Geschützt: Träumen, realistisch sehen, kritisch betrachten: Das KI-Lab ebnet den Weg zu mehr Chancengleichheit
Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.
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Dieser Blogbeitrag zeigt, welche Rolle KI und andere digitale Transformationen bei der Gestaltung von Studiengängen spielen können und argumentiert, dass eine zukunftsorientierte Akkreditierung von Studiengängen verstärkt darauf abzielen muss, Future Skills als integralen Bestandteil der Lehre zu verankern.
Im Rahmen von Curriculumprozessen sind Future Skills derzeit in aller Munde. Aber was machen Future Skills aus? Was unterscheidet sie von bisherigen Kompetenzen und welche Notwendigkeit gibt es seitens des Arbeitsmarkts, mit einem veränderten Blick auf das Thema zu schauen? Nina Horstmann und Larissa Klemme durchleuchten die Begrifflichkeit der Future Skills und ordnen sie in den Kontext der Hochschulbildung sowie aus Arbeitsmarktperspektive ein.
Wie lassen sich Studiengänge so gestalten, dass sie nicht nur Fachwissen vermitteln, sondern auch Kooperation und interdisziplinäres Denken fördern? In unserer Kolumne teilt Ulrike Tippe ihre Perspektive auf die kooperative Curriculumentwicklung – und stellt die Frage, welche Rolle klassische Studiengänge angesichts flexibler Lernwege und Microcredentials noch spielen. Warum es trotzdem durchdachte Curricula braucht, verdeutlicht sie mit einem ebenso einprägsamen wie alltagsnahen Vergleich.
Inga Gostmann und Lea Hildermeier fordern mehr Einbindung von Studierenden in curriculare Prozesse und eine stärkere Flexibilisierung des Studiums. Nachfolgend beschreiben sie ihr Traumszenario, was sich in dieser Hinsicht in Zukunft ändern sollte. Lea und Inga studieren an der Universität Bielefeld in geisteswissenschaftlichen Fächern und sind in der aktuellen Kohorte der DigitalChangeMaker des Hochschulforum Digitalisierung.
In diesem Artikel beleuchtet Channa van der Brug, Programmmanagerin Internationales beim Hochschulforum Digitalisierung, wie europäische Hochschulallianzen gemeinsam Curricula und Studiengänge entwickeln. Sie stellt drei dieser Allianzen näher vor: CHARM-EU, EDUC und die ECIU University. In Gesprächen mit Vertreter:innen der Allianzen erfährt sie, welche unterschiedlichen Ansätze diese bei der kollaborativen Curriculumentwicklung verfolgen.
Die Ausgabe bietet den Leser:innen auf rund 100 Seiten eine Vielfalt an Perspektiven auf das Thema “Kooperative Curriculumentwicklung”. Warum bestehen der Bedarf und der Druck, Curricula anzupassen? Was ist die Rolle des Hochschulmanagements, und wie kann es Fachbereiche bei Curriculumprozessen unterstützen? Welche Formen der Kooperation gibt es – hochschulintern, aber auch hochschulübergreifend und international?
Das Diskussionspapier beschreibt einen Prozess an der FH Aachen zur Entwicklung und Implementierung eines Self-Assessment-Tools für Studiengänge. Dieser Prozess zielte darauf ab, die Relevanz der Themen Digitalisierung, Internationalisierung und Nachhaltigkeit in Studiengängen zu stärken. Durch Workshops und kollaborative Entwicklung mit Studiendekan:innen entstand ein Fragebogen, der zur Reflexion und strategischen Weiterentwicklung der Studiengänge dient.
Welche Kompetenzen braucht es für die Zukunft? Vier Lightning Talks, ursprünglich vorgestellt auf dem University:Future Festivals 2021, geben Impulse: Bernhard Standl entzaubert die Digitalisierung zum Zwecke einer „informatischen Allgemeinbildung“. Florian Kohler und Johanna Weselek stellen E-Learning-Angebote vor, die von Studierenden selbst entwickelt werden. Kati Hannken-Illjes stellt das inter- und transdisziplinäres Lehr-Lern Format „Marburg Modul“ vor […]
Zum 1. Oktober 2021 hat die TU Graz einen neuen Satzungsteil verabschiedet. Dieser ermöglicht es nun Lehrenden, synchrone Lehre ortsunabhängig zu gestalten. Zuvor gab es eine prozentuale Beschränkung; nun kann man bis zu 100 % online synchrone Lehre durchführen – wenn man will. Damit ist eine pandemibedingte Zwischenregelung nun dauerhaft in der Satzung der TU […]
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