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In unserem Blog veröffentlichen wir als Hochschulforum Digitalisierung regelmäßig Artikel, Meinungsbeiträge, Good Practices und vieles mehr zur Zukunft akademischer Bildung. Möchten auch Sie etwas bei uns publizieren? Dann wenden Sie sich an kommunikation@hochschulforum.org. Hier finden Sie alle Hinweise für unsere Blog-Autor:innen: https://hochschulforumdigitalisierung.de/guidelines-fuer-blog-autorinnen/

Ein Stapel mit Papieren, Magazinen und Zeitungen, erstellt via Midjourney.
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KI im amerikanischen Bildungswesen: Eindrücke von einer politischen Delegationsreise in die USA

KI im amerikanischen Bildungswesen: Eindrücke von einer politischen Delegationsreise in die USA

In diesem Blogbeitrag berichtet Peter Salden von einer Delegationsreise in die USA. Dort hat er sich unter anderem über den Stand des KI-Einsatzes im US-amerikanischen Bildungswesen informiert und im Gespräch mit Vertreter:innen der amerikanischen Regierung erkannt, dass Europa seine Digitale Souveränität stärken sollte. Welche weiteren Erkenntnisse er aus dem Austausch mitgenommen hat und warum sich Deutschland mit seiner KI-Strategie nicht verstecken muss, verrät er in diesem Text.

Das Capitol in Washington D.C. und die US-amerikanische Flagge.

Digitale Souveränität wird konkret: Ein Besuch in Bochum

Digitale Souveränität wird konkret: Ein Besuch in Bochum

In diesem Blogbeitrag berichten Uwe Reckzeh-Stein und Christoph Koitka-Fieke weiter von ihrem Besuch an der Ruhr-Universität Bochum, wo sie sich über Digitale Souveränität ausgetauscht haben. Bei Digitaler Souveränität geht es darum, gemeinsam kontrollierte Alternativen zu schaffen, deshalb haben sie sich auch über konkrete Projekte wie das geplante KI-Expertisezentrum.NRW oder die geplante gemeinsame Inferenzinfrastruktur in Aachen und Köln informiert. Warum rein technische Ansätze jedoch zu kurz greifen, erklären sie in diesem Beitrag.

Die Ruhr-Universität-Bochum von oben.

Wie Hochschulen jetzt digital souveräner werden

Wie Hochschulen jetzt digital souveräner werden

Digitale Souveränität bedeutet für Hochschulen, digitale Infrastrukturen, Daten und Abhängigkeiten bewusst gestalten zu können. Doch wie lässt sich dieser Anspruch im Hochschulalltag praktisch einlösen? Uwe Reckzeh-Stein und Christoph Koitka-Fieke formulieren sieben Thesen dazu, wie Hochschulen Kontrolle, Kooperation, Know-how und alltagstaugliche Alternativen zusammendenken können. Warum gerade jetzt ein guter Moment ist, souveräne Strukturen zu stärken.

Grafik mit dem Text: Wie Hochschulen jetzt digital souveräner werden

KI, Bias und Macht: Ressourcen für eine bias-sensible Nutzung

KI, Bias und Macht: Ressourcen für eine bias-sensible Nutzung

Diese kuratierte Linksammlung versammelt Texte, Projekte, Methoden und Initiativen rund um Bias, Fairness und feministische Perspektiven auf KI als Einstieg, Vertiefung und Inspiration für Lehre, Studium und Praxis.

Zweigeteiltes Bild, oben Grafik mit Computer, auf dem eine Frau mit Kopftuch zu sehen ist, daneben ein Mensch im Rollstuhl. Unten Text:: KI, Bias und Macht. Ressourcen für eine bias-sensible Nutzung.

Nicht ob, sondern wie: KI als Gestaltungsaufgabe

Nicht ob, sondern wie: KI als Gestaltungsaufgabe

Generative KI ist längst Teil des Studienalltags – oft jedoch ungesteuert und ohne strategische Weitsicht. Julius-David Friedrich und Jens Tobor geben in diesem Artikel einen Überblick, warum Hochschulen Governance-Strukturen, AI-Literacy und kooperative Strategien entwickeln müssen.

Sharepic. Obere Hälfte: Grafik von Alexander Humboldt, der aus Pixeln zusammengebaut wird. Text in lila Kreis: Aus dem Magazin strategie digital #6. Untere Hälfte: Text: "Blog - Nicht ob, sondern wie: KI als Gestaltungsaufgabe. Ein Blogbeitrag von Julius-David Friedrich und Jens Tobor." Unten rechts: Logo Hochschulforum Digitalisierung.

Inferenz ist nicht alles: Der Trugschluss zentralistischer KI-Modelle an Hochschulen?

Inferenz ist nicht alles: Der Trugschluss zentralistischer KI-Modelle an Hochschulen?

Die Frage nach souveränen KI-Infrastrukturen an Hochschulen steht aktuell im Zentrum vieler Debatten – zwischen dem Ruf nach zentralen Lösungen und der Sorge um Innovationskraft und Vielfalt. In seinem Meinungsbeitrag argumentiert Andreas Sexauer dafür, dass zentralistische Modelle in eine strategische Sackgasse führen und plädiert stattdessen für ein föderiertes Ökosystem, das auf Vielfalt, Wettbewerb und Kooperation setzt.

Foto von einer Reihe Computer in einer Bibliothek. Darunter der Text: Inferenz ist nicht alles. Der Trugschluss zentralistischer KI-Modelle an Hochschulen. Ein Blogbeitrag von Andreas Sexauer.

Künstliche Intelligenz in der Hochschullandschaft: Balance zwischen Innovation und Selbstbestimmung

Künstliche Intelligenz in der Hochschullandschaft: Balance zwischen Innovation und Selbstbestimmung

In diesem Blogbeitrag berichtet Malte Dreyer, Direktor des Computer- und Medienservice der Humboldt-Universität zu Berlin, über den aktuellen Stand der Anwendung von KI-Programmen an Hochschulen und Universitäten und die Punkte, an denen es scheitert. Dabei geht er besonders auf die Herausforderungen ein, die sich stellen, wenn große Organisationen wie Universitäten eine lokale KI-Infrastruktur bereitstellen möchten. Außerdem erklärt er, warum KI-Literacy eine institutionelle Aufgabe ist und welche Rolle digitale Souveränität dabei spielt.

Foto von Studierenden in einer Bibliothek. Darunter der Text: Künstliche Intelligenz in der Hochschullandschaft. Balance zwischen Innovation und Selbstbestimmung. Ein Blogbeitrag von Malte Dreyer.

Konzertiert statt punktuell – für eine souveräne Hochschulinfrastruktur

Konzertiert statt punktuell – für eine souveräne Hochschulinfrastruktur

Christian Friedrich und Cornelis Kater analysieren in ihrem Beitrag die Voraussetzungen für digital souveräne KI-Infrastrukturen im Hochschulbereich. Ihr Plädoyer: Hochschulsoftware ist keine Projektware. Wenn Lehre und Forschung zukunftsfähig bleiben sollen, braucht es verlässliche, koordinierte Strukturen jenseits kurzfristiger Förderlogiken – und einen Kulturwandel hin zu dauerhaft angelegter Infrastruktur.

/imagine Gestaltungsmacht – Warum digitale Souveränität für Hochschulen zur Zukunftsfrage wird

/imagine Gestaltungsmacht – Warum digitale Souveränität für Hochschulen zur Zukunftsfrage wird

Digitale Werkzeuge sind heute Grundvoraussetzung für Bildung, Forschung und Verwaltung. Doch wer kontrolliert die Infrastruktur, auf der das Hochschulsystem basiert? Und wie groß ist die Abhängigkeit von außereuropäischen Anbietern? Beim University:Future Festival 2025 wurde deutlich: Digitale Souveränität ist keine technische Randfrage, sondern eine strategische Kernherausforderung für Hochschulen – besonders im Kontext künstlicher Intelligenz.

Digitale und geistige Souveränität in Zeiten von KI: Eine Standortbestimmung für den Hochschulbereich

Digitale und geistige Souveränität in Zeiten von KI: Eine Standortbestimmung für den Hochschulbereich

In welchem Maß können Hochschulen im KI-Zeitalter noch als digital souverän gelten? Wie abhängig sind sie von kommerziellen KI-Anbieter:innen, was können sie selbst gestalten? Und: Müssen Hochschulen auch Sprachmodelle in die eigene Hand nehmen, um unabhängiges wissenschaftliches Denken zu sichern? Dr. Peter Salden vom Zentrum für Wissenschaftsdidaktik der Ruhr-Universität Bochum gibt einen Überblick und bewertet die aktuelle Situation. Der Text entstand auf Grundlage seines Beitrags zur Expertenanhörung Digitale Souveränität, die das Hochschulforum Digitalisierung im Dezember 2024 in Köln ausrichtete.

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