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Flexible Lehre – Ein Update für mehr soziale Präsenz

Wie lernen Studierende am besten? Warum bedeutet physische Anwesenheit nicht automatisch soziale Präsenz? Und wie können Lernformate so gestaltet werden, dass sie in der Balance zwischen Präsenz und Online allen gerecht werden? Der Beitrag von Nicole Vögele ist der siebte Teil unserer Reihe „Paartherapie für Hochschulen“. Darin untersuchen DigitalChangeMaker gemeinsam, wie Hochschulen und Studierende wieder stärker miteinander ins Gespräch kommen können, um Lehren und Lernen zukunftsfähig zu gestalten.

Zeichnung von zwei Studierenden, die an einem Bilderrahmen zerren, in dem kleinere Zeichnungen sind von Büchern und einem Tablet.
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Mehrwert Präsenzhochschule? Warum Studierende wegbleiben und was sie zurückbringen könnte

Dass Studierende immer seltener in die Vorlesungen kommen, ist mittlerweile ein offenes Geheimnis. Die Gründe für diese leeren Hörsäle, und vor allem die Schlüsse, die wir daraus ziehen sollten, werden jedoch heiß diskutiert. Für uns stellt sich dabei eine zentrale, zukunftsweisende Frage: Welchen Mehrwert bieten Präsenzhochschulen aktuell und was sind schon gute Ansätze um noch mehr zu erreichen?

Illustration: Zwei Studierende vor einer Abzweigung. Nach links führt ein Weg beschildert als "Selbststudium"; nach rechts "Präsenzstudium" führt der Weg zum Universitätsgebäude.
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Zwischen Bildung, Kompetenz und Effizienz – Hochschulbildung und ihre versteckten Logiken

Welche – oft impliziten – Annahmen prägen eigentlich, was an Hochschulen gelernt werden soll und wie? Diese Frage ist aus unserer Sicht für diese Blogreihe „Paartherapie für Hochschulen“ und unseren DCM-Track Shaping Learning zentral. Denn wenn wir über Lernen, Lehre, Prüfungen oder KI sprechen, dann setzen wir meist schon voraus, was Bildung eigentlich bedeutet, ohne das ausdrücklich zu benennen. Genau darin liegt ein Teil des Problems.  

Dekoratives Bild mit dem Text: Zwischen Bildung, Kompetenz und Effizienz – Hochschulbildung und ihre versteckten Logiken. Blogbeitrag von Sarah Becker.
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Wir puzzeln doch alle, damit es passt: Lebensrealitäten von Studierenden und Lehrenden

Verständnis kann nur entstehen, wenn wir uns bewusst sind, in was für einem Raum wir uns bewegen und mit welchen Einschränkungen wir konfrontiert sind . Unsere Blogreihe Paartherapie für Hochschulen beginnen wir daher inhaltlich mit einem Blick auf die systemischen Strukturen, die Lehren und Lernen an Hochschulen beeinflussen. Dafür schauen wir uns im Folgenden die Lebensrealitäten von Studierenden und Lehrenden genauer an.

Dekoratives Bild mit dem Text: Wir puzzeln doch alle, damit es passt. Lebensrealitäten von Studierenden und Lehrenden. Ein Blogbeitrag von Sarah Becker.
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Was wir für Lernen halten, ist oft keines mehr!

Roland Böttcher, Leiter des interdisziplinären DigiTeach-Instituts für digitale Transformation und E-Learning an der Hochschule Bochum, plädiert dafür, noch kritischer darauf zu schauen, wie sich durch generative KI die Lernprozesse verändern. Die Lernpartner aus der genKI-Welt verschärfen bekannte Probleme der Lernpsychologie, warnt er: die trügerische kognitive Leichtigkeit und den Wunsch, dass Lernen uns nicht zu sehr anstrengen darf.

Illustration einer Person mit Laptop und KI-Roboter; Text: „Was wir für Lernen halten, ist oft keines mehr!“ – Blogbeitrag von Prof. Dr. Roland Böttcher.
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Willkommen zur Paartherapie für Hochschulen!

Fünf DigitalChangeMaker aus der neuen Kohorte kommen im Thementrack „Shaping Learning“ zusammen, um gemeinsam zu erarbeiten, wie eine zukunftsfähige Vision von Lehren und Lernen an Hochschulen aussehen kann. Die Ergebnisse aus daraus, stellen sie in dieser Blogreihe vor. Ihr Vorschlag? Studierende und Hochschulen müssen wieder mehr miteinander ins Gespräch kommen, um ihre unterschiedlichen Perspektiven besser zu verstehen – fast wie bei einer Paartherapie!

Dekoratives Bild mit dem Text: Willkommen zur Paartherapie für Hochschulen! Ein Blogbeitrag von Lea Röhrig, Leon Adel, Sarah Becker, Sebastian Schiele und Nicole Vögele. DCM-Blogreihe, Teil 1.
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Gute Lehre: Freundlichkeit schlägt Methodenvielfalt? Wenn didaktische Ideale auf studentischen Pragmatismus treffen

Was ist Studierenden in der Lehre am wichtigsten? Eine Umfrage unter BWL-Studierenden der Hochschule Bochum liefert überraschende Antworten: Den befragten Studierenden sind klar strukturierte, gut vorbereitete und prüfungsorientierte Lehrveranstaltungen wichtiger als fachliche Kompetenz oder kreative Unterrichtsmethoden. Was die Umfrage noch herausgefunden hat und welche Rolle dabei Freundlichkeit spielt, berichtet Jonas Schug im neuen Blogbeitrag.

Dekoratives Bild mit dem Text: Gute Lehre. Freundlichkeit schlägt Methodenvielfalt? Wenn didaktische Ideale auf studentischen Pragmatismus treffen. Blogbeitrag von Jonas Schug.
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Die DigitalChangeMaker über KI: Qualifizierung

Die DCMs befassen sich in vier Blogbeiträgen mit KI in der Hochschulbildung. In diesem geht es um das Thema Qualifizierung, denn hier hat sich insbesondere der rechtliche und gesellschaftliche Rahmen verschoben. Der EU AI Act ist in Kraft getreten und definiert die Vermittlung von Kompetenzen im Bereich Künstliche Intelligenz als gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Hochschulen kommt deshalb eine zentrale Rolle zu, entsprechende Kompetenzen systematisch zu vermitteln.

Grafik mit Text: Blog. Die DigitalChangeMaker über KI. Teil 3: Qualifizierung. Ein Blogbeitrag von Sarah Becker und Annalisa Biehl.
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