Generative KI

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Lehrende und KI: (k)eine angespannte Beziehung?

Wie können KI-basierte Tools die Lehr-/Lernprozesse an der Hochschule unterstützen? Darüber haben sich Stefanie Go und Kathrin Schelling bereits mit einigen Lehrenden unterhalten – denn im Rahmen des Verbundprojekts “HAnS” begleiten sie die Entwicklung eines intelligenten Assistenzsystems für die Hochschulbildung aus bildungswissenschaftlicher Perspektive. Dabei fiel ihnen allerdings etwas Eigenartiges auf: Selbst Dozent:innen, die sich KI gegenüber aufgeschlossen zeigen, binden sie eher selten in Lehrveranstaltungen ein. Wie das zusammenpasst? Hier sind drei mögliche Erklärungen – und ein guter Grund dafür, dass es sich lohnt, sie allesamt kritisch zu hinterfragen.

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KISSKI stellt sich vor: Ziele, Services und aktuelle Veranstaltungen

Hinter dem einprägsamen Namen "KISSKI" verbirgt sich seit 2022 in Deutschland da "KI-Servicezentrum für Sensible und Kritische Infrastrukturen". Dr. Stefanie Mühlhausen stellt in diesem Blogbeitrag das neue Zentrum vor und gibt Einblicke in das aktuelle Angebot. Dieses reicht vom beliebten LLM-Service "ChatAI" über KI-Hilfestellungen bei der Programmierung bis hin zu Schulungen und Konferenzen. Die erste Konferenz der deutschen KI-Servicezentren (KonKIS 24) findet übrigens am 18. und 19. September 2024 statt. Sichern Sie sich hier die letzten Tickets!

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KI-Primat vs. KI-Gnadentum – ein Promptversuch in der Praxis

In diesem Blogbeitrag beschreibt Bastian Aljoscha Turowski, wie er generative KI in einem geschichtswissenschaftlichen Seminar an der Universität Münster eingesetzt hat. Dazu hat er ChatGPT auf Basis historischer Quellen argumentieren lassen und seinen Studierenden den Auftrag gegeben, die Aussagen kritisch zu untersuchen. Wie genau er dabei vorgegangen ist, wie es funktioniert hat und ob er der Meinung ist, dass generative KI einen Platz in einem universitären Seminar hat, beschreibt er in diesem Artikel.

Foto von den Buchrücken alter Bücher. Darunter der Text: KI-Primat vs. KI-Gnadentum. Ein Promptversuch in der Praxis. Ein Blogartikel von Bastian Aljoscha Turowski.
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KI-generierte Texte sind überall: Was dies für die Lehre bedeutet

Allgemein bekannt ist: KI-Tools wie ChatGPT können dazu neigen, aufgrund fehlender Informationen bestimmte Antworten zu "erfinden". Deswegen werden insbesondere Studierende dazu aufgefordert, ihren Umgang mit KI-Tools zu reflektieren und die generierten Texten sorgfältig zu hinterfragen. Aber inwieweit ist dieser Umgang ausreichend? Kristin Eichhorn weist in diesem Gastbeitrag darauf hin, dass wir nicht nur bei bewusst generierte Texten aufpassen müssen. KI-genierte Texte sind zunehmend überall – und als solche nicht immer gekennzeichnet.

Titel des Blogbeitrags: "KI-GENERIERTE TEXTE SIND ÜBERALL." Untertitel: "Was dies für die Lehre bedeutet. Ein Gastbeitrag von Kristin Eichhorn". Logo rechts unten: Hochschulforum Digitalisierung. Bild in der oberen Hälfte zeigt eine Welle.
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KI und die Hochschulen – Potentiale von und Bedarfe für Kooperationen

Im Rahmen des KI-Monitors 2025 wurden hochschuldidaktische Einrichtungen von öffentlichen Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) zum Stand von KI-Strategien und Maßnahmen befragt. Es zeigte sich: Die Hochschulen haben viele Prozesse in Bezug auf die Integration von (generativer) Künstlicher Intelligenz in Studium und Lehre angestoßen, aber es bleiben auch noch viele Herausforderungen. In diesem Blogbeitrag analysiert Jannica Budde die Freitextantworten zum Themenbereich Kooperationspotenziale und -bedarfe.

Dekoratives Bild. Darunter der Text: KI und die Hochschulen. Potentiale von und Bedarfe für Kooperationen. Ein Blogbeitrag von Jannica Budde.
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KI und der Paradigmenwechsel in der Bildung: Von Sorge zu Chance

Der Bildungsbereich durchläuft einen Paradigmenwechsel, der vor allem durch künstliche Intelligenz (KI) vorangetrieben wird. In diesem Blogartikel betrachtet Steve Joordens, Professor für Psychologie an der University of Toronto Scarborough, die Auswirkungen dieses Wandels auf die Zukunft der akademischen Welt. Auf Grundlage seines langjährigen Fachwissens und der digitalen Transformationsinitiativen seiner Universität tritt er einen Schritt zurück, um die breiteren Auswirkungen des KI-getriebenen Wandels zu betrachten.

Bild mit abstrakter Graphik von einer Studentin und dem Wort „A I“. Darunter der Text: KI und der Paradigmenwechsel in der Bildung: Von Sorge zu Chance. Ein Blogartikel von Steve Joordens.
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KI und akademische Schreibpraktiken – Video Killed the Radio Star?

Text generierende und analysierende KI-Tools verändern akademische Schreibpraktiken.  Diese Entwicklung wirft drängende Fragen auf: Welche Formen von Schreiben und Lesen werden in Zukunft im wissenschaftlichen Kontext (noch) wichtig sein? Welche sollten noch bzw. nun in die Lehre integriert werden? Dr. Andrea Karsten zeigt auf, wie Prinzipien der fachsensiblen Schreibdidaktik dabei helfen können, den Einsatz von KI im Schreibprozess in der eigenen Lehre zu reflektieren. 

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KI prüft KI – und scheitert? Über Bias-Effekte und Verzerrungen in KI‑Detektoren

Die Diskussionen über den Einsatz von KI erweitern sich zunehmend um die Frage, ob sogenannte KI-Detektoren sinnvoll eingesetzt werden können, also Software, die erkennen soll, ob ein Text von einem Menschen verfasst oder KI-generiert wurde. Was auf den ersten Blick nach einer unkomplizierten Lösung zur Aufdeckung von Täuschungsversuchen klingt, erweist sich jedoch als problematisch: Der Einsatz von KI-Detektoren führt zu unzuverlässigen Ergebnissen und ist durch sozial verzerrte Trainingsdaten und Outputs ethisch fragwürdig.

Dekoratives Sharepic. Text: Teil III der Reihe „Machtkritische und bias-sensible KI“ / Blog- KI prüft KI – und scheitert? Über Bias-Effekte und Verzerrungen in KI‑Detektoren / Ein Blogbeitrag von Inga Gostmann und Lea Hildermeier. Unten rechts: Logo Hochschulforum Digitalisierung.
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KI im Studium etabliert – Hochschulen hinken hinterher

Die Ergebnisse unserer Studie, deren vollständige Version im Laufe des Aprils erscheint, sprechen eine klare Sprache: 91,5 % von 920 befragten Studierenden haben bereits Künstliche Intelligenz in ihrem Studienalltag genutzt. Von diesen setzen 72 % KI mindestens einmal pro Woche oder häufiger ein, 27 % sogar täglich oder mehrfach am Tag. Die Primärdaten lassen keinen Zweifel daran, welchen großen Einfluss KI auf die Studierendenschaft hat.

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