Digitale Souveränität

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Künstliche Intelligenz in der Hochschullandschaft: Balance zwischen Innovation und Selbstbestimmung

In diesem Blogbeitrag berichtet Malte Dreyer, Direktor des Computer- und Medienservice der Humboldt-Universität zu Berlin, über den aktuellen Stand der Anwendung von KI-Programmen an Hochschulen und Universitäten und die Punkte, an denen es scheitert. Dabei geht er besonders auf die Herausforderungen ein, die sich stellen, wenn große Organisationen wie Universitäten eine lokale KI-Infrastruktur bereitstellen möchten. Außerdem erklärt er, warum KI-Literacy eine institutionelle Aufgabe ist und welche Rolle digitale Souveränität dabei spielt.

Foto von Studierenden in einer Bibliothek. Darunter der Text: Künstliche Intelligenz in der Hochschullandschaft. Balance zwischen Innovation und Selbstbestimmung. Ein Blogbeitrag von Malte Dreyer.
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Konzertiert statt punktuell – für eine souveräne Hochschulinfrastruktur

Christian Friedrich und Cornelis Kater analysieren in ihrem Beitrag die Voraussetzungen für digital souveräne KI-Infrastrukturen im Hochschulbereich. Ihr Plädoyer: Hochschulsoftware ist keine Projektware. Wenn Lehre und Forschung zukunftsfähig bleiben sollen, braucht es verlässliche, koordinierte Strukturen jenseits kurzfristiger Förderlogiken – und einen Kulturwandel hin zu dauerhaft angelegter Infrastruktur.

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/imagine Gestaltungsmacht – Warum digitale Souveränität für Hochschulen zur Zukunftsfrage wird

Digitale Werkzeuge sind heute Grundvoraussetzung für Bildung, Forschung und Verwaltung. Doch wer kontrolliert die Infrastruktur, auf der das Hochschulsystem basiert? Und wie groß ist die Abhängigkeit von außereuropäischen Anbietern? Beim University:Future Festival 2025 wurde deutlich: Digitale Souveränität ist keine technische Randfrage, sondern eine strategische Kernherausforderung für Hochschulen – besonders im Kontext künstlicher Intelligenz.

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Learning Management Systeme an Musikhochschulen – Digitalisierung, die den Ton angibt

Digitale Lernplattformen sind ein fester Bestandteil des Hochschullebens und nicht mehr wegzudenken – das gilt auch für Musikhochschulen. Doch wie genau werden Learning Management Systeme (LMS) dort eingesetzt, und welche besonderen Herausforderungen bringen sie mit sich? Genau diesen Fragen hat sich ein Teilprojekt im Netzwerk 4.0 der Musikhochschulen gewidmet. Die Ergebnisse zeigen klar: LMS haben großes Potential – aber sie werden längst nicht überall optimal genutzt.

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Digitale und geistige Souveränität in Zeiten von KI: Eine Standortbestimmung für den Hochschulbereich

In welchem Maß können Hochschulen im KI-Zeitalter noch als digital souverän gelten? Wie abhängig sind sie von kommerziellen KI-Anbieter:innen, was können sie selbst gestalten? Und: Müssen Hochschulen auch Sprachmodelle in die eigene Hand nehmen, um unabhängiges wissenschaftliches Denken zu sichern? Dr. Peter Salden vom Zentrum für Wissenschaftsdidaktik der Ruhr-Universität Bochum gibt einen Überblick und bewertet die aktuelle Situation. Der Text entstand auf Grundlage seines Beitrags zur Expertenanhörung Digitale Souveränität, die das Hochschulforum Digitalisierung im Dezember 2024 in Köln ausrichtete.

Publikation

Arbeitspapier Nr. 79: Hochschulen zwischen digitaler Souveränität und digitaler Abhängigkeit: Verunsicherung vs. Selbstbestimmung

Ziel des Papiers ist es, ein konkretes Bewusstsein für die Notwendigkeit und die Bedingungen Digitaler Souveränität für eine in der Zukunft handlungsfähige deutsche Hochschullandschaft zu fördern und gleichzeitig Ansätze real tragfähiger Umsetzungen sichtbar zu machen. Das Papier will zwar ein Bewusstsein bei allen schaffen, die sich gegenwärtig im Kontext Hochschule bewegen und dort agieren, vornehmlich adressiert es aber Entscheidungstragende in Hochschulleitung und Politik.

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Eigene Entscheidungen, eigene Kontrolle: Die Notwendigkeit Digitaler Souveränität im Zeitalter des Digitalkapitalismus

Zwischen den bekannten großen Technologiekonzernen und uns Nutzer:innen herrscht ein normal gewordener, unausgesprochener Gesellschaftsvertrag: Wir verwenden kostenlose Apps und Dienste im Tausch gegen unsere Daten. Schon lange kritisieren Datenschützer:innen diese Herangehensweise und weisen auf die Risiken hin. Aber nicht nur privat, sondern auch gesellschaftlich verändert sich dadurch unser Verhältnis zu Technologien. Es führt zu Abhängigkeiten. Dr. Felix Sühlmann-Faul, freier Techniksoziologe und Mitglied in der HFD-AG Digitale Souveränität, erläutert anschaulich die Hintergründe und Konsequenzen, die aus digitaler Abhängigkeit entstehen können. Als mögliche Alternative nennt er Open Source-Software und gibt Handlungsempfehlungen, wie diese im Bildungsbereich integriert werden können.

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Über „Digitale Souveränität“ im Sinne einer Beförderung der Selbstbestimmung und Mündigkeit aktiver Lehrender und Studierender an Hochschulen

„Digitale Souveränität“ ist eine Gemeinschaftsaufgabe hin zu mehr Mündigkeit und Selbstbestimmung. Dafür müssen auf der Basis praktischer Arbeitsbedingungen entsprechende Rahmungen, Unterstützungsmaßnahmen und Handlungsspielräume gefördert werden, sagt Dr. Norbert Kleinefeld. In dem Verbundprojekt „Souver@nes digitales Lehren und Lernen in Niedersachsen“ haben sich acht Hochschulen zusammengetan, um diesem Anspruch nachzukommen.  Vorbemerkungen Der Themenkomplex der „Digitalen Souveränität“ ist so weit gefächert […]

Titelbild zum Blogbeitrag: Über „Digitale Souveränität“ im Sinne einer Beförderung der Selbstbestimmung und Mündigkeit aktiver Lehrender und Studierender an Hochschulen. Ein Gastbeitrag von Dr. Norbert Kleinefeld. Links Symbolbild: Mensch mit Brille im Profil und flächiger Darstellung in blauem Farbspektrum. Rechts unten: Logo Hochschulforum Digitalisierung.
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