digitale resilienz

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Blog

Hochschule als Innovationsort: Eine Einladung zur gemeinsamen Neubetrachtung

Uwe Georg Reckzeh-Stein und Christoph Koitka-Fieke zeigen, warum Hochschulen digitale Innovation nicht nur nutzen, sondern aktiv mitgestalten sollten. Als Orte der Erprobung, Reflexion und Entwicklung können sie zur Entstehung souveräner, interoperabler und gemeinwohlorientierter digitaler Lösungen beitragen. Der Beitrag diskutiert Chancen, Herausforderungen und die Frage, wie Hochschulen ihre Rolle als Innovationsorte künftig stärker wahrnehmen können und bildet den Auftakt einer neuen Reihe zu diesem aktuellen Thema.

Dekoratives Titelbild. EIne Gruppe erarbeitet Ideen. Text: Auftakt zur neuen Blogreihe! Hochschule als Innovationsort: Eine Einladung zur gemeinsamen Neubetrachtung. Von Uwe Reckzeh-Stein und Christoph Koitka-Fieke
Publikation

Diskussionspapier Nr. 40: Stabilität durch Wandel? Ein Problemaufriss zur digitalen Resilienz an Hochschulen

In den letzten Jahren sind Hochschulen in einen Modus geraten, den man als „reaktives Management“ bezeichnen könnte: Pandemie-Management auf die Schnelle, ad-hoc-Lösungen für Cyber-Sicherheitslücken, irgendwie Schritt halten mit generativen KI-Tools. Dieses Papier argumentiert: Wer in einer unübersichtlichen Welt die Bildungslandschaft von morgen aktiv mitgestalten will, braucht digitale Resilienz. Denn digital resiliente Hochschulen erkennen Herausforderungen frühzeitig, bleiben bei Störungen in digitalen Infrastrukturen handlungsfähig und sie integrieren neue Technologien wie KI souveräne in Lehre, Forschung und Verwaltung.

Titelseite einer Publikation über digitale Resilienz von Hochschulen