Digitale Souveränität

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„Digital souverän“? Akademische Selbstbestimmung: Hochschulen unter Bedingungen der Digitalisierung und der Datenökonomie

„Digitale Souveränität“ wurde im Rahmen einer ZKI-Umfrage unter die Top-Trends 2021 gewählt. Damit braucht Hochschuldatenpolitik nicht nur einen Blick für den Datenschutz, sondern auch für die Datennutzung, sagt Justus Lentsch. Denn mit der Digitalisierung werden sowohl die Nutzer:innendaten als auch die Datenspuren gespeichert. Doch aktuell mangelt es an einheitlichen Regeln.  1. Akademische Selbstbestimmung unter Bedingungen der Digitalisierung Was […]

Titelbild zum Blogbeitrag: „DIGITAL SOUVERÄN“?AKADEMISCHE SELBSTBESTIMMUNG:  HOCHSCHULEN UNTER BEDING- UNGEN DER DIGITALISIERUNG  UND der DATENÖKONOMIE. Ein Gastbeitrag von Justus Lentsch. Logo: Hochschulforum Digitalisierung.
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/imagine Gestaltungsmacht – Warum digitale Souveränität für Hochschulen zur Zukunftsfrage wird

Digitale Werkzeuge sind heute Grundvoraussetzung für Bildung, Forschung und Verwaltung. Doch wer kontrolliert die Infrastruktur, auf der das Hochschulsystem basiert? Und wie groß ist die Abhängigkeit von außereuropäischen Anbietern? Beim University:Future Festival 2025 wurde deutlich: Digitale Souveränität ist keine technische Randfrage, sondern eine strategische Kernherausforderung für Hochschulen – besonders im Kontext künstlicher Intelligenz.

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AI Literacy strategisch aufbauen Teil 1: Ein Gespräch mit Katharina Kinga Kowalska und Adrian Siebing über die Arbeit einer Taskforce AI Literacy

Unsere Interviewreihe gibt Einblick in den AI-Literacy-Prozess der Technischen Universität Berlin. Im ersten Teil spricht Malte Miram mit Dr. Katharina Kinga Kowalska und Adrian Siebing. Beide gehören der neu eingerichteten Taskforce AI Literacy an und äußern sich zu den Erfahrungen, Zielen, Beteiligungsprozessen und Herausforderungen beim Implementieren von AI Literacy an einer großen technischen Universität.

Dekoratives Bild mit dem Text: Wie baue ich AI Literacy auf? Ein Interview von Malte Miram mit Adrian Siebing und Katharina Kinga Kowalska.
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Arbeitspapier Nr. 79: Hochschulen zwischen digitaler Souveränität und digitaler Abhängigkeit: Verunsicherung vs. Selbstbestimmung

Ziel des Papiers ist es, ein konkretes Bewusstsein für die Notwendigkeit und die Bedingungen Digitaler Souveränität für eine in der Zukunft handlungsfähige deutsche Hochschullandschaft zu fördern und gleichzeitig Ansätze real tragfähiger Umsetzungen sichtbar zu machen. Das Papier will zwar ein Bewusstsein bei allen schaffen, die sich gegenwärtig im Kontext Hochschule bewegen und dort agieren, vornehmlich adressiert es aber Entscheidungstragende in Hochschulleitung und Politik.

Publikation

Arbeitspapier Nr. 89: Souveräne KI-Infrastrukturen an Hochschulen – Reflexionen und Handlungsperspektiven

Das Arbeitspapier analysiert Digitale Souveränität im Kontext von KI als zentrale Gestaltungsaufgabe für Hochschulen. Es bündelt Expertisen aus dem Hochschulforum Digitalisierung, reflektiert Risiken anbietergetriebener KI-Nutzung und zeigt anhand von Projekten und Verbünden, wie Hochschulen ihre Handlungsfähigkeit durch Kooperation, Governance und strategische Infrastrukturentscheidungen stärken können.

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Digitale Souveränität an Hochschulen – Unterstützung kleiner und mittlerer Hochschulen

Kleine und mittelere Hochschulen kämpfen während des Digitalisierungsprozesses im Bereich Lehre, Forschung und Verwaltung wegen mangelder Ressourcen mit erschwerten Bedingungen. Deshalb sollten kleinere Hochschulen besonders auf Allianzen und Open-Source-Lösungen setzen, sagt Karin Vosseberg. Im Rahmen des neuen Dossiers „Digitale Souveranität“ teilt Vosseberg ihre Erfahrungen aus der Umsetzungsphase an der Hochschule Bremerhaven. Geprägt durch die Erfahrungen […]

Titelbild zum Artikel: DIGITALE SOUVERÄNITÄT  AN HOCHSCHULEN – UNTERSTÜTZUNG KLEINER UND MITTLERER HOCHSCHULEN. Ein Gastbeitrag von  Prof. Dr.-Ing. Karin Vosseberg von der Hochschule Bremerhaven. Logo: Hochschulforum Digitalisierung
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Digitale und geistige Souveränität in Zeiten von KI: Eine Standortbestimmung für den Hochschulbereich

In welchem Maß können Hochschulen im KI-Zeitalter noch als digital souverän gelten? Wie abhängig sind sie von kommerziellen KI-Anbieter:innen, was können sie selbst gestalten? Und: Müssen Hochschulen auch Sprachmodelle in die eigene Hand nehmen, um unabhängiges wissenschaftliches Denken zu sichern? Dr. Peter Salden vom Zentrum für Wissenschaftsdidaktik der Ruhr-Universität Bochum gibt einen Überblick und bewertet die aktuelle Situation. Der Text entstand auf Grundlage seines Beitrags zur Expertenanhörung Digitale Souveränität, die das Hochschulforum Digitalisierung im Dezember 2024 in Köln ausrichtete.

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Eigene Entscheidungen, eigene Kontrolle: Die Notwendigkeit Digitaler Souveränität im Zeitalter des Digitalkapitalismus

Zwischen den bekannten großen Technologiekonzernen und uns Nutzer:innen herrscht ein normal gewordener, unausgesprochener Gesellschaftsvertrag: Wir verwenden kostenlose Apps und Dienste im Tausch gegen unsere Daten. Schon lange kritisieren Datenschützer:innen diese Herangehensweise und weisen auf die Risiken hin. Aber nicht nur privat, sondern auch gesellschaftlich verändert sich dadurch unser Verhältnis zu Technologien. Es führt zu Abhängigkeiten. Dr. Felix Sühlmann-Faul, freier Techniksoziologe und Mitglied in der HFD-AG Digitale Souveränität, erläutert anschaulich die Hintergründe und Konsequenzen, die aus digitaler Abhängigkeit entstehen können. Als mögliche Alternative nennt er Open Source-Software und gibt Handlungsempfehlungen, wie diese im Bildungsbereich integriert werden können.

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