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In unserem Blog veröffentlichen wir als Hochschulforum Digitalisierung regelmäßig Artikel, Meinungsbeiträge, Good Practices und vieles mehr zur Zukunft akademischer Bildung. Möchten auch Sie etwas bei uns publizieren? Dann wenden Sie sich an kommunikation@hochschulforum.org. Hier finden Sie alle Hinweise für unsere Blog-Autor:innen: https://hochschulforumdigitalisierung.de/guidelines-fuer-blog-autorinnen/

Ein Stapel mit Papieren, Magazinen und Zeitungen, erstellt via Midjourney.
Ein Stapel mit Papieren, Magazinen und Zeitungen, erstellt via Midjourney.
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Warum KI-Agenten das Ende klassischer Onlinetests einleiten

Warum KI-Agenten das Ende klassischer Onlinetests einleiten

KI-Agenten können mittlerweile Onlinetests selbstständig absolvieren und Zertifikate erwerben. Dafür sensibilisieren Doris Weßels und Miriam Maibaum in diesem Beitrag. Weil sich aus einem bestandenen Test künftig nicht mehr zuverlässig auf eine menschliche Leistung schließen lässt, raten die Autorinnen zu Prüfungen, die den Entstehungsprozess, den Umgang mit KI und die eigenständige Urteilsfähigkeit sichtbar machen.

Editor’s Pick: Lavinia über ihre Highlights beim University:Future Festival 2026

Editor’s Pick: Lavinia über ihre Highlights beim University:Future Festival 2026

Wie die TU Berlin AI Literacy strategisch aufbaut: Ein Interview (Teil 2)

Wie die TU Berlin AI Literacy strategisch aufbaut: Ein Interview (Teil 2)

Unsere Interviewreihe gibt Einblick in den strategischen Prozess für einen verantwortungsvollen und kompetenten Umgang mit Künstlicher Intelligenz an der Technischen Universität Berlin. Im zweiten Teil spricht Malte Miram mit Katharina Kinga Kowalska und Alexandra Schulz über den Übergang von der Planung in die Umsetzung und weitere aktuelle Herausforderungen. Beide gehören der Taskforce „AI Literacy“ an, die die TU Berlin eigens für diesen Themenkomplex gegründet hat.

Dekoratives Bild mit Text: Interviewreihe zum AI-Literacy-Prozess der TU Berlin. Titel: AI Literacy strategisch aufbauen. Teil 2. Ein Gespräch mit Katharina Kinga Kowalska und Alexandra Schulz über die Arbeit einer Taskforce AI Literacy

Kritisch-reflexiv mit KI umgehen lernen: Drei Praxisbeispiele aus der translationsorientierten Sprachlehre

Kritisch-reflexiv mit KI umgehen lernen: Drei Praxisbeispiele aus der translationsorientierten Sprachlehre

Generative KI verändert die Ausbildung angehender Übersetzer:innen und Dolmetscher:innen – und stellt neue Anforderungen an die translationsorientierte Sprachlehre. Wie lässt sich ein kritisch-reflexiver Umgang mit KI didaktisch fördern? Eva Seidl hat dazu gemeinsam mit Studierenden der Universität Graz konkrete Aufgabenstellungen entwickelt und erprobt.

Zweigeteiltes Bild, oben Grafik mit zwei Menschen die sich unterhalten, um sie herum sind Sprechblasen, die Fragezeichen, den Buchstaben A und ein chinesisches Schriftzeichen enthalten. Unten Text:: Kritisch-Reflexiv mit KI umgehen lernen. Drei Praxisbeispiele aus der translationsorientierten Sprachlehre.

Hochschule, check your privilege! Spannungsfelder in Verständnis und Umsetzung von Diversität im Hochschulkontext

Hochschule, check your privilege! Spannungsfelder in Verständnis und Umsetzung von Diversität im Hochschulkontext

„Check your Privilege“ – das sagt sich so leicht, aber was bedeutet es im Hochschulkontext eigentlich genau? Genau darum geht es im vierten Teil der Blogreihe Paartherapie für Hochschulen vom DCM-Track Shaping Learning. Denn viele Studierende haben unterschiedliche Herausforderungen und Hintergründe, die beeinflussen, wie sie sich an der Hochschule bewegen. Diese Diskrepanzen gilt es sichtbar zu machen, um ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass Gleichberechtigung keine leere Phrase sein darf, sondern sich in strukturellen Maßnahmen niederschlagen muss.

Dekoratives Bild mit dem Text: Hochschule: Check your Privilege – Spannungsfelder in Verständnis und Umsetzung von Diversität im Hochschulkontext. Ein Blogbeitrag von Lea Röhrig.

KI, Bias und Macht: Ressourcen für eine bias-sensible Nutzung

KI, Bias und Macht: Ressourcen für eine bias-sensible Nutzung

Diese kuratierte Linksammlung versammelt Texte, Projekte, Methoden und Initiativen rund um Bias, Fairness und feministische Perspektiven auf KI als Einstieg, Vertiefung und Inspiration für Lehre, Studium und Praxis.

Zweigeteiltes Bild, oben Grafik mit Computer, auf dem eine Frau mit Kopftuch zu sehen ist, daneben ein Mensch im Rollstuhl. Unten Text:: KI, Bias und Macht. Ressourcen für eine bias-sensible Nutzung.

Zwischen Bildung, Kompetenz und Effizienz – Hochschulbildung und ihre versteckten Logiken

Zwischen Bildung, Kompetenz und Effizienz – Hochschulbildung und ihre versteckten Logiken

Welche – oft impliziten – Annahmen prägen eigentlich, was an Hochschulen gelernt werden soll und wie? Diese Frage ist aus unserer Sicht für diese Blogreihe „Paartherapie für Hochschulen“ und unseren DCM-Track Shaping Learning zentral. Denn wenn wir über Lernen, Lehre, Prüfungen oder KI sprechen, dann setzen wir meist schon voraus, was Bildung eigentlich bedeutet, ohne das ausdrücklich zu benennen. Genau darin liegt ein Teil des Problems.  

Dekoratives Bild mit dem Text: Zwischen Bildung, Kompetenz und Effizienz – Hochschulbildung und ihre versteckten Logiken. Blogbeitrag von Sarah Becker.

KI-Assistenten an Hochschulen gemeinsam entwickeln – Das Bot-Camp von HFD und KI-Campus

KI-Assistenten an Hochschulen gemeinsam entwickeln – Das Bot-Camp von HFD und KI-Campus

KI-Assistenten werden an Hochschulen zunehmend erprobt. Dabei zeigt sich eine große Bandbreite: Die einen starten gerade erst, andere sind schon tief eingetaucht in die Materie. Das Bot-Camp brachte im März und April 2026 viele unterschiedliche Akteur:innen zusammen, um gemeinsam an eigenen KI-Assistenten zu arbeiten und spezifische Anwendungen vorzubereiten. Dieser Beitrag gibt Einblicke in das neue Format, den Ablauf und zentrale Herausforderungen.

Dekorative Grafik. Oben interagieren drei Personen über digitale Interfaces. Daneben Text: Format, Ablauf, Zentrale Herausforderungen. Darunter: Blog. KI-assistenten an Hochschulen gemeinsam entwickeln. Das Bot-Camp von HFD und KI-Campus.

„Erstell mir eine Hausarbeit“ – ein Experiment in der Soziologie

„Erstell mir eine Hausarbeit“ – ein Experiment in der Soziologie

Die KI-Nutzung bei Haus- und Abschlussarbeiten stellt die Lehre vor bisher ungelöste Probleme. Soziologe Benedikt Engelmeier hat in einem Experiment mehrere Hausarbeiten für seine Disziplin erstellt und dann möglichst unbefangen bewertet. Ergebnis: Zum Bestehen alles gut genug. Seinen Versuch und seine Erkenntnisse fasst er in diesem Blogbeitrag zusammen.

Eine Grafik mit Büchern und Texten, die auf einen Blogbeitrag hinweist. Der Text lautet: Sind KI-generierte Hausarbeiten gut genug zum Bestehen der Prüfung?

Was wir für Lernen halten, ist oft keines mehr!

Was wir für Lernen halten, ist oft keines mehr!

Roland Böttcher, Leiter des interdisziplinären DigiTeach-Instituts für digitale Transformation und E-Learning an der Hochschule Bochum, plädiert dafür, noch kritischer darauf zu schauen, wie sich durch generative KI die Lernprozesse verändern. Die Lernpartner aus der genKI-Welt verschärfen bekannte Probleme der Lernpsychologie, warnt er: die trügerische kognitive Leichtigkeit und den Wunsch, dass Lernen uns nicht zu sehr anstrengen darf.

Illustration einer Person mit Laptop und KI-Roboter; Text: „Was wir für Lernen halten, ist oft keines mehr!“ – Blogbeitrag von Prof. Dr. Roland Böttcher.
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