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Wir puzzeln doch alle, damit es passt: Lebensrealitäten von Studierenden und Lehrenden

Verständnis kann nur entstehen, wenn wir uns bewusst sind, in was für einem Raum wir uns bewegen und mit welchen Einschränkungen wir konfrontiert sind . Unsere Blogreihe Paartherapie für Hochschulen beginnen wir daher inhaltlich mit einem Blick auf die systemischen Strukturen, die Lehren und Lernen an Hochschulen beeinflussen. Dafür schauen wir uns im Folgenden die Lebensrealitäten von Studierenden und Lehrenden genauer an.

Dekoratives Bild mit dem Text: Wir puzzeln doch alle, damit es passt. Lebensrealitäten von Studierenden und Lehrenden. Ein Blogbeitrag von Sarah Becker.
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Was wir für Lernen halten, ist oft keines mehr!

Roland Böttcher, Leiter des interdisziplinären DigiTeach-Instituts für digitale Transformation und E-Learning an der Hochschule Bochum, plädiert dafür, noch kritischer darauf zu schauen, wie sich durch generative KI die Lernprozesse verändern. Die Lernpartner aus der genKI-Welt verschärfen bekannte Probleme der Lernpsychologie, warnt er: die trügerische kognitive Leichtigkeit und den Wunsch, dass Lernen uns nicht zu sehr anstrengen darf.

Illustration einer Person mit Laptop und KI-Roboter; Text: „Was wir für Lernen halten, ist oft keines mehr!“ – Blogbeitrag von Prof. Dr. Roland Böttcher.
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Willkommen zur Paartherapie für Hochschulen!

Fünf DigitalChangeMaker aus der neuen Kohorte kommen im Thementrack „Shaping Learning“ zusammen, um gemeinsam zu erarbeiten, wie eine zukunftsfähige Vision von Lehren und Lernen an Hochschulen aussehen kann. Die Ergebnisse aus daraus, stellen sie in dieser Blogreihe vor. Ihr Vorschlag? Studierende und Hochschulen müssen wieder mehr miteinander ins Gespräch kommen, um ihre unterschiedlichen Perspektiven besser zu verstehen – fast wie bei einer Paartherapie!

Dekoratives Bild mit dem Text: Willkommen zur Paartherapie für Hochschulen! Ein Blogbeitrag von Lea Röhrig, Leon Adel, Sarah Becker, Sebastian Schiele und Nicole Vögele. DCM-Blogreihe, Teil 1.
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Gute Lehre: Freundlichkeit schlägt Methodenvielfalt? Wenn didaktische Ideale auf studentischen Pragmatismus treffen

Was ist Studierenden in der Lehre am wichtigsten? Eine Umfrage unter BWL-Studierenden der Hochschule Bochum liefert überraschende Antworten: Den befragten Studierenden sind klar strukturierte, gut vorbereitete und prüfungsorientierte Lehrveranstaltungen wichtiger als fachliche Kompetenz oder kreative Unterrichtsmethoden. Was die Umfrage noch herausgefunden hat und welche Rolle dabei Freundlichkeit spielt, berichtet Jonas Schug im neuen Blogbeitrag.

Dekoratives Bild mit dem Text: Gute Lehre. Freundlichkeit schlägt Methodenvielfalt? Wenn didaktische Ideale auf studentischen Pragmatismus treffen. Blogbeitrag von Jonas Schug.
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Die DigitalChangeMaker über KI: Qualifizierung

Die DCMs befassen sich in vier Blogbeiträgen mit KI in der Hochschulbildung. In diesem geht es um das Thema Qualifizierung, denn hier hat sich insbesondere der rechtliche und gesellschaftliche Rahmen verschoben. Der EU AI Act ist in Kraft getreten und definiert die Vermittlung von Kompetenzen im Bereich Künstliche Intelligenz als gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Hochschulen kommt deshalb eine zentrale Rolle zu, entsprechende Kompetenzen systematisch zu vermitteln.

Grafik mit Text: Blog. Die DigitalChangeMaker über KI. Teil 3: Qualifizierung. Ein Blogbeitrag von Sarah Becker und Annalisa Biehl.
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PURPOSE. POLICIES. PRACTICES. Relevante Aspekte zur Skalierung von Lernrauminnovationen an Hochschulen

Welche Erkenntnisse können wir über die Lernraumgestaltung in anderen Ländern für die Situation in Deutschland ziehen? Prof. Dr. Katja Ninnemann teilt in diesem Blogbeitrag Erfahrungen und Einblicke aus ihren Forschungsaufenthalten in Schweden, Singapore und Australien und fasst diese basierend auf dem Constructive Alignment zu prägnanten Hypothesen zusammen. Dabei wird deutlich: Große Veränderungen beginnen oft mit kleinen, lokalen Initiativen. Anstatt auf perfekte Neubauten zu warten, können einfache Maßnahmen vor Ort den Anstoß für die nächste große Lernrauminnovation „made in Germany“ geben.

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Lernerlebnisse durch formatives Peer- und Self-Assessment fördern

Ein häufiges Problem in der traditionellen Bildung ist, dass Studierende Feedback nur passiv aufnehmen. Prof. Steve Joordens erklärt in diesem Blogartikel, wie Studierende durch Peer- und Self-Assessment aktiv am Bewertungsprozess teilnehmen können. Auf diese Weise werden Bewertungen zu einer Gelegenheit für Reflexion und Kompetenzentwicklung. Außerdem hilft es den Studierenden, kritisches Denken und Selbstbewusstsein zu entwickeln, was letztendlich zu einem sinnvolleren Lernen führt.

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Lernraumentwickler:innen: eine besondere Rolle für die Transformations- und Prozessbegleitung

Zukunftsfähige Lernräume an einer Hochschule zu entwickeln, ist herausfordernd, aber spannend zugleich. Viele Stakeholder, viele Ideen und komplexe Entscheidungsprozesse. Dafür brauchen Hochschulen ein neues Rollenbild: Lernraumentwickler:innen! Doch wie lässt sich der Auftrag, den Campus nachhaltig und innovativ zu gestalten, überhaupt in dieses Rollenbild übersetzen? Dem geht dieser Beitrag nach und widmet sich den Aufgaben und Kompetenzen künftiger Lernraumentwickler:innen.

Publikation

Arbeitspapier Nr. 78: Lernraum als Change Agent

Das HFD-Arbeitspapier „Lernraum als Change Agent: Untersuchung des Einflusses zukunftsorientierter Lernräume und -umgebungen auf Change-Prozesse in Hochschulen“ bündelt wertvolle Ansätze sowie Praxiserfahrungen von Lernraumentwickler:innen für Lernraumentwickler:innen, die in den Prozess der zukunftsorientierten Lernraumkonzeption einsteigen oder bereits über erste Erfahrungen verfügen. 

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