Tina Basner ist seit 2021 als Projektmanagerin beim HFD tätig. Hier setzt sie sich für die Themen (digitale) Teilhabe, Diversität und Partizipation insbesondere in hybriden Lernumgebungen und in der Strategieentwicklung an Hochschulen ein. Zusätzlich arbeitet sie im Bereich Internationalisierung für das HFD und berichtet regelmäßig über digitale Lehr- und Lerninnovationen an internationalen Hochschulen.

Vor ihrer Tätigkeit beim HFD war Tina Basner als selbstständige Digitalnomadin weltweit unterwegs und hat u.a. als Online-Dozentin an Hochschulen zum Thema „Digitales Lehren und Lernen“ gelehrt und beraten. Zuvor war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin, Projektkoordinatorin und e-Tutorin an verschiedenen Online-Universitäten, sowie für internationale Bildungsprojekte in Südafrika und China tätig. Tina Basner ist ausgebildete Agile Coach, Teamtrainerin und Erlebnispädagogin. Sie studierte Erwachsenenpädagogik/Lebenslanges Lernen an der Humboldt-Universität Berlin sowie Pädagogik und Soziologie an der Universität Kiel.

Foto: Hardy Welsch.

Blog

Hybrid & Chancengerecht – Hybride Lehre diversitätssensibel gestalten

Das HFD organsierte in Kooperation mit der TH Köln und der Universität Potsdam zwei halbtägige Online-Workshops zum Thema „Hybrid & Chancengerecht – Hybride Lehre diversitätssensibel gestalten“ im November 2023 und März 2024. Hier diskutierten Teilnehmende von Hochschulen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit eingeladenen Expert:innen und erarbeiten erste Ideen für den Umgang mit diversen Studierendengruppen in hybriden Lernumgebungen.

Sharepic: Obere Hälfte: Grafiken von einer Frau mit Hijab am Laptaop, zwei Frauen of Colour, die Hände schütteln und einem Mann im Rollstuhl mit Laptop. Untere Hälfte: Text auf blauem Hintergrund: Blog - Hybrid & chancengerecht - Hybride Lehre diversitätssensibel gestalten. Recap vom HFD-Workshop. Rechts unten Logo Hochschulforum Digitalisierung.
Publikation

Blickpunkt Sexualisierte Gewalt in der digitalen Hochschullehre

Dieser Blickpunkt soll einen Überblick zu spezifischen Problemen sexualisierter Gewalt im Digitalen schaffen sowie Handlungsmöglichkeiten für Lehrende aufzeigen, um dieser Thematik (präventiv) zu begegnen. Kernstück ist eine Vorlage, die per Copy&Paste für die eigene Lehrpraxis genutzt und angepasst werden kann.

Publikation

Diskussionspapier 20: Diversity braucht Digitalisierung: Hochschulstrategien für alle Bedürfnisse

Wie kann Digitalisierung dazu beitragen, die Vielfalt und Teilhabechancen an Hochschulbildung zu verbessern? Dieses Diskussionspapier zeigt auf, warum es wichtig ist, Querschnittsthemen wie Diversity und Digitalisierung strategisch zusammen zu entwickeln und gibt Handlungsempfehlungen, wie dies gelingen kann. Es richtet sich an Entscheider:innen und Referent:innen in der Hochschulentwicklung, die an Diversity- oder Digitalisierungsstrategien arbeiten.

Blog

(K)ein rechtsfreier Raum – Studentische Forderungen zum Umgang mit sexualisierter Gewalt im digitalen Raum an Hochschulen

Ein strukturelles Problem: In den vergangenen Jahren hat das Thema „sexualisierte Gewalt in der Hochschule“ zunehmend Aufmerksamkeit erfahren; der Spiegel stellte dazu kürzlich die offene Frage: Hat der Wissenschaftsbetrieb ein #MeToo-Problem? Auch der digitale Raum ist nicht frei von diskriminierenden und gewaltermöglichenden Strukturen. Beim „Let’s Talk:Campus“-Event stellten die Studentinnen Lea Bachus und Paula Paschke ihre Forderungen im […]

Das Projekt: ein AGG 2.0 AGG 2.0 ist ein 2022 von den Autor:innen ins Leben gerufenes Projekt, das aktuell zwei Ziele verfolgt: Erstens möchten wir darüber aufklären, welche Missstände es derzeit in der deutschen Hochschullandschaft in Bezug auf den Umgang mit sexualisierter (digitaler) Gewalt gibt. Zweitens möchten wir aus studentischer Perspektive mit Verantwortungsträger:innen im Hochschulkontext darüber ins Gespräch kommen, wie wirkungsvolle Veränderungen erzielt werden können, um Hochschulen zu Safe Sp
Blog

Problem-Based Learning an der Universität Maastricht: Bottom-Up zur “Blended University”?

Die Universität Maastricht war eine der ersten Hochschulen weltweit, die den Problem-Based-Learning-Ansatz umsetzte: Studierende lernen nun selbstbestimmt und praxisorientiert in wechselnden Kleingruppen, die durch Tutor:innen begleitet werden. Das Studium lebt so von persönlichem Austausch und der Interaktion, auch die Räumlichkeiten auf dem Campus spiegeln dies wider. Um den sich ändernden Bedürfnissen von Lehrenden und Lernenden […]

Portraits von Walter Jansen und Stella Wasenitz