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In unserem Blog veröffentlichen wir als Hochschulforum Digitalisierung regelmäßig Artikel, Meinungsbeiträge, Good Practices und vieles mehr zur Zukunft akademischer Bildung. Möchten auch Sie etwas bei uns publizieren? Dann wenden Sie sich an kommunikation@hochschulforum.org. Hier finden Sie alle Hinweise für unsere Blog-Autor:innen: https://hochschulforumdigitalisierung.de/guidelines-fuer-blog-autorinnen/

Ein Stapel mit Papieren, Magazinen und Zeitungen, erstellt via Midjourney.
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Eine Chance für Prüfungen in Zeiten von KI

Eine Chance für Prüfungen in Zeiten von KI

Die meisten Prüfungen verschwinden nach der Benotung im Papierkorb. DigitalChangeMaker Leon Adel fragt, wie sich das ändern lässt. Anhand eigener Erfahrungen aus dem Studium zeigt er, wie projektorientierte Prüfungen, authentische Aufgaben und KI als Tutor statt als Lösungsgenerator Studierenden wie Lehrenden nutzen können – und warum die Zukunft von Prüfungen nicht im Verbot, sondern in ihrer Neugestaltung liegt.

Illustration einer Besprechung mit KI-Assistent zum Blogbeitrag „Eine Chance für Prüfungen in Zeiten von KI“.

Wenn Bots statt Menschen tagen: Warum Hochschulen eine Policy für KI-Meeting-Agenten brauchen

Wenn Bots statt Menschen tagen: Warum Hochschulen eine Policy für KI-Meeting-Agenten brauchen

Ob Zoom, Teams oder Webex: Immer häufiger sitzen in digitalen Meetings nicht mehr nur Kolleg:innen, sondern auch deren digitale Abgesandte. KI-Agenten protokollieren, fassen zusammen und analysieren. Bei der hohen Anzahl von Meetings, möglicher Terminüberschneidungen und anderweitigen Rollenkonflikten kann diese Technologie eine reizvolle Möglichkeit sein, sich auch mal „vertreten zu lassen”. Doch was, wenn bald nur noch Maschinen miteinander sprechen? Dieser Blogartikel ist ein Plädoyer dafür, den Einsatz von KI-Agenten in Meetings nicht einfach dem Zufall zu überlassen, sondern ihren Einsatz in verlässliche Praxis zu überführen.

Eine Frau vor einem Computer, auf dem ein Online-Meeting stattfindet.

Generative KI in der Hochschullehre – Wie wir Innovation verantwortungsvoll gestalten

Generative KI in der Hochschullehre – Wie wir Innovation verantwortungsvoll gestalten

Dieser Blogbeitrag von Philipp Leitner, Benedikt Brünner, Martin Ebner und Sandra Schön bietet Hochschulen eine kompakte Anleitung, wie sie generative KI überlegt in der Lehre einsetzen können. Die Tipps wurden aus der Praxis an der TU Graz entwickelt und getestet und werden ergänzt mit Beispielen sowie Hinweisen auf nützliche Tools.

Studierende arbeiten an Computern.

Was bedeuten die KI-Empfehlungen des Wissenschaftsrats für Hochschulen? Stimmen aus der Arbeitsgruppe

Was bedeuten die KI-Empfehlungen des Wissenschaftsrats für Hochschulen? Stimmen aus der Arbeitsgruppe

Der Wissenschaftsrat hat KI-Empfehlungen für Hochschulen veröffentlicht. Drei Mitglieder aus der Arbeitsgruppe geben Einblicke.

Gestalten statt reagieren: Wie resiliente Hochschulen aus Krisen lernen

Gestalten statt reagieren: Wie resiliente Hochschulen aus Krisen lernen

Wie können Hochschulen Krisen resilient begegnen? Der Beitrag zeigt, warum Kreativität entscheidend ist und stellt ein praxisnahes Learn-and-Do Kit vor.

Grafische Illustration mit Symbolen für Hochschule, Zusammenarbeit, Resilienz, Kreativität und Weiterentwicklung. Das Banner visualisiert den Blogbeitrag „Gestalten statt reagieren: Wie resiliente Hochschulen aus Krisen lernen“.

Erfahrungsbericht aus der New Work Community

Erfahrungsbericht aus der New Work Community

New Work an Hochschulen zeigt sich weniger in Schlagworten als in der Frage, wie wir Arbeit, Lernen und Zusammenarbeit konkret gestalten – mit welcher Haltung, in welchen Räumen und mit welchen Strukturen. Der Lernzirkel des New Work Community Programms hat deutlich gemacht, wie kraftvoll hochschulübergreifende Reflexionsräume sind, in denen Praktiken erprobt, Erfahrungen geteilt und Selbstverständlichkeiten hinterfragt werden. Wer New Work ernst nimmt, sollte nicht nach dem nächsten Projekt, sondern nach guten Fragen, passenden Räumen und echten Dialogen über „gute Arbeit“ suchen.

Symboldbild moderne Arbeit.

Warum KI-Agenten das Ende klassischer Onlinetests einleiten

Warum KI-Agenten das Ende klassischer Onlinetests einleiten

KI-Agenten können mittlerweile Onlinetests selbstständig absolvieren und Zertifikate erwerben. Dafür sensibilisieren Doris Weßels und Miriam Maibaum in diesem Beitrag. Weil sich aus einem bestandenen Test künftig nicht mehr zuverlässig auf eine menschliche Leistung schließen lässt, raten die Autorinnen zu Prüfungen, die den Entstehungsprozess, den Umgang mit KI und die eigenständige Urteilsfähigkeit sichtbar machen.

Editor’s Pick: Lavinia über ihre Highlights beim University:Future Festival 2026

Editor’s Pick: Lavinia über ihre Highlights beim University:Future Festival 2026

KI im amerikanischen Bildungswesen: Eindrücke von einer politischen Delegationsreise in die USA

KI im amerikanischen Bildungswesen: Eindrücke von einer politischen Delegationsreise in die USA

In diesem Blogbeitrag berichtet Peter Salden von einer Delegationsreise in die USA. Dort hat er sich unter anderem über den Stand des KI-Einsatzes im US-amerikanischen Bildungswesen informiert und im Gespräch mit Vertreter:innen der amerikanischen Regierung erkannt, dass Europa seine Digitale Souveränität stärken sollte. Welche weiteren Erkenntnisse er aus dem Austausch mitgenommen hat und warum sich Deutschland mit seiner KI-Strategie nicht verstecken muss, verrät er in diesem Text.

Das Capitol in Washington D.C. und die US-amerikanische Flagge.

Digitale Souveränität wird konkret: Ein Besuch in Bochum

Digitale Souveränität wird konkret: Ein Besuch in Bochum

In diesem Blogbeitrag berichten Uwe Reckzeh-Stein und Christoph Koitka-Fieke weiter von ihrem Besuch an der Ruhr-Universität Bochum, wo sie sich über Digitale Souveränität ausgetauscht haben. Bei Digitaler Souveränität geht es darum, gemeinsam kontrollierte Alternativen zu schaffen, deshalb haben sie sich auch über konkrete Projekte wie das geplante KI-Expertisezentrum.NRW oder die geplante gemeinsame Inferenzinfrastruktur in Aachen und Köln informiert. Warum rein technische Ansätze jedoch zu kurz greifen, erklären sie in diesem Beitrag.

Die Ruhr-Universität-Bochum von oben.
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