Caroline Berger-Konen ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Lehrgebiet Bildungstheorie und Medienpädagogik an der FernUniversität in Hagen. Im Fokus ihrer Arbeit stehen die Potenziale und Herausforderungen künstlich intelligenter Systeme für Bildungsprozesse sowie Fragen der KI-Kompetenzentwicklung und des lernförderlichen, kritisch-reflexiven und verantwortungsvollen Einsatzes von KI in Studium und Lehre. Im BMFTR-Projekt „KI-Kompetenzen an Hochschulen stärken“ leitet sie Open Think Tanks und weitere Communityformate, um den interdisziplinären Austausch und den Wissenstransfer zu KI für eine werteorientierte Weiterentwicklung von Hochschulbildung zu stärken.

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Agenten, Avatare und Androiden: Neue Akteure in der Hochschulbildung – neue Rollen für uns alle?

Wie können Hochschulen der Entwicklung von dialogbasierter KI hin zu multiagentischen und verkörperten KI-Systemen begegnen? Diese Frage stand im Fokus des Symposiums „Agenten, Avatare, Androiden: Neue Akteure in der Hochschulbildung?“, das am 14. Juli an der FernUniversität in Hagen stattfand. Die entscheidende Frage ist längst nicht mehr, ob diese KI-Systeme Teil von Hochschulbildung und -Praxis werden, sondern wie sich die Rollen von Lehrenden, Lernenden und KI-Systemen neu gestalten sollten.

Bunte Stiftzeichnungen von Menschen, die mit Computern interagieren.
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Zugänge zu generativer KI an Hochschulen schaffen: Resümee zum Symposium an der FernUniversität in Hagen

Ob sie wollen oder nicht: Hochschulen müssen sich mit der Bereitstellung generativer KI befassen. Auf dem Campus der FernUniversität in Hagen fand dazu Anfang Juli 2024 das Symposium "Zugänge zu generativer KI schaffen - Lösungen zur technischen Bereitstellung an Hochschulen" statt, um über die neusten Entwicklungen, Potenziale und Herausforderungen generativer KI-Technologien zu diskutieren. Caroline Berger-Kronen zieht ein Resümee und stellt die vier zentralen Bereitstellungswege FLEXI, HAWKI, bwGPT und Chat AI im Einzelnen vor.