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Studierende

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Studierende sind zentrale Akteur:innen der Hochschultransformation. Sie erleben die Auswirkungen von Digitalisierung, neuen Lehr- und Lernformaten sowie hochschulischen Veränderungsprozessen unmittelbar im Studienalltag und bringen dadurch unverzichtbare Perspektiven für die Weiterentwicklung von Hochschulen ein. Das Hochschulforum Digitalisierung (HFD) versteht Studierende deshalb nicht nur als Zielgruppe, sondern als aktive Mitgestalter:innen einer zukunftsfähigen, lernendenzentrierten Hochschulbildung. Über Formate wie die Initiative DigitalChangeMaker beteiligt das HFD Studierende systematisch an Diskursen, Projekten und Strategieprozessen und schafft Räume, in denen ihre Erfahrungen, Ideen und Expertisen gehört werden und Wirkung entfalten können. Gemeinsam mit Studierenden entwickelt das HFD Impulse für die Hochschule von morgen und stärkt ihre Rolle als Partner:innen auf Augenhöhe in der digitalen Transformation.

Relevante Dossiers

#10JahreHFD

Publikationen

Diskussionspapier Nr. 41: Gefährdet generative KI die digitale Autonomie im Studium?

Unregulierte Handlungsfreiheit beim Einsatz generativer KI ist nicht gleichbedeutend mit digitaler Autonomie. Das Diskussions-papier zeigt, wie eine intensive KI-Nutzung grundlegende akade-mische Kompetenzen beeinträchtigen und Bildungsziele gefähr-den kann. Es beschreibt, welche Verantwortung Fächer, Lehrende und Studierende tragen, um Deskilling einzudämmen und selbst-bestimmtes digitales Handeln im Studium zu ermöglichen.

Diskussionspapier Nr. 39: On how to bring up baby robots

Wie können Hochschulen Verantwortung übernehmen, um Bias-Sensibilität im Umgang mit KI strukturell, nachhaltig und wirksam zu verankern? Dieser Text geht der Frage auf den Grund und gibt einige Empfehlungen, auch mit Blick auf zukünftige Kompetenzen von Studierenden und Lehrenden.

Blickpunkt: KI-Leitlinien im Check. Ein Update von 2024 zu 2026

Nach der ersten Auseinandersetzung mit den KI-Leitlinien deutscher Hochschulen von 2024 folgt nun eine aktualisierte und erweiterte Analyse. Das Autorenteam hat 30 Leitlinien aus allen Bundesländern untersucht und verglichen - untereinander, aber auch in Bezug auf die früheren Erkenntnisse. Dabei geht es um technische, organisatorische und ethische Fragen, vor allem für gute Lehre und Praxis und für das Prüfungswesen.