Studiengruppen in Stud.IP
Die Studentin Carola Lips erzählt in diesem Beitrag, welche Erfahrungen sie mit Studiengruppen in Stud.IP gemacht hat und wie diese genutzt werden können, um sich in Lerngruppen oder für Gruppenarbeiten auszutauschen.
Es ist wichtig, Studierende aktiv in den Lernprozess einzubinden und ihnen die Möglichkeit zu geben, ihr Wissen gemeinsam mit anderen (weiter) zu entwickeln. Durch die Digitalisierung an Hochschulen ergeben sich insbesondere für digitale Technologien Potenziale, die sich für die Aktivierung und Unterstützung von Studierenden nutzen lassen.
Die Studentin Carola Lips erzählt in diesem Beitrag, welche Erfahrungen sie mit Studiengruppen in Stud.IP gemacht hat und wie diese genutzt werden können, um sich in Lerngruppen oder für Gruppenarbeiten auszutauschen.
Digitale Tools und didaktische Methoden zu verbinden bietet das Potential, den Austausch und die Ergebnisse in Lehrveranstaltungen zu verbessern. In diesem Beitrag finden Sie Anregungen, in welchen Situationen Sie Studierende aktivieren können und warum Sie dies versuchen sollten.
Wie kann Selbstreflexion zu einer effektiveren Teamarbeit beitragen? Lynn Ortmann und Sarah Lange beleuchten in diesem Videopodcast, wie die bewusste Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und Fähigkeiten nicht nur die persönliche Entwicklung fördert, sondern auch die Zusammenarbeit im Team auf eine neue Ebene heben kann.
In einer Welt voller Termine, Aufgaben und Verpflichtungen wird effektive Selbstorganisation immer wichtiger. Dieser Beitrag von Antje Groen führt durch die fünf Schritte der Getting-Things-Done-Methode, vom Sammeln und Verarbeiten bis zum Erledigen.
Um die Einteilung von Studierenden in Kleingruppen zu erleichtern, schlagen Julika Moos (Text) und Dennis Riether (Vertonung) vor, digitale Tools zu nutzen. Wie lassen sich Audience-Response-Tools kreativ nutzen, um zufällige Gruppen zusammenzustellen? Mit diesem Quick Hack gibt es eine Anregung, die sich nach Belieben fachspezifisch ausgestalten lässt.
Innovative, zukunftsorientierte Vorhaben für die Lehre an Hochschulen werden oftmals über (drittmittelfinanzierte) Projekte erprobt, pilotiert und weitergeführt. Damit solche Hochschulentwicklungsprojekte erfolgreich sein können, müssen viele unterschiedliche Faktoren stimmen und dazu gehört insbesondere, dass die Zusammenarbeit im Projekt-Team funktioniert.
In diesem Erfahrungsbericht von Philipp, der sein Selbststudium für eine Lehrveranstaltung an der TU Braunschweig im Sommer Semester 2023 mit der Zenkit-Plattform unterstützt hat, werden Fragen zur Nutzungsweise behandelt. Darüber hinaus zeigt er zusätzliche Funktionen, die das Tool besonders geeignet für gutes Wissensmanagement machen.
Wie lassen sich Studierende direkt zu Beginn einer Lehrveranstaltung erreichen, um von Anfang an aktiv mitzuwirken? Lisa Kemper hat mit einem Audience-Response-Tool und der Möglichkeit, Studierende anonym auf Fragen antworten zu lassen gute Erfahrungen gemacht. Die Autorin teilt, wie in ihrem Seminar durch den Tooleinsatz Sprechhemmungen abgebaut wurden.
Wie lassen sich digitale Meetings in Studium und Lehre so gestalten, dass sie wirklich etwas bewegen? Dr. Marie Ritter und Darien Tartler geben in einem Interview Einblicke in das Konzept des „Meeting Crafting“ – und zeigen, warum Vorbereitung, Rollenverteilung und der bewusste Einsatz digitaler Tools über den Erfolg eines Meetings entscheiden. Der Beitrag ist Teil des Co³Learn-Verbundprojekts und bietet praxisnahe Tipps, wie Hochschulen ihre Meeting-Kultur nachhaltig verbessern können.