLMduckt“ (Graz) konnten die Jury am meisten überzeugen.

Illustration von drei am Schreibtisch arbeitenden Personen. Text: Blog. Ideenwettbewerb digitale Souveränität. Preisträger stehen fest. Ein Blogbeitrag von Christoph Koitka-Fieke und Uwe Reckzeh-Stein

Digitale Souveränität: Die definitive Definition

Digitale Souveränität: Die definitive Definition

Wie werden wir digital souverän, und was heißt das – eigentlich klar so weit, oder? Nein, für die meisten ist es das noch nicht. Während die einen schon eine feste Definition in ihren Zielbildern und Strategien verankert haben, sind andere noch auf der Suche nach Orientierung. Und das ist ok. Das Hochschulsystem ist komplex, gleichzeitig starr und flexibel und ein Nebeneinander von Tradition und Innovation. Unser Angebot: Die definitive Definition digitaler Souveränität.

Grafik von Menschen, die an einem digitalen Problem arbeiten.

Nicht die Technik war das Problem: Wie Hochschulen digitale Infrastruktur gemeinsam aufbauen können

Nicht die Technik war das Problem: Wie Hochschulen digitale Infrastruktur gemeinsam aufbauen können

Die digitale Infrastruktur an Hochschulen sorgt oft für Probleme: Sei es, dass Daten veraltet sind, Strukturen unklar sind oder die Kommunikation fehlt. In diesem Blogbeitrag erklärt Magnus Schubert deshalb, wie Hochschulen mit dem HIO-Publisher digitale Infrastruktur gemeinsam aufbauen können und zeigt auf, warum die eigentliche Innovation nicht in der Software, sondern in der Organisationsform liegt.

Dekoratives Symboldbild

Datenschutz als Katalysator der Hochschuldigitalisierung

Datenschutz als Katalysator der Hochschuldigitalisierung

Digitalisierung verändert Prozesse im Hochschulalltag. Hochschulen werden von den Entwicklungen in der Gesellschaft überrollt, wenn sie keinen adäquaten Umgang damit finden.

It’s the economy, st[…] – Zwischen Big Tech und Ehrenamt: Die Ökonomie Digitaler Souveränität

It’s the economy, st[…] – Zwischen Big Tech und Ehrenamt: Die Ökonomie Digitaler Souveränität

Dieser Beitrag ist Teil der Blogreihe „Hochschule als Innovationsort“, in der wir Entwicklungen, Beobachtungen und Thesen aus der Hochschul- und Bildungslandschaft zur Diskussion stellen. Diesmal reflektiert Uwe Reckzeh-Stein Eindrücke aus einem europäischen EdTech-Workshop in Brüssel und fragt, warum Digitale Souveränität nicht nur eine technische oder politische, sondern vor allem auch eine ökonomische Herausforderung ist.

Illustration zu einem Blogbeitrag über digitale Souveränität: Zwei Personen arbeiten mit Laptop und Unterlagen vor einem Whiteboard mit Innovationsideen, Diagrammen und einer Rakete. Titel des Beitrags: „It’s the Economy, St[…]“.

Hochschule als Innovationsort: Eine Einladung zur gemeinsamen Neubetrachtung

Hochschule als Innovationsort: Eine Einladung zur gemeinsamen Neubetrachtung

Uwe Georg Reckzeh-Stein und Christoph Koitka-Fieke zeigen, warum Hochschulen digitale Innovation nicht nur nutzen, sondern aktiv mitgestalten sollten. Als Orte der Erprobung, Reflexion und Entwicklung können sie zur Entstehung souveräner, interoperabler und gemeinwohlorientierter digitaler Lösungen beitragen. Der Beitrag diskutiert Chancen, Herausforderungen und die Frage, wie Hochschulen ihre Rolle als Innovationsorte künftig stärker wahrnehmen können und bildet den Auftakt einer neuen Reihe zu diesem aktuellen Thema.

Dekoratives Titelbild. EIne Gruppe erarbeitet Ideen. Text: Auftakt zur neuen Blogreihe! Hochschule als Innovationsort: Eine Einladung zur gemeinsamen Neubetrachtung. Von Uwe Reckzeh-Stein und Christoph Koitka-Fieke

Under Pressure: Warum Digitale Souveränität zur Organisationsaufgabe wird

Under Pressure: Warum Digitale Souveränität zur Organisationsaufgabe wird

Im Juni haben wir im Rahmen des University:Future Festivals unter dem Motto „Under Pressure” gemeinsam gelernt, diskutiert und uns ausgetauscht. In verschiedenen Blogartikeln wollen wir nun auf die zentralen Themen zurückblicken, die das Festival in diesem Jahr besonders geprägt haben. Den Anfang macht heute Michael Siegel mit einem Rückblick auf die Veranstaltungen des Festivals, bei denen es um Digitale Souveränität ging.

Digitale Souveränität wird konkret: Ein Besuch in Bochum

Digitale Souveränität wird konkret: Ein Besuch in Bochum

In diesem Blogbeitrag berichten Uwe Reckzeh-Stein und Christoph Koitka-Fieke weiter von ihrem Besuch an der Ruhr-Universität Bochum, wo sie sich über Digitale Souveränität ausgetauscht haben. Bei Digitaler Souveränität geht es darum, gemeinsam kontrollierte Alternativen zu schaffen, deshalb haben sie sich auch über konkrete Projekte wie das geplante KI-Expertisezentrum.NRW oder die geplante gemeinsame Inferenzinfrastruktur in Aachen und Köln informiert. Warum rein technische Ansätze jedoch zu kurz greifen, erklären sie in diesem Beitrag.

Die Ruhr-Universität-Bochum von oben.

Wie Hochschulen jetzt digital souveräner werden

Wie Hochschulen jetzt digital souveräner werden

Digitale Souveränität bedeutet für Hochschulen, digitale Infrastrukturen, Daten und Abhängigkeiten bewusst gestalten zu können. Doch wie lässt sich dieser Anspruch im Hochschulalltag praktisch einlösen? Uwe Reckzeh-Stein und Christoph Koitka-Fieke formulieren sieben Thesen dazu, wie Hochschulen Kontrolle, Kooperation, Know-how und alltagstaugliche Alternativen zusammendenken können. Warum gerade jetzt ein guter Moment ist, souveräne Strukturen zu stärken.

Grafik mit dem Text: Wie Hochschulen jetzt digital souveräner werden
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