Hochschulperle digital

Hochschulperlen sind innovative, beispielhafte Projekte, die an einer Hochschule realisiert werden. Der Stifterverband möchte 2015 die Vielfalt der digitalen Innovationen an deutschen Hochschulen sichtbar werden lassen und einer interessierten Öffentlichkeit vorstellen: Wir suchen daher jeden Monat die Hochschulperle digital.

Ausgezeichnet werden digital basierte Projekte, die die Lehre, die Forschung, die Verwaltung oder das studentische Leben an einer Hochschule verbessern. Dabei ist es egal, ob sich die Initiativen speziell an Studierende auf dem Campus richten, sich für eine aktive Zivilgesellschaft einsetzen, innovative Lernformen ermöglichen, Forschung erleichtern oder neue Wege für die Kommunikation, Kooperation und Vernetzung eröffnen. Von der studentischen Initiative über die Entwicklung origineller Apps, innovative Services durch Startup-Ausgründungen bis hin zu Modellvorhaben für die gesamte Hochschule kommt alles in Frage. Wer die Projekte entwickelt hat, spielt keine Rolle. Hauptsache, sie kommen an der Hochschule sinnvoll zum Einsatz und können Vorbild für andere sein.

 

Die Hochschulperle digital im Dezember 2015:

DokNet.Trier

Im Dezember 2015 wurde ein Projekt der Universität Trier ausgezeichnet: Eine Online-Plattform bringt Promovierende aller Fachrichtungen zusammen.

Sich mit anderen vernetzen, die gerade promovieren wollen oder schon an ihrer Doktorarbeit schreiben, das können jetzt Studierende und Promovierende mit DokNet.Trier. Dort wurde eine Online-Plattform geschaffen, auf der sie sich austauschen und vernetzen können, von Veranstaltungen erfahren und alle wichtigen Informationen rund um die Promotion erhalten. In das Projekt mit eingebunden sind auch offizielle Institutionen der Universität Trier, wie das Graduiertenzentrum, das Frauenbüro oder das Akademische Auslandsamt. Ihre Angebote und Informationen rund um das Thema Promotion werden so auf der Online-Plattform gebündelt.

"Promovieren kann oft sehr einsam machen, vor allem, wenn Doktoranden nicht im Rahmen strukturierter Programme promovieren. Die Online-Plattform ermöglicht einen unkomplizierten Austausch untereinander und ist ein ausgezeichneter Ort, um Informationen zur Promotion – gleich in welchem Fach – zu bündeln", so die Jury des Stifterverbandes. Die Online-Plattform DokNet.Trier ist seit März 2015 in Betrieb. Bis jetzt nutzen ungefähr 100 Studierende und Promovierende das Angebot.

Zu DokNet.Trier

Die Hochschulperle digital im November 2015:

KiezKartei

Im November 2015 wurde ein Projekt von Studierenden der TU Berlin ausgezeichnet. Sie haben eine Lösung gefunden, wie Spenden genau da ankommen, wo sie auch gebraucht werden. Dafür entwickelten sie die Sachspendenbörse "KiezKartei – nicht verwendet, gut gespendet". Eine interaktive Online-Karte gibt einen Überblick über gemeinnützige Einrichtungen in Berlin. Diese tragen dort ihren Bedarf ein, und mit einem Mausklick weiß jeder Suchende, wohin er seine Spende bringen kann. So ist gewährleistet, dass auch kleine Kiezinitiativen von Sachspenden profitieren.

Die Initiatoren – eine interdisziplinäre Gruppe von 20 Studierenden – wollen mihilfe des Internets Menschen für gesellschaftliche Probleme sensibilisieren. "Die KiezKartei zeigt, wie Studierende es schaffen, mit geringem finanziellen Aufwand per Internet zivilgesellschaftliches Engagement zu fördern. Mit ihrem Einsatz helfen sie ganz gezielt Bedürftigen und erleichtern es Privatpersonen, sich sozial zu engagieren“, lobte die Jury des Stifterverbandes. Die KiezKartei für die Vermittlung von Spenden gibt es seit März 2015. Inzwischen melden 60 Organisationen der Berliner Obdachlosen und Wohnungslosenhilfe ihren Bedarf an.

Website der KiezKartei

 

Die Hochschulperle digital im Oktober 2015: 

Kiron University

Anfangen statt abwarten – diese Perspektive zeigt die Kiron University Flüchtlingen auf, die in Deutschland studieren wollen. Anders als in staatlich anerkannten Hochschulen können sich Flüchtlinge ohne Papiere einschreiben und gleich mit dem Studium beginnen. Während des Studiums haben sie zwei Jahre Zeit, alle notwendigen Unterlagen zu besorgen, die sie für einen regulären Studienabschluss benötigen. 

Das Konzept: Die ersten beiden Studienjahre absolvieren die Studierenden Onlinekurse, so genannte MOOCs (Massive Open Online Courses), darunter auch Sprachkurse, die von deutschen und internationalen Universitäten kostenlos angeboten werden. Erst nach den zwei Jahren müssen alle Voraussetzungen für ein staatlich anerkanntes Hochschulstudium erfüllt sein. Die Studierenden absolvieren einen Deutschtest und müssen alle notwendigen Papiere vorlegen, um weiter studieren zu können. Haben sie dazu alle Online-Kurse bestanden und ausreichend Leistungspunkte gesammelt, wechseln sie im dritten Studienjahr an eine der Partneruniversitäten. Hier können die Studierenden der Kiron University nach drei Jahren ihren regulären Bachelor-Abschluss machen. 

Für den vorbildlichen Einsatz von Blended Learning – einer Kombination aus Online- und Präsenzlehre – und die soziale Ausrichtung, zeichnet der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft das Projekt "Kiron University" mit der Hochschulperle digital des Monats Oktober 2015 aus. 

"Das Projekt zeigt, dass mit technischen Möglichkeiten und der sinnvollen Kombination aus Online-Lehre und Präsenzlehre Flüchtlinge nach ihren Bedürfnissen und Voraussetzungen ein Studium aufnehmen und absolvieren können. Ein großer Schritt zu mehr Chancengerechtigkeit und Integration", lobte die Jury des Stifterverbandes. 

Das Konzept wird seit Sommer 2014 entwickelt. Am 15. Oktober 2015 sollen die ersten 1.000 Flüchtlinge mit ihrem Studium starten. 

 

Die Hochschulperle digital im September 2015: 

Online-Tool STUDIMAT

Kann man im Hauptfach Technik studieren und Geschichte als Nebenfach nehmen? Was muss man beachten, wenn man Lehrer werden will? Das Online-Tool STUDIMAT hilft Studieninteressierten, ihr Wunschstudium an der Universität Erfurt zusammenzustellen. Auf der Online-Plattform können sie die Fächer für das Bachelorstudium miteinander kombinieren. Zusätzlich erhalten die Nutzer Informationen zu Studieninhalten, Ausschlussfristen, Ansprechpartnern, zum Bewerbungsverfahren sowie Erfahrungsberichte von Studierenden und Absolventen. Das Tool ist einfach zu bedienen und übersichtlich gestaltet, so dass das Ergebnis nur wenige Klicks entfernt ist. 

"Mit dem STUDIMAT wurde ein einfaches aber nützliches Tool geschaffen, zukünftige Studierende über Studiengänge und Lehrinhalte zu informieren. Dazu kommt eine attraktiv gestaltete Homepage. Ein übersichtlicher Start ins Studium", so die Jury des Stifterverbandes. 

Das Online-Tool wurde von der Stabsstelle Hochschulkommunikation der Universität Erfurt entwickelt und ist seit April 2015 online. 

Online-Tool STUDIMAT

 

Die Hochschulperle digital im August 2015: 

Sandkasten – selfmade campus

Ein Bücherschrank vor der Bibliothek, um Bücher zu tauschen, eine Pflanzsäule mit frischen Kräutern oder Arbeitsplätze unter freiem Himmel – die Projektideen sind vielfältig. Alle haben sie jedoch ein Ziel: den Campus der Technischen Universität Braunschweig schöner und lebenswerter zu machen. Die Projektideen kommen von Studierenden und Beschäftigten der Universität und werden von diesem auch umgesetzt. Auf der Online-Plattform "Sandkasten – selfmade campus" werden sie gebündelt und mithilfe einer interaktiven Karte auf dem Campus verortet. Hier können auch Freiwillige für das Projekt gewonnen, die Finanzierung gesichert oder einfach nur Informationen ausgetauscht werden. 

"Die Online-Plattform ist ein kreativer, offener und niedrigschwelliger Ansatz, um den eigenen Campus gemeinschaftlich in kleinen Schritten schöner zu gestalten. Lokales Engagement und Partizipation werden hier durch die digitalen Medien optimal unterstützt", lobte die Jury des Stifterverbandes. 

Die Online-Plattform "Sandkasten – selfmade campus" ist eine Initiative des Präsidiums der TU Braunschweig in Zusammenarbeit mit dem Institut für Wirtschaftsinformatik wi2 und ist seit Mai 2015 online. Die ersten drei Projekte konnten bereits realisiert werden. 

Online-Plattform "Sandkasten – selfmade campus" 

 

Die Hochschulperle digital im Juli 2015: 

Science Pie

Was kommt dabei heraus, wenn man zum Thema Zeitreisen sowohl die Relativitätstheorie als auch Goethe heranzieht? Ein unterhaltsamer Podcast, der Themen aus den Natur- und Geisteswissenschaften kombiniert und so den Blickwinkel vergrößert – ohne den Anspruch zu haben, das Thema erschöpfend zu behandeln. Der Audio-Podcast "Science Pie" liefert Wissenschaftshäppchen aus den Bereichen Physik, Geschichte und Germanistik, produziert von zwei Studenten der Universität Heidelberg. Die Episoden erscheinen zweisprachig – in Deutsch und Englisch. 

Warum nicht selber einen fachübergreifenden Podcast produzieren, wenn man diesen in der Podcastlandschaft vermisst? Die Eigeninitiative und das Engagement, mit dem die beiden Studenten der Physik sowie der Geschichte und Germanistik ihre Themen behandeln, sind vorbildlich. Die einzelnen Episoden sind professionell produziert und vermitteln Wissenschaft auf eine unterhaltsame Weise, so die Jury des Stifterverbandes. 

Den "Science Pie"-Podcast gibt es seit Sommer 2014. Neben dem Audio-Podcast bieten die beiden Studenten auch ein Blog mit fachübergreifenden Wissenschaftsthemen an. 

Website zum Podcast 

 

Die Hochschulperle digital im Juni 2015: 

Bochum-Kieler Mittelhochdeutsch-Trainer

Die Texte von Walther von der Vogelweide verstehen, analysieren und zu neuem Leben erwecken – das funktioniert mit "limit", dem digitalen Sprachkurs und Sprachtrainer der Ruhr-Universität Bochum und der Christian-Albrechts-Universität Kiel. Lautverschiebungen, Konjugationen oder auch einfach nur die Vokabeln des Mittelhochdeutschen werden den Studierenden der Germanistik in dem Angebot anschaulich vermittelt. Mithilfe des in Bochum grundgelegten und ausgearbeiteten Konzeptes, das in Kiel digitalisiert wurde, kann das Mittelhochdeutsche wie eine lebende Sprache gelernt und gelehrt werden. 

Das Projekt zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie digitale Medien die Didaktik an den Hochschulen verändern – und das in einem Fachbereich, den man landläufig eher als technikfern einschätzen würde. "Limit" wurde von einer Dozentin und einer Mitarbeiterin des Germanistischen Instituts der Ruhr-Universität Bochum entworfen und in Zusammenarbeit mit einer studentischen Hilfskraft des Germanistischen Seminars der CAU von einer Mitarbeiterin des Zentralen e-Learning-Service der CAU Kiel – eLK.Medien entwickelt. 

Mehr Info zum Projekt 

Das E-Learning-Angebot steht auf folgenden Servern als kostenloser Download zur Verfügung:

Server 1    Server 2    Server 3 

 

Die Hochschulperle digital im Mai 2015: 

Lupen- und Fernglas-App Yris

Texte auf dem Tablet lesen – für sehbehinderte Menschen oft eine Herausforderung. Um Sehbehinderten den Alltag zu erleichtern, erarbeiten Studierende im Studiengang Mensch-Computer-Systeme an der Universität Würzburg zusammen mit Sehbehinderten vom Berufsförderwerk Würzburg neue IT-Konzepte. Mit der Lupen- und Fernglas-App zum Beispiel können Texte auf dem Tablet vergrößert werden. Auch lässt sich ein Filter darüber legen, so dass die Informationen besser sichtbar werden. 

Die Studierenden lernen praxisorientiert und im direkten Austausch mit denen, für die ein Bildschirm zunächst eine Hürde darstellt. So werden nicht nur hilfreiche Apps für Menschen mit Sehbehinderungen entwickelt, sondern auch Barrieren zwischen behinderten und nichtbehinderten Menschen abgebaut. 

Die App namens Yris ist im Rahmen einer Bachelorarbeit entstanden und im App-Store für iPads kostenfrei erhältlich. Der interdisziplinäre Studiengang Mensch-Computer-Systeme bildet Fachleute aus, die IT-Systeme auf die Bedürfnisse der Nutzer abstimmen, so dass sie effizient, effektiv und zufriedenstellend bedient werden können. Aus der Kooperation zwischen dem Studiengang und dem Berufsbildungswerk sind noch weitere Projekte hervorgegangen, so zum Beispiel ein Indoor-Navigationssystem oder ein Konzept zur Barrierefreiheit im offentlichen Nahverkehr. 

Mehr Info auf der Website von Michael Überschär    App auf iTunes 

Studiengang Mensch-Computer-Systeme an der Universität Würzburg 

 

Die Hochschulperle digital im April 2015: 

eGeo-Riddle

Mit dem Smartphone auf Exkursion Videos schauen und dabei etwas über Geographie lernen. Beim Bochumer Projekt "eGeo-Riddle" begeben sich Studierende der Geographie auf eine sogenannte eExkursion. Sie besuchen geographisch interessante Ort, die sie mit Hilfe von Online-Karten finden müssen. Vor Ort schauen sie sich speziell hierfür produzierte Lehrvideos auf ihren Smartphones an und lösen Aufgaben. Das Projekt verbindet auf vorbildliche Weise multimediale Lehrinhalte mit realen Lernorten. 

"VorLesungen VerOrten - eLearning im Gelände" gibt es seit dem Sommersemester 2013. Das Projekt ist in Zusammenarbeit mit studentischen eTutoren entstanden und wird von diesen auch weiterhin begleitet. 

Der Einsatz von Multimedia auf mobilen Endgeräten ermöglicht das Lernen vor Ort und ergänzt die Präsenzlehre gewinnbringend. Darüber hinaus engagieren sich die Studierenden selbst in dem auch auf andere Hochschulen und Disziplinen übertragbaren eLearning-Projekt. 

Beitrag zum Projekt in der Zeitschrift für Hochschulentwicklung 

 

Die Hochschulperle digital im März 2015: 

Sicherheitstest für Unternehmen

Einmal ganz legal eine Firmenwebsite hacken – das dürfen Studierende der Elektrotechnik und Informationstechnik an der FH Aachen. Die Informatikstudierenden haben ein Semester lang den Zusatzkurs Computerkriminalität belegt und testen die Firmenwebseiten kostenlos auf Sicherheitslücken. 

Das Projekt ist angesiedelt im Lehrgebiet Datennetze, IT-Sicherheit und IT-Forensik. Einmal im Jahr bietet der Lehrstuhl den lokalen Firmen einen solchen Test an. An drei Projekttagen versuchen die Studierenden – unter Aufsicht – die Sicherheitssysteme der teilnehmenden Firmen zu knacken. Die Firmen erhalten zum Abschluss einen Bericht über das Testergebnis und können so mögliche Sicherheitslücken schließen. 

"Das Projekt zeigt, wie praxisorientiertes Lernen funktionieren kann. Darüber hinaus ist der kostenlose Sicherheitstest für die Unternehmen der Region ein großer Gewinn in Sachen Internetsicherheit. Ein schönes Win-Win-Projekt mit aktuellem Bezug", so die Jury des Stifterverbandes. 

WDR-Fernsehbeitrag zum Projekt 

 

Die Hochschulperle digital im Februar 2015: 

Der Modellansatz-Podcast

Menschenströme, Erdölsuche, Triathlon oder sogar Flammen – in allem steckt Mathematik. Mit welchen Themen und Forschungsgebieten sich die Wissenschaftler und Studierenden gerade beschäftigen, erfährt man im Audio-Podcast "Modellansatz" des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT).

Dozenten der Fakultät Mathematik führen mit Forschern, Absolventen und Lehrenden Gespräche über ihre Forschung in den unterschiedlichen Anwendungsfeldern. Wie berechnet man Menschenströme? Können Flammen durch partielle Differentialgleichungen modelliert werden? Dabei wird das Thema einer Bachelorarbeit genauso behandelt wie der Sonderforschungsbereich eines Professors. Darüber hinaus geben die Podcasts hilfreiche Tipps für den Einstieg in ein naturwissenschaftliches Studium.

Das Podcast-Projekt zeigt auf anschauliche und unterhaltsame Weise, wie spannend Naturwissenschaft sein kann. 

Den Podcast gibt es seit Oktober 2013. Mittlerweile sind über 45 Folgen mit einer Länge von 20 Minuten bis zwei Stunden erschienen. Insgesamt sind die Folgen mehr als 50.000 Mal heruntergeladen worden.

Podcast-Website 

 

Die Hochschulperle digital im Januar 2015: 

Wilmas Tutorials

Wie wertet man einen Fragebogen aus? Was muss man bei der Erstellung einer Powerpoint-Präsentation beachten? Grundlegende Fragen zu Lern- und Arbeitstechniken an der Hochschule beantworten Wilmas Tutorials. In kurzen Webvideos erklären Studierende der Hochschule Fulda anderen Studierenden Computer-Anwendungen, denen sie im Studium immer wieder begegnen. Dabei geht es nicht nur um das Schreiben von Texten oder die Online-Recherche, sondern auch darum, wie eine Hausarbeit aufgebaut wird oder welche wissenschaftlichen Forschungsmethoden es gibt. 

Das Projekt vermittelt unterhaltsam, wie man den Computer im Studium sinnvoll nutzen kann und Hindernisse überwindet. Die Tutorials sind Teil des Projektes "Let’s Learn – Screencasts zu Studien-, Lern- und Arbeitstechniken von Studierenden für Studierende" im Fachbereich Sozialwesen an der Hochschule Fulda. Die ersten Videos wurden Anfang 2014 veröffentlicht. Mittlerweile sind über 30 Web-Tutorials online.

Alle Videos der Reihe auf YouTube

Beitrag zum Projekt im Deutschlandfunk ("Campus & Karriere") (MP3)