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In unserem Blog veröffentlichen wir als Hochschulforum Digitalisierung regelmäßig Artikel, Meinungsbeiträge, Good Practices und vieles mehr zur Zukunft akademischer Bildung. Möchten auch Sie etwas bei uns publizieren? Dann wenden Sie sich an kommunikation@hochschulforum.org. Hier finden Sie alle Hinweise für unsere Blog-Autor:innen: https://hochschulforumdigitalisierung.de/guidelines-fuer-blog-autorinnen/

Ein Stapel mit Papieren, Magazinen und Zeitungen, erstellt via Midjourney.
Ein Stapel mit Papieren, Magazinen und Zeitungen, erstellt via Midjourney.
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Im Gespräch mit Eva Gengler: Feministische KI

Im Gespräch mit Eva Gengler: Feministische KI

Wer sich mit Verzerrungen in KI-Systemen beschäftigt, kommt an ihrem Namen kaum vorbei: Eva Gengler. Die Wissenschaftlerin forscht zu Bias in generativer KI, stand letztes Jahr auf der Bühne des U:FF, hat kürzlich ihre Promotion abgeschlossen und gerade ihr erstes Buch veröffentlicht.

ALT-Bildbeschreibung: Dekoratives Bild mit dem Text: Blog - Im Gespräch mit Eva Gengler: Feministische KI - Ein Interview von Johanna Leifeld. Unten rechts: Logo Hochschulforum Digitalisierung.

Psychische Erkrankungen im Studium besser verstehen: Wie „Beyond the Chalkboard“ Barrieren abbaut

Psychische Erkrankungen im Studium besser verstehen: Wie „Beyond the Chalkboard“ Barrieren abbaut

Ein Projekt der TH Köln möchte die Herausforderungen, mit denen Studierende mit psychischen Erkrankungen im Hochschulalltag konfrontiert sind, mithilfe eines Computerspiels immersiv erfahrbar machen. Darin schlüpft man in die Rolle der Spielfigur Sam und navigiert so den Studienalltag mit all seinen Schwierigkeiten. Wie das Spiel dazu beitragen kann, Lehrkräfte für das Thema zu sensibilisieren, erklären Klara Groß-Elixmann, Jasmin Alfeld und Maike Kaul in diesem Blogbeitrag.

Dekoratives Bild mit dem Text: Psychische Erkrankungen im Studium besser verstehen: Wie ein Computerspiel Barrieren abbaut. Ein Blogbeitrag von Klara Groß-Elixmann, Jasmin Alfeld und Maike Kaul.

KI prüft KI – und scheitert? Über Bias-Effekte und Verzerrungen in KI‑Detektoren

KI prüft KI – und scheitert? Über Bias-Effekte und Verzerrungen in KI‑Detektoren

Die Diskussionen über den Einsatz von KI erweitern sich zunehmend um die Frage, ob sogenannte KI-Detektoren sinnvoll eingesetzt werden können, also Software, die erkennen soll, ob ein Text von einem Menschen verfasst oder KI-generiert wurde. Was auf den ersten Blick nach einer unkomplizierten Lösung zur Aufdeckung von Täuschungsversuchen klingt, erweist sich jedoch als problematisch: Der Einsatz von KI-Detektoren führt zu unzuverlässigen Ergebnissen und ist durch sozial verzerrte Trainingsdaten und Outputs ethisch fragwürdig.

Dekoratives Sharepic. Text: Teil III der Reihe „Machtkritische und bias-sensible KI“ / Blog- KI prüft KI – und scheitert? Über Bias-Effekte und Verzerrungen in KI‑Detektoren / Ein Blogbeitrag von Inga Gostmann und Lea Hildermeier. Unten rechts: Logo Hochschulforum Digitalisierung.

KI als Spiegel unserer Gesellschaft – Ein Gespräch mit Lena Nedwed und Tim Trappen über Macht, Bias und Verantwortung

KI als Spiegel unserer Gesellschaft – Ein Gespräch mit Lena Nedwed und Tim Trappen über Macht, Bias und Verantwortung

Künstliche Intelligenz klingt nach Zukunft und Fortschritt, trägt jedoch die Vergangenheit in sich. KI lernt aus historischen Daten, die alles andere als neutral sind. In ihnen stecken Vorurteile, ungleiche Machtverhältnisse und historische Ungleichheiten. Welche Auswirkungen das haben kann, zeigen Lena Nedwed und Tim Trappen von der Ruhr-Universität Bochum in ihrer Seminararbeit: Sie haben untersucht, wie Bildgenerierungs-KI Menschen unterschiedlicher Geschlechter und Hautfarben im beruflichen Kontext darstellt – mit aufschlussreichen Ergebnissen.

Sharepic. Obere Hälfte: Schwarz/Weiß Bild von vielen Personen Umrissen. Text in rotem Kreis: Teil II der Interview-Reihe "Machtkritische und bias-sensible KI". Untere Hälfte: Text: "Blog - KI als Spiegel unserer Gesellschaft - Ein Gespräch mit Lena Nedwed und Tim Trappen über Macht, Bias und Verantwortung. Ein Interview von Johanna Leifeld" Unten rechts: Logo Hochschulforum Digitalisierung.

Der Wandel, den wir gestalten – Ein Jahresrückblick aus dem Hochschulforum Digitalisierung

Der Wandel, den wir gestalten – Ein Jahresrückblick aus dem Hochschulforum Digitalisierung

Michael Siegel und Matti Flieger blicken im HFD-Jahresrückblick 2025 auf ein Jahr der bewussten Gestaltung und Verknüpfung zurück. Statt neuer Schlaglichter rückten Anschlussfähigkeit, gemeinsame Orientierung und strukturelle Verankerung digitaler Transformation in den Fokus. Der Beitrag zeigt, wie Hochschulen unter Druck, aber auch mit wachsender Professionalität und Kooperation an Zukunftsfähigkeit gewinnen – zwischen Analyse und Praxis, Engagement und Struktur.

Eine Collage mit Impressionen aus dem Hochschulforum Digitalisierung, UFF, Agora und VP-Event. In der Mitte hält eine Person ein gelbes Schild mit der Aufschrift „Zukunft“ und durchgestrichenem „Insellösungen“. Darüber liegt eine grafische Textfläche mit dem Titel „Der Wandel, den wir gestalten – Jahresrückblick 2025 aus dem HFD“ sowie der Autorenzeile „Ein Blogbeitrag von Michael Siegel und Matti Flieger“.

Mathematik im Studium: Studieneinstieg und Resilienz

Mathematik im Studium: Studieneinstieg und Resilienz

Der Blogbeitrag von Friederike Schulze gibt einen persönlichen Einblick in das Mathematikstudium. Er beschreibt typische Herausforderungen zu Studienbeginn – von formaler Sprache und abstrakten Denkweisen bis hin zu hohem Lerntempo – und zeigt, welche Rolle gemeinsames Lernen sowie digitale Angebote wie Lernvideos, Foren und KI-Tools dabei spielen können, den Studienalltag strukturiert und handhabbar zu gestalten.

Illustration zu einem Blogbeitrag: Auf der linken Seite ein Stapel Mathematikbücher, rechts zwei gezeichnete Personen im Gespräch vor einer Tafel. Darunter der Text: ‚Mathematik im Studium: Studieneinstieg und Resilienz‘.

Offene Bildung – Wie Universitäten von Gatekeepern zu Möglichmachern werden

Offene Bildung – Wie Universitäten von Gatekeepern zu Möglichmachern werden

Offene Bildungsressourcen und neue Prüfungskulturen können Hochschulen zu Orten machen, an denen Bildung nicht nur verwaltet, sondern gestaltet wird. Lukas Riechert zeigt, wie Initiativen wie HOOU und vhb eine Hochschullehre vorantreiben, die auf Teilhabe, Relevanz und Lernfreude setzt – und warum es jetzt den Mut braucht, überkommene Routinen zu verlassen und strukturelle Chancen konsequent zu nutzen.

„Illustration bunter, erhobener Fäuste in Rot-, Blau- und Orangetönen vor blauem Hintergrund, Symbol für Empowerment und Teilhabe. Darunter auf blauem Balken der Text: ‚BLOG – Offene Bildung – Wie Universitäten von Gatekeepern zu Möglichmachern werden. Ein Blogbeitrag von Lukas Riechert.‘ Rechts unten das Logo des Hochschulforums Digitalisierung.“

Instagram als projektbegleitende Kommunikationsplattform für studentische Beteiligung

Instagram als projektbegleitende Kommunikationsplattform für studentische Beteiligung

Das Verbundprojekt Co³Learn hat nicht nur zahlreiche Veranstaltungen durchgeführt, um mit Lehrenden und Studierenden in den Austausch zu kommen, sondern begleitend auch einen Instagram-Kanal aufgebaut. Dieser wurde insbesondere für den Kontakt zu Studierenden eingerichtet und startete passend vor dem „Festival of Digital Connections“ in Göttingen im Oktober 2022. In diesem Artikel möchten wir teilen, was wir als Projekt aus der Nutzung von Instagram gelernt haben und welche Erkenntnisse wir daraus ziehen.

Textarbeit gemeinsam denken: Eine studentische Perspektive auf kollaboratives Lesen als Vorbereitung für Seminare

Textarbeit gemeinsam denken: Eine studentische Perspektive auf kollaboratives Lesen als Vorbereitung für Seminare

Was ist das Tool SHRIMP und wie kann es am besten im Studium eingesetzt werden? Juliana Arosemena und Lea Hinrichs, zwei studentische Mitarbeiterinnen aus dem Verbundprojekt Co3Learn, haben sich über das Tool und dessen Einsatzmöglichkeiten im Studium sowie in der Lehre ausgetauscht. Juliana hat im Selbststudium und in Zusammenarbeit mit anderen Studierenden sowie Mitarbeitenden des Projektes mit SHRIMP experimentiert. Dadurch hat sie einen guten Überblick über das Tool und dessen Potenzial für Zusammenarbeit und gemeinsames Lesen und Lernen bekommen. In ihrem Gespräch betonen Lea und Juliana die Möglichkeiten, die SHRIMP als Tool für das gemeinsame Lehren und Lernen bietet und wie es eingesetzt werden kann.

Das ganze Seminar auf einen Blick: Wie ein Whiteboard-Tool die literaturwissenschaftliche Lehre bereichern kann

Das ganze Seminar auf einen Blick: Wie ein Whiteboard-Tool die literaturwissenschaftliche Lehre bereichern kann

Große Textmengen können Studierende schnell überfordern – vor allem, wenn sie nicht in neuhochdeutscher Sprache vorliegen. Die Germanistik-Dozentin Julika Moos stellt im Blog-Beitrag vor, wie sie für die literaturwissenschaftliche Arbeit mit einem Roman in einer älteren Sprachstufe ein Whiteboard-Tool nutzt, um gemeinsam mit Studierenden eine nachhaltige, visuelle Orientierungshilfe für den Primärtext zu erstellen.

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