Blickpunkt: KI-Leitlinien im Check. Ein Update von 2024 zu 2026
Diese kuratierte Linksammlung versammelt Texte, Projekte, Methoden und Initiativen rund um Bias, Fairness und feministische Perspektiven auf KI als Einstieg, Vertiefung und Inspiration für Lehre, Studium und Praxis.
Das Hochschulforum Digitalisierung und der KI-Campus sind mit ihrem Bot-Camp nicht die einzigen, die andere dabei unterstützen, Chatbots für ihre individuellen Anforderungen zu programmieren. Auch das studiumdigitale der Goethe-Universität Frankfurt lud zur KI-Werkstatt. Die Verstaltenden verraten hier, wie es gelang, dass die Teilnehmenden dort eigene promptbasierte LLM-Assistenten umsetzen konnten.
KI-Agenten sind eine Weiterentwicklung von KI-Chatbots: Sie antworten nicht nur, sondern können selbstständig handeln – zum Beispiel Informationen beschaffen, Buchungen vornehmen oder Dokumente aktualisieren. Diese Publikation befasst sich mit neuen Einsatzszenarien und Herausforderungen, die sich daraus für Hochschulen ergeben. Sie soll, differenziert nach Gruppen, Orientierung bieten: Was kommt auf strategische Stabsstellen zu, worauf sollten Mitarbeitende in den Verwaltungen achten, was ist für Lehr- und Lernzentren wichtig?
KI-Assistenten werden an Hochschulen zunehmend erprobt. Dabei zeigt sich eine große Bandbreite: Die einen starten gerade erst, andere sind schon tief eingetaucht in die Materie. Das Bot-Camp brachte im März und April 2026 viele unterschiedliche Akteur:innen zusammen, um gemeinsam an eigenen KI-Assistenten zu arbeiten und spezifische Anwendungen vorzubereiten. Dieser Beitrag gibt Einblicke in das neue Format, den Ablauf und zentrale Herausforderungen.
Im März sind neue EU-Leitlinien zum ethischen Einsatz von KI und Daten in Lehre und Lernen sowie zu digitaler Kompetenz und Desinformation erschienen. Beide Leitlinien wurden von Arbeitsgruppen innerhalb des European Digital Education Hub (EDEH) überarbeitet. Leon Koch (Stifterverband) hat diese Arbeitsgruppen begleitet. Er fasst in seinem Überblick die wichtigsten Ergebnisse und die Bedeutung für Hochschulen in Europa zusammen.
Unsere Interviewreihe gibt Einblick in den AI-Literacy-Prozess der Technischen Universität Berlin. Im ersten Teil spricht Malte Miram mit Dr. Katharina Kinga Kowalska und Adrian Siebing. Beide gehören der neu eingerichteten Taskforce AI Literacy an und äußern sich zu den Erfahrungen, Zielen, Beteiligungsprozessen und Herausforderungen beim Implementieren von AI Literacy an einer großen technischen Universität.
Der Einsatz generativer KI birgt die Gefahr des Verlusts von Kernkompetenzen. Es können aber auch ganz neue Fähigkeiten entwickelt werden.
Dieser Beitrag ist der zweite Teil einer dreiteiligen Reihe, in der sich das Emerging Tech Lab mit KI-Agenten auseinandersetzt. Diesmal geht es um aktuelle Pilotprojekte und ihr Potenzial. Wichtige Einsatzfelder für AI Agents an Hochschulen sind beispielsweise KI-gestützte Tutoren und Assistenzsysteme, die auf kuratiertem Wissen basieren.
Wer sich mit Verzerrungen in KI-Systemen beschäftigt, kommt an ihrem Namen kaum vorbei: Eva Gengler. Die Wissenschaftlerin forscht zu Bias in generativer KI, stand letztes Jahr auf der Bühne des U:FF, hat kürzlich ihre Promotion abgeschlossen und gerade ihr erstes Buch veröffentlicht.
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