Vom Deskilling zum Newskilling mit KI
Vom Deskilling zum Newskilling mit KI
Der Einsatz generativer KI birgt die Gefahr des Verlusts von Kernkompetenzen. Es können aber auch ganz neue Fähigkeiten entwickelt werden.
In unserem Blog veröffentlichen wir als Hochschulforum Digitalisierung regelmäßig Artikel, Meinungsbeiträge, Good Practices und vieles mehr zur Zukunft akademischer Bildung. Möchten auch Sie etwas bei uns publizieren? Dann wenden Sie sich an kommunikation@hochschulforum.org. Hier finden Sie alle Hinweise für unsere Blog-Autor:innen: https://hochschulforumdigitalisierung.de/guidelines-fuer-blog-autorinnen/
Der Einsatz generativer KI birgt die Gefahr des Verlusts von Kernkompetenzen. Es können aber auch ganz neue Fähigkeiten entwickelt werden.
Dieser Beitrag ist der dritte und letzte Teil unserer Blog-Reihe zu KI-Agenten in der Hochschullandschaft. Nachdem wir die Begriffe geschärft und aktuelle Pilotprojekte vorgestellt haben, werfen wir nun einen Blick auf die wahrscheinliche Entwicklung in der Zukunft. Eine wichtige Frage dabei ist: Was passiert mit dem europäischen Datenschutz, wenn Agentic-AI-Systeme autonom Daten nutzen und weiterverarbeiten?
Dieser Beitrag ist der zweite Teil einer dreiteiligen Reihe, in der sich das Emerging Tech Lab mit KI-Agenten auseinandersetzt. Diesmal geht es um aktuelle Pilotprojekte und ihr Potenzial. Wichtige Einsatzfelder für AI Agents an Hochschulen sind beispielsweise KI-gestützte Tutoren und Assistenzsysteme, die auf kuratiertem Wissen basieren.
Das Emerging Tech Lab scannt den Horizont nach Technologien, die das Potenzial haben, die Hochschullehre grundlegend zu verändern. Ziel ist es, diese neuen technologischen Entwicklungen systematisch einzuordnen und ihr Potenzial für Studium und Lehre zu erkunden. In dieser Reihe stellen sie deshalb in drei Blogbeiträgen KI-Agenten vor und zeigen auf, wie sie für die die Hochschulbildung nützlich sein können. Im ersten Beitrag geht es heute um eine Begriffseinordnung.
Generative KI ist längst im Studium angekommen und viele Hochschulen bemühen sich darum, klare Richtlinien für die Nutzung zu erarbeiten. In diesen Prozessen bleiben Studierende jedoch häufig außen vor. Die Universität Jena zeigt, dass es auch anders geht: Sie hat einen „genKI-Führerschein” eingeführt, der Studierende als aktiv Teilhabende anspricht und sie dazu befähigen soll, kompetent mit KI-Systemen umzugehen.
Wer sich mit Verzerrungen in KI-Systemen beschäftigt, kommt an ihrem Namen kaum vorbei: Eva Gengler. Die Wissenschaftlerin forscht zu Bias in generativer KI, stand letztes Jahr auf der Bühne des U:FF, hat kürzlich ihre Promotion abgeschlossen und gerade ihr erstes Buch veröffentlicht.
Ein Projekt der TH Köln möchte die Herausforderungen, mit denen Studierende mit psychischen Erkrankungen im Hochschulalltag konfrontiert sind, mithilfe eines Computerspiels immersiv erfahrbar machen. Darin schlüpft man in die Rolle der Spielfigur Sam und navigiert so den Studienalltag mit all seinen Schwierigkeiten. Wie das Spiel dazu beitragen kann, Lehrkräfte für das Thema zu sensibilisieren, erklären Klara Groß-Elixmann, Jasmin Alfeld und Maike Kaul in diesem Blogbeitrag.
Der Sprachkompass ist ein Online-Tool, das von der Zentralen Anlaufstelle Barrierefrei (ZAB) der Universität Bielefeld entwickelt wurde. Jeder kann es nutzen, um selbst geschriebene Texte auf diskriminierende Sprache zu überprüfen. Erkennt das Tool diskriminierende Sprache, schlägt es Alternativen vor und erklärt auch, warum die entsprechende Formulierung als problematisch eingestuft wird. So verbessert der Sprachkompass nicht nur die Texte, sondern regt auch zur aktiven Auseinandersetzung mit der Wirkung von Sprache an.
Generative KI stellt vieles in der Hochschulbildung auf den Prüfstand. Doch wie erleben Studierende diesen Wandel und welche Rolle spielt ihre Beteiligung dabei? In dieser Auskopplung aus Magazin #6 von „strategie digital” geben Greet Stichel und Katharina Westphal Einblicke aus studentischer Perspektive: Sie sprechen über erste Berührungspunkte mit KI-Tools, über (fehlende) Strategien an Hochschulen und über den Wunsch nach echter Mitgestaltung. Weitere interessante Artikel zum Thema “Generative KI“ finden Sie in der sechsten Ausgabe des HFD-Magazins „strategie digital“!
Die Diskussionen über den Einsatz von KI erweitern sich zunehmend um die Frage, ob sogenannte KI-Detektoren sinnvoll eingesetzt werden können, also Software, die erkennen soll, ob ein Text von einem Menschen verfasst oder KI-generiert wurde. Was auf den ersten Blick nach einer unkomplizierten Lösung zur Aufdeckung von Täuschungsversuchen klingt, erweist sich jedoch als problematisch: Der Einsatz von KI-Detektoren führt zu unzuverlässigen Ergebnissen und ist durch sozial verzerrte Trainingsdaten und Outputs ethisch fragwürdig.
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