Digitale Souveränität

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Digitale Souveränität: Die definitive Definition

Wie werden wir digital souverän, und was heißt das – eigentlich klar so weit, oder? Nein, für die meisten ist es das noch nicht. Während die einen schon eine feste Definition in ihren Zielbildern und Strategien verankert haben, sind andere noch auf der Suche nach Orientierung. Und das ist ok. Das Hochschulsystem ist komplex, gleichzeitig starr und flexibel und ein Nebeneinander von Tradition und Innovation. Unser Angebot: Die definitive Definition digitaler Souveränität.

Grafik von Menschen, die an einem digitalen Problem arbeiten.
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Nicht die Technik war das Problem: Wie Hochschulen digitale Infrastruktur gemeinsam aufbauen können

Die digitale Infrastruktur an Hochschulen sorgt oft für Probleme: Sei es, dass Daten veraltet sind, Strukturen unklar sind oder die Kommunikation fehlt. In diesem Blogbeitrag erklärt Magnus Schubert deshalb, wie Hochschulen mit dem HIO-Publisher digitale Infrastruktur gemeinsam aufbauen können und zeigt auf, warum die eigentliche Innovation nicht in der Software, sondern in der Organisationsform liegt.

Dekoratives Symboldbild
Publikation

Arbeitspapier Nr. 94: Wachsamkeit & Verifizierung – Digitale Resilienz in der Hochschule als Faktor für gelebte Demokratie

Das Arbeitspapier beleuchtet, wie Fehl-, Des- und Malinformation die Arbeit von Hochschulen beeinflussen und welche Rolle digitale Resilienz für Wissenschaft, Studium und demokratische Teilhabe spielt. Im Fokus stehen praxisnahe Strategien zum Umgang mit Fake News, Deepfakes, halluzinierten Quellen, Predatory Journals, Retracted Papers und Social Engineering.

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It’s the economy, st[…] – Zwischen Big Tech und Ehrenamt: Die Ökonomie Digitaler Souveränität

Dieser Beitrag ist Teil der Blogreihe „Hochschule als Innovationsort“, in der wir Entwicklungen, Beobachtungen und Thesen aus der Hochschul- und Bildungslandschaft zur Diskussion stellen. Diesmal reflektiert Uwe Reckzeh-Stein Eindrücke aus einem europäischen EdTech-Workshop in Brüssel und fragt, warum Digitale Souveränität nicht nur eine technische oder politische, sondern vor allem auch eine ökonomische Herausforderung ist.

Illustration zu einem Blogbeitrag über digitale Souveränität: Zwei Personen arbeiten mit Laptop und Unterlagen vor einem Whiteboard mit Innovationsideen, Diagrammen und einer Rakete. Titel des Beitrags: „It’s the Economy, St[…]“.
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Under Pressure: Warum Digitale Souveränität zur Organisationsaufgabe wird

Im Juni haben wir im Rahmen des University:Future Festivals unter dem Motto „Under Pressure” gemeinsam gelernt, diskutiert und uns ausgetauscht. In verschiedenen Blogartikeln wollen wir nun auf die zentralen Themen zurückblicken, die das Festival in diesem Jahr besonders geprägt haben. Den Anfang macht heute Michael Siegel mit einem Rückblick auf die Veranstaltungen des Festivals, bei denen es um Digitale Souveränität ging.

Publikation

Diskussionspapier Nr. 40: Stabilität durch Wandel? Ein Problemaufriss zur digitalen Resilienz an Hochschulen

In den letzten Jahren sind Hochschulen in einen Modus geraten, den man als „reaktives Management“ bezeichnen könnte: Pandemie-Management auf die Schnelle, ad-hoc-Lösungen für Cyber-Sicherheitslücken, irgendwie Schritt halten mit generativen KI-Tools. Dieses Papier argumentiert: Wer in einer unübersichtlichen Welt die Bildungslandschaft von morgen aktiv mitgestalten will, braucht digitale Resilienz. Denn digital resiliente Hochschulen erkennen Herausforderungen frühzeitig, bleiben bei Störungen in digitalen Infrastrukturen handlungsfähig und sie integrieren neue Technologien wie KI souveräne in Lehre, Forschung und Verwaltung.

Titelseite einer Publikation über digitale Resilienz von Hochschulen
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