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In unserem Blog veröffentlichen wir als Hochschulforum Digitalisierung regelmäßig Artikel, Meinungsbeiträge, Good Practices und vieles mehr zur Zukunft akademischer Bildung. Möchten auch Sie etwas bei uns publizieren? Dann wenden Sie sich an kommunikation@hochschulforum.org. Hier finden Sie alle Hinweise für unsere Blog-Autor:innen: https://hochschulforumdigitalisierung.de/guidelines-fuer-blog-autorinnen/

Ein Stapel mit Papieren, Magazinen und Zeitungen, erstellt via Midjourney.
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Gesundes Misstrauen gegenüber agentischen KI-Systemen in der Hochschullehre – Ein Diskussionsbeitrag

Gesundes Misstrauen gegenüber agentischen KI-Systemen in der Hochschullehre – Ein Diskussionsbeitrag

Eine Studentin erhält von ihrem KI-Lernassistenten die Empfehlung, nicht weiter zu üben. Sollte sie ihm vertrauen? Benjamin Paaßen und Ingrid Scharlau nehmen das Versprechen agentischer KI in der Hochschullehre in den Blick und fragen, was geschieht, wenn KI-Systeme Entscheidungen treffen, die plausibel wirken – und warum gesundes Misstrauen dabei unverzichtbar sein könnte.

Blogbild zeigt eine Studentin, die am Laptop arbeitet. In der Mitte steht ein AI-Symbol. Ein Kreislauf verbindet die Studentin mit einem Button auf dem "learn" steht und eine Mauszeiger-Hand drückt den Button. Titel: Gesundes Misstrauen gegenüber agentischen KI-Systemen in der Hochschullehre.

It’s the economy, st[…] – Zwischen Big Tech und Ehrenamt: Die Ökonomie Digitaler Souveränität

It’s the economy, st[…] – Zwischen Big Tech und Ehrenamt: Die Ökonomie Digitaler Souveränität

Dieser Beitrag ist Teil der Blogreihe „Hochschule als Innovationsort“, in der wir Entwicklungen, Beobachtungen und Thesen aus der Hochschul- und Bildungslandschaft zur Diskussion stellen. Diesmal reflektiert Uwe Reckzeh-Stein Eindrücke aus einem europäischen EdTech-Workshop in Brüssel und fragt, warum Digitale Souveränität nicht nur eine technische oder politische, sondern vor allem auch eine ökonomische Herausforderung ist.

Illustration zu einem Blogbeitrag über digitale Souveränität: Zwei Personen arbeiten mit Laptop und Unterlagen vor einem Whiteboard mit Innovationsideen, Diagrammen und einer Rakete. Titel des Beitrags: „It’s the Economy, St[…]“.

Vom Google-Dilemma zum KI-Dilemma? Sechs Thesen zur Recherche- und Informationskompetenz an Hochschulen im Angesicht von KI. Ein Debattenbeitrag.

Vom Google-Dilemma zum KI-Dilemma? Sechs Thesen zur Recherche- und Informationskompetenz an Hochschulen im Angesicht von KI. Ein Debattenbeitrag.

Künstliche Intelligenz verändert die wissenschaftliche Recherche grundlegend und verschärft zugleich bestehende Defizite der Informationskompetenz. Sechs Thesen zeigen, was sich dadurch für Hochschulen, Lehrende, Studierende und Bibliotheken verändert.

Ein Mensch vor einem offenen Laptop. Auf dem Bildschirm: ChatGPT.

Gesichter statt Zielgruppen: Warum wir für die Wissenschaft Personas entwickeln

Gesichter statt Zielgruppen: Warum wir für die Wissenschaft Personas entwickeln

Vielen Weiterbildungsangeboten fehlt eine konkrete, klar eingegrenzte Zielgruppe. Personas können dabei helfen! Was man unter dem Begriff überhaupt versteht, und wie man das Prinzip für die digitale Wissenschaft anwenden kann, erklären Anja-Lisa Schroll und Christian Erlacher in diesem Blogbeitrag und im November auch in einem zweitägigen Workshop. 

Foto von vielen bunten menschenförmigen Holzfiguren.

Hochschule unter Druck – und im Aufbruch: Wie KI die Lehr- und Prüfungskultur verändert

Hochschule unter Druck – und im Aufbruch: Wie KI die Lehr- und Prüfungskultur verändert

Was bedeutet generative KI für Prüfungen, Eigenleistung und akademische Bildung? Annabell Bils, Jannica Budde und Doris Weßels fassen zentrale Erkenntnisse aus Workshops beim University:Future Festival 2026 und einem Netzwerktreffen von Hochschulleitungen zusammen. Im Fokus stehen neue Prüfungsformate, veränderte Rollen von Lehrenden und Studierenden sowie die Frage, wie Hochschulen ihre Lehr- und Prüfungskultur im KI-Zeitalter weiterentwickeln können.

Hand füllt einen Antwortbogen aus; Titelgrafik zum Blogbeitrag über KI und die Hochschul-Lehr- und Prüfungskultur.

Warum KI-Agenten das Ende klassischer Onlinetests einleiten

Warum KI-Agenten das Ende klassischer Onlinetests einleiten

KI-Agenten können mittlerweile Onlinetests selbstständig absolvieren und Zertifikate erwerben. Dafür sensibilisieren Doris Weßels und Miriam Maibaum in diesem Beitrag. Weil sich aus einem bestandenen Test künftig nicht mehr zuverlässig auf eine menschliche Leistung schließen lässt, raten die Autorinnen zu Prüfungen, die den Entstehungsprozess, den Umgang mit KI und die eigenständige Urteilsfähigkeit sichtbar machen.

Editor’s Pick: Lavinia über ihre Highlights beim University:Future Festival 2026

Editor’s Pick: Lavinia über ihre Highlights beim University:Future Festival 2026

Wie die TU Berlin AI Literacy strategisch aufbaut: Ein Interview (Teil 2)

Wie die TU Berlin AI Literacy strategisch aufbaut: Ein Interview (Teil 2)

Unsere Interviewreihe gibt Einblick in den strategischen Prozess für einen verantwortungsvollen und kompetenten Umgang mit Künstlicher Intelligenz an der Technischen Universität Berlin. Im zweiten Teil spricht Malte Miram mit Katharina Kinga Kowalska und Alexandra Schulz über den Übergang von der Planung in die Umsetzung und weitere aktuelle Herausforderungen. Beide gehören der Taskforce „AI Literacy“ an, die die TU Berlin eigens für diesen Themenkomplex gegründet hat.

Dekoratives Bild mit Text: Interviewreihe zum AI-Literacy-Prozess der TU Berlin. Titel: AI Literacy strategisch aufbauen. Teil 2. Ein Gespräch mit Katharina Kinga Kowalska und Alexandra Schulz über die Arbeit einer Taskforce AI Literacy

Kritisch-reflexiv mit KI umgehen lernen: Drei Praxisbeispiele aus der translationsorientierten Sprachlehre

Kritisch-reflexiv mit KI umgehen lernen: Drei Praxisbeispiele aus der translationsorientierten Sprachlehre

Generative KI verändert die Ausbildung angehender Übersetzer:innen und Dolmetscher:innen – und stellt neue Anforderungen an die translationsorientierte Sprachlehre. Wie lässt sich ein kritisch-reflexiver Umgang mit KI didaktisch fördern? Eva Seidl hat dazu gemeinsam mit Studierenden der Universität Graz konkrete Aufgabenstellungen entwickelt und erprobt.

Zweigeteiltes Bild, oben Grafik mit zwei Menschen die sich unterhalten, um sie herum sind Sprechblasen, die Fragezeichen, den Buchstaben A und ein chinesisches Schriftzeichen enthalten. Unten Text:: Kritisch-Reflexiv mit KI umgehen lernen. Drei Praxisbeispiele aus der translationsorientierten Sprachlehre.

KI-Assistenten an Hochschulen gemeinsam entwickeln – Das Bot-Camp von HFD und KI-Campus

KI-Assistenten an Hochschulen gemeinsam entwickeln – Das Bot-Camp von HFD und KI-Campus

KI-Assistenten werden an Hochschulen zunehmend erprobt. Dabei zeigt sich eine große Bandbreite: Die einen starten gerade erst, andere sind schon tief eingetaucht in die Materie. Das Bot-Camp brachte im März und April 2026 viele unterschiedliche Akteur:innen zusammen, um gemeinsam an eigenen KI-Assistenten zu arbeiten und spezifische Anwendungen vorzubereiten. Dieser Beitrag gibt Einblicke in das neue Format, den Ablauf und zentrale Herausforderungen.

Dekorative Grafik. Oben interagieren drei Personen über digitale Interfaces. Daneben Text: Format, Ablauf, Zentrale Herausforderungen. Darunter: Blog. KI-assistenten an Hochschulen gemeinsam entwickeln. Das Bot-Camp von HFD und KI-Campus.
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