Blickpunkt: KI-Leitlinien im Check. Ein Update von 2024 zu 2026
Diese kuratierte Linksammlung versammelt Texte, Projekte, Methoden und Initiativen rund um Bias, Fairness und feministische Perspektiven auf KI als Einstieg, Vertiefung und Inspiration für Lehre, Studium und Praxis.
Beim Bot-Camp kamen fast 400 Hochschulakteur:innen zusammen, die an eigenen KI-Assistenten arbeiten oder deren Einsatz vorbereiten. Der erste Beitrag fasste zusammen, wie das Format aufgebaut war und welche Herausforderungen die größten waren. In diesem weiteren Blogtext geht es um die konkreten Erkenntnisse und die nächsten Schritte. Außerdem stellen die Autor:innen die Ergebnisse der Community-Umfrage vor.
Studien zeigen, dass generative KI im Hochschulalltag angekommen ist. Doch wie können Kompetenzen in diesem Bereich aufgebaut und gefördert werden? In diesem Blogbeitrag wird der Ansatz der Hochschule der Medien Stuttgart vorgestellt: Eine Ringvorlesung, in der Expert:innen aus verschiedenen Bereichen Vorträge zu unterschiedlichen Aspekten von KI halten, soll allen Interessierten einen Einstieg in das Thema bieten.
Die KI-Nutzung bei Haus- und Abschlussarbeiten stellt die Lehre vor bisher ungelöste Probleme. Soziologe Benedikt Engelmeier hat in einem Experiment mehrere Hausarbeiten für seine Disziplin erstellt und dann möglichst unbefangen bewertet. Ergebnis: Zum Bestehen alles gut genug. Seinen Versuch und seine Erkenntnisse fasst er in diesem Blogbeitrag zusammen.
Roland Böttcher, Leiter des interdisziplinären DigiTeach-Instituts für digitale Transformation und E-Learning an der Hochschule Bochum, plädiert dafür, noch kritischer darauf zu schauen, wie sich durch generative KI die Lernprozesse verändern. Die Lernpartner aus der genKI-Welt verschärfen bekannte Probleme der Lernpsychologie, warnt er: die trügerische kognitive Leichtigkeit und den Wunsch, dass Lernen uns nicht zu sehr anstrengen darf.
Unsere Interviewreihe gibt Einblick in den AI-Literacy-Prozess der Technischen Universität Berlin. Im ersten Teil spricht Malte Miram mit Dr. Katharina Kinga Kowalska und Adrian Siebing. Beide gehören der neu eingerichteten Taskforce AI Literacy an und äußern sich zu den Erfahrungen, Zielen, Beteiligungsprozessen und Herausforderungen beim Implementieren von AI Literacy an einer großen technischen Universität.
Dieser Beitrag ist der dritte und letzte Teil unserer Blog-Reihe zu KI-Agenten in der Hochschullandschaft. Nachdem wir die Begriffe geschärft und aktuelle Pilotprojekte vorgestellt haben, werfen wir nun einen Blick auf die wahrscheinliche Entwicklung in der Zukunft. Eine wichtige Frage dabei ist: Was passiert mit dem europäischen Datenschutz, wenn Agentic-AI-Systeme autonom Daten nutzen und weiterverarbeiten?
Das Emerging Tech Lab scannt den Horizont nach Technologien, die das Potenzial haben, die Hochschullehre grundlegend zu verändern. Ziel ist es, diese neuen technologischen Entwicklungen systematisch einzuordnen und ihr Potenzial für Studium und Lehre zu erkunden. In dieser Reihe stellen sie deshalb in drei Blogbeiträgen KI-Agenten vor und zeigen auf, wie sie für die die Hochschulbildung nützlich sein können. Im ersten Beitrag geht es heute um eine Begriffseinordnung.
Generative KI ist längst im Studium angekommen und viele Hochschulen bemühen sich darum, klare Richtlinien für die Nutzung zu erarbeiten. In diesen Prozessen bleiben Studierende jedoch häufig außen vor. Die Universität Jena zeigt, dass es auch anders geht: Sie hat einen „genKI-Führerschein” eingeführt, der Studierende als aktiv Teilhabende anspricht und sie dazu befähigen soll, kompetent mit KI-Systemen umzugehen.
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