: Test KI-Lab Roadmaps

Variante 1: Tabelle

Fall 1: KI-Agenten

In diesem Fall ging es um KI-Agenten.

bis zum Alumni-Treffen

in 9 Monaten

in 12 Monaten

Mein Ziel

Ein tragfähiger und intern abgestimmter Umsetzungsansatz liegt vor. Der konkrete KI-Anwendungsfall ist beschrieben, erste Bedarfe sind erhoben und es gibt eine gemeinsame Einschätzung, welche Funktion das Assistenzsystem übernehmen soll – und welche ausdrücklich nicht.

Ein begrenzter Prototyp ist in einem ausgewählten Pilotbereich testbar. Studierende können erste typische Fragen stellen, zum Beispiel zu Fristen, Beratungsangeboten, Studienorganisation oder passenden Ansprechpersonen.

Der Pilotbetrieb ist abgeschlossen oder weit fortgeschritten. Es liegt eine belastbare Entscheidungsgrundlage dafür vor, ob und unter welchen Bedingungen das System auf weitere Bereiche der Hochschule übertragen werden kann.

Mein Weg zum Ziel

Bedarfsgespräche mit Studienberatung, Studierenden und IT führen; typische Anliegen sammeln; Zielgruppe und Nutzungsszenarien eingrenzen; Datenschutz, Barrierefreiheit und Zuständigkeiten frühzeitig mitdenken; kurze Entscheidungsvorlage für die nächste Projektphase erstellen.

KI-Agenten direkt in der Personalverwaltung Wissensbasis aufbauen und qualitätssichern; technischen Prototyp entwickeln oder vorhandenes Tool konfigurieren; Testgruppe gewinnen; Feedbackschleifen einplanen; Kommunikationsmaterialien erstellen, die klar erklären, was das System leisten kann und wann menschliche Beratung notwendig bleibt.

Pilot auswerten; Nutzungsdaten und qualitative Rückmeldungen zusammenführen; Antwortqualität prüfen; Pflege- und Verantwortungsprozesse definieren; Skalierungsszenarien entwickeln; Ressourcenbedarf, Governance und Anschlussfähigkeit an bestehende Hochschulportale klären.

Einbezogene Personen

Studienberatung, Studierende bzw. Studierendenvertretung, IT-Abteilung, Datenschutzbeauftragte:r, Hochschuldidaktik, Qualitätsmanagement, ggf. ein:e Vertreter:in der Hochschulleitung

Pilot-Fachbereich oder ausgewählter Studiengang, Studienberatung, IT-Betrieb, Kommunikation, Datenschutz, studentische Tester:innen, ggf. externe Anbieter oder interne KI-/Digitalisierungsexpert:innen.

Hochschulleitung, zentrale Verwaltung, Fakultäten/Fachbereiche, Studienberatung, IT, Qualitätsmanagement, Kommunikation, Personalentwicklung, Governance-Gremium für digitale Transformation oder KI.

Mögliche Herausforderungen

Zu breiter Anwendungsfall; unklare Erwartungen an KI; Sorge vor Ersatz persönlicher Beratung; Datenschutzbedenken; fehlende Übersicht über vorhandene Informationsquellen; unterschiedliche Interessen der beteiligten Bereiche.

Unvollständige oder veraltete Wissensbasis; technische Schnittstellen fehlen; Antworten wirken zu allgemein oder fehleranfällig; geringe Beteiligung von Studierenden im Test; hoher Aufwand für redaktionelle Pflege.

Skalierung erzeugt neue Komplexität; Zuständigkeiten bleiben unklar; Finanzierung und Betrieb sind nicht langfristig gesichert; Qualitätssicherung wird unterschätzt; Akzeptanz sinkt, wenn Fehler nicht transparent bearbeitet werden.

So löse ich die Herausforderung

Den Fall bewusst eng zuschneiden und mit einem klaren Pilotfokus starten; Erwartungen transparent kommunizieren; KI als Ergänzung, nicht als Ersatz der Beratung rahmen; Datenschutz und Studierende von Beginn an beteiligen; vorhandene Informationsquellen priorisieren statt alles gleichzeitig integrieren.

Mit geprüften, begrenzten Inhalten beginnen; klare Eskalationswege zu menschlicher Beratung einbauen; regelmäßige Feedbacktermine festlegen; Testgruppe aktiv begleiten; Pflegeaufwand sichtbar machen und redaktionelle Verantwortung früh klären.

Skalierung nur auf Basis definierter Qualitätskriterien vornehmen; Governance, Budget und Verantwortlichkeiten schriftlich festhalten; Monitoring dauerhaft verankern; Fehlerkultur und transparente Kommunikation etablieren; Weiterentwicklung als kontinuierlichen Serviceprozess statt als einmaliges IT-Projekt planen.

Fall 2: KI-Agenten

bis zum Alumni-Treffen

in 9 Monaten

in 12 Monaten

Mein Ziel

KI-Agenten entwickeln

KI-Agenten testen

Weltherrschaft

Mein Weg zum Ziel

Mit vielen verschiedenen Leuten sprechen und es am Ende von ChatGPT machen lassen

KI-Agenten direkt in der Personalverwaltung implementieren

DIe KI eine Lösung dafür entwickeln lassen

Einbezogene Personen

Die KI und ich

Die KI und ich

Die KI und ich

Variante2

Fall 2.2

Themenschwerpunkt 1: Digitale Souveränität

KI-Lab 2026 Transferkarte

Fall 1: Proprietäre Anbieter

Schlüsselfrage: Wie kann eine Hochschule generative KI nutzen, ohne sich dauerhaft von einzelnen kommerziellen Anbietern und proprietären Plattformen abhängig zu machen?

Lösungsidee: Statt auf ein einzelnes KI-Tool zu setzen, schafft die Hochschule einen flexiblen Zugang zu verschiedenen Modellen und Anbietern. So bleiben Wechselmöglichkeiten erhalten und Datenschutz, Kosten sowie technische Abhängigkeiten besser steuerbar.

Stakeholder: Beteiligt sind insbesondere Hochschulleitung, IT, Datenschutz, Beschaffung, Lehrende, Studierende und Verwaltung. Auch Kooperationen mit anderen Hochschulen können eine wichtige Rolle spielen.

Erfolgsfaktoren und Stolpersteine: Erfolgsentscheidend sind klare Ziele, offene technische Standards und früh abgestimmte Zuständigkeiten. Stolpersteine entstehen vor allem durch kurzfristige Einzelentscheidungen, fehlende Exit-Strategien und eine zu starke Bindung an einzelne Anbieter.

Quick Wins und Big Ideas: Kurzfristig können bestehende KI-Dienste und Abhängigkeiten erfasst sowie gemeinsame Auswahlkriterien entwickelt werden. Langfristig sind hochschulübergreifende KI-Infrastrukturen oder gemeinsame Beschaffungs- und Betriebsmodelle denkbar.

Handlungsempfehlungen: Ausgangspunkt sollten nicht einzelne Tools, sondern die Anforderungen der Hochschule sein. Wechselmöglichkeiten, Datenschutz und Kosten sollten von Beginn an mitgedacht und Kooperationen mit anderen Hochschulen gezielt genutzt werden.

Offene Fragen: Welche Abhängigkeiten sind akzeptabel? Welche Dienste sollten selbst oder gemeinsam betrieben werden? Und welche Kompetenzen muss die Hochschule langfristig selbst vorhalten?

Kontakt: KI-Lab / Hochschulforum Digitalisierung, [Ansprechperson und Kontakt]

KI-Lab 2026 Transferkarte

Fall 2: RAG-Modelle

Schlüsselfrage: Wie kann eine Hochschule generative KI nutzen, ohne sich dauerhaft von einzelnen kommerziellen Anbietern und proprietären Plattformen abhängig zu machen?

Lösungsidee: Statt auf ein einzelnes KI-Tool zu setzen, schafft die Hochschule einen flexiblen Zugang zu verschiedenen Modellen und Anbietern. So bleiben Wechselmöglichkeiten erhalten und Datenschutz, Kosten sowie technische Abhängigkeiten besser steuerbar.

Stakeholder: Beteiligt sind insbesondere Hochschulleitung, IT, Datenschutz, Beschaffung, Lehrende, Studierende und Verwaltung. Auch Kooperationen mit anderen Hochschulen können eine wichtige Rolle spielen.

Erfolgsfaktoren und Stolpersteine: Erfolgsentscheidend sind klare Ziele, offene technische Standards und früh abgestimmte Zuständigkeiten. Stolpersteine entstehen vor allem durch kurzfristige Einzelentscheidungen, fehlende Exit-Strategien und eine zu starke Bindung an einzelne Anbieter.

Quick Wins und Big Ideas: Kurzfristig können bestehende KI-Dienste und Abhängigkeiten erfasst sowie gemeinsame Auswahlkriterien entwickelt werden. Langfristig sind hochschulübergreifende KI-Infrastrukturen oder gemeinsame Beschaffungs- und Betriebsmodelle denkbar.

Handlungsempfehlungen: Ausgangspunkt sollten nicht einzelne Tools, sondern die Anforderungen der Hochschule sein. Wechselmöglichkeiten, Datenschutz und Kosten sollten von Beginn an mitgedacht und Kooperationen mit anderen Hochschulen gezielt genutzt werden.

Offene Fragen: Welche Abhängigkeiten sind akzeptabel? Welche Dienste sollten selbst oder gemeinsam betrieben werden? Und welche Kompetenzen muss die Hochschule langfristig selbst vorhalten?

Kontakt: KI-Lab / Hochschulforum Digitalisierung, [Ansprechperson und Kontakt]

KI-Lab 2026 Transferkarte

Fall 3: Open-Source-Modelle

Schlüsselfrage: Wie kann eine Hochschule generative KI nutzen, ohne sich dauerhaft von einzelnen kommerziellen Anbietern und proprietären Plattformen abhängig zu machen?

Lösungsidee: Statt auf ein einzelnes KI-Tool zu setzen, schafft die Hochschule einen flexiblen Zugang zu verschiedenen Modellen und Anbietern. So bleiben Wechselmöglichkeiten erhalten und Datenschutz, Kosten sowie technische Abhängigkeiten besser steuerbar.

Stakeholder: Beteiligt sind insbesondere Hochschulleitung, IT, Datenschutz, Beschaffung, Lehrende, Studierende und Verwaltung. Auch Kooperationen mit anderen Hochschulen können eine wichtige Rolle spielen.

Erfolgsfaktoren und Stolpersteine: Erfolgsentscheidend sind klare Ziele, offene technische Standards und früh abgestimmte Zuständigkeiten. Stolpersteine entstehen vor allem durch kurzfristige Einzelentscheidungen, fehlende Exit-Strategien und eine zu starke Bindung an einzelne Anbieter.

Quick Wins und Big Ideas: Kurzfristig können bestehende KI-Dienste und Abhängigkeiten erfasst sowie gemeinsame Auswahlkriterien entwickelt werden. Langfristig sind hochschulübergreifende KI-Infrastrukturen oder gemeinsame Beschaffungs- und Betriebsmodelle denkbar.

Handlungsempfehlungen: Ausgangspunkt sollten nicht einzelne Tools, sondern die Anforderungen der Hochschule sein. Wechselmöglichkeiten, Datenschutz und Kosten sollten von Beginn an mitgedacht und Kooperationen mit anderen Hochschulen gezielt genutzt werden.

Offene Fragen: Welche Abhängigkeiten sind akzeptabel? Welche Dienste sollten selbst oder gemeinsam betrieben werden? Und welche Kompetenzen muss die Hochschule langfristig selbst vorhalten?

Kontakt: KI-Lab / Hochschulforum Digitalisierung, [Ansprechperson und Kontakt]

KI-Lab 2026 Transferkarte

Fall 4: Digitale Souveränität in der Verwaltung

Schlüsselfrage: Wie kann eine Hochschule generative KI nutzen, ohne sich dauerhaft von einzelnen kommerziellen Anbietern und proprietären Plattformen abhängig zu machen?

Lösungsidee: Statt auf ein einzelnes KI-Tool zu setzen, schafft die Hochschule einen flexiblen Zugang zu verschiedenen Modellen und Anbietern. So bleiben Wechselmöglichkeiten erhalten und Datenschutz, Kosten sowie technische Abhängigkeiten besser steuerbar.

Stakeholder: Beteiligt sind insbesondere Hochschulleitung, IT, Datenschutz, Beschaffung, Lehrende, Studierende und Verwaltung. Auch Kooperationen mit anderen Hochschulen können eine wichtige Rolle spielen.

Erfolgsfaktoren und Stolpersteine: Erfolgsentscheidend sind klare Ziele, offene technische Standards und früh abgestimmte Zuständigkeiten. Stolpersteine entstehen vor allem durch kurzfristige Einzelentscheidungen, fehlende Exit-Strategien und eine zu starke Bindung an einzelne Anbieter.

Quick Wins und Big Ideas: Kurzfristig können bestehende KI-Dienste und Abhängigkeiten erfasst sowie gemeinsame Auswahlkriterien entwickelt werden. Langfristig sind hochschulübergreifende KI-Infrastrukturen oder gemeinsame Beschaffungs- und Betriebsmodelle denkbar.

Handlungsempfehlungen: Ausgangspunkt sollten nicht einzelne Tools, sondern die Anforderungen der Hochschule sein. Wechselmöglichkeiten, Datenschutz und Kosten sollten von Beginn an mitgedacht und Kooperationen mit anderen Hochschulen gezielt genutzt werden.

Offene Fragen: Welche Abhängigkeiten sind akzeptabel? Welche Dienste sollten selbst oder gemeinsam betrieben werden? Und welche Kompetenzen muss die Hochschule langfristig selbst vorhalten?

Kontakt: KI-Lab / Hochschulforum Digitalisierung, [Ansprechperson und Kontakt]

Variante3

Fall 3.1

Themenschwerpunkt 1: Digitale Souveränität

Schlüsselfrage: Wie kann eine Hochschule generative KI nutzen, ohne sich dauerhaft von einzelnen kommerziellen Anbietern und proprietären Plattformen abhängig zu machen?

Lösungsidee: Statt auf ein einzelnes KI-Tool zu setzen, schafft die Hochschule einen flexiblen Zugang zu verschiedenen Modellen und Anbietern. So bleiben Wechselmöglichkeiten erhalten und Datenschutz, Kosten sowie technische Abhängigkeiten besser steuerbar.

Stakeholder: Beteiligt sind insbesondere Hochschulleitung, IT, Datenschutz, Beschaffung, Lehrende, Studierende und Verwaltung. Auch Kooperationen mit anderen Hochschulen können eine wichtige Rolle spielen.

Erfolgsfaktoren und Stolpersteine: Erfolgsentscheidend sind klare Ziele, offene technische Standards und früh abgestimmte Zuständigkeiten. Stolpersteine entstehen vor allem durch kurzfristige Einzelentscheidungen, fehlende Exit-Strategien und eine zu starke Bindung an einzelne Anbieter.

Quick Wins und Big Ideas: Kurzfristig können bestehende KI-Dienste und Abhängigkeiten erfasst sowie gemeinsame Auswahlkriterien entwickelt werden. Langfristig sind hochschulübergreifende KI-Infrastrukturen oder gemeinsame Beschaffungs- und Betriebsmodelle denkbar.

Handlungsempfehlungen: Ausgangspunkt sollten nicht einzelne Tools, sondern die Anforderungen der Hochschule sein. Wechselmöglichkeiten, Datenschutz und Kosten sollten von Beginn an mitgedacht und Kooperationen mit anderen Hochschulen gezielt genutzt werden.

Offene Fragen: Welche Abhängigkeiten sind akzeptabel? Welche Dienste sollten selbst oder gemeinsam betrieben werden? Und welche Kompetenzen muss die Hochschule langfristig selbst vorhalten?

Kontakt: KI-Lab / Hochschulforum Digitalisierung, [Ansprechperson und Kontakt]

Schlüsselfrage: Wie kann eine Hochschule generative KI nutzen, ohne sich dauerhaft von einzelnen kommerziellen Anbietern und proprietären Plattformen abhängig zu machen?

Lösungsidee: Statt auf ein einzelnes KI-Tool zu setzen, schafft die Hochschule einen flexiblen Zugang zu verschiedenen Modellen und Anbietern. So bleiben Wechselmöglichkeiten erhalten und Datenschutz, Kosten sowie technische Abhängigkeiten besser steuerbar.

Stakeholder: Beteiligt sind insbesondere Hochschulleitung, IT, Datenschutz, Beschaffung, Lehrende, Studierende und Verwaltung. Auch Kooperationen mit anderen Hochschulen können eine wichtige Rolle spielen.

Erfolgsfaktoren und Stolpersteine: Erfolgsentscheidend sind klare Ziele, offene technische Standards und früh abgestimmte Zuständigkeiten. Stolpersteine entstehen vor allem durch kurzfristige Einzelentscheidungen, fehlende Exit-Strategien und eine zu starke Bindung an einzelne Anbieter.

Quick Wins und Big Ideas: Kurzfristig können bestehende KI-Dienste und Abhängigkeiten erfasst sowie gemeinsame Auswahlkriterien entwickelt werden. Langfristig sind hochschulübergreifende KI-Infrastrukturen oder gemeinsame Beschaffungs- und Betriebsmodelle denkbar.

Handlungsempfehlungen: Ausgangspunkt sollten nicht einzelne Tools, sondern die Anforderungen der Hochschule sein. Wechselmöglichkeiten, Datenschutz und Kosten sollten von Beginn an mitgedacht und Kooperationen mit anderen Hochschulen gezielt genutzt werden.

Offene Fragen: Welche Abhängigkeiten sind akzeptabel? Welche Dienste sollten selbst oder gemeinsam betrieben werden? Und welche Kompetenzen muss die Hochschule langfristig selbst vorhalten?

Kontakt: KI-Lab / Hochschulforum Digitalisierung, [Ansprechperson und Kontakt]

Schlüsselfrage: Wie kann eine Hochschule generative KI nutzen, ohne sich dauerhaft von einzelnen kommerziellen Anbietern und proprietären Plattformen abhängig zu machen?

Lösungsidee: Statt auf ein einzelnes KI-Tool zu setzen, schafft die Hochschule einen flexiblen Zugang zu verschiedenen Modellen und Anbietern. So bleiben Wechselmöglichkeiten erhalten und Datenschutz, Kosten sowie technische Abhängigkeiten besser steuerbar.

Stakeholder: Beteiligt sind insbesondere Hochschulleitung, IT, Datenschutz, Beschaffung, Lehrende, Studierende und Verwaltung. Auch Kooperationen mit anderen Hochschulen können eine wichtige Rolle spielen.

Erfolgsfaktoren und Stolpersteine: Erfolgsentscheidend sind klare Ziele, offene technische Standards und früh abgestimmte Zuständigkeiten. Stolpersteine entstehen vor allem durch kurzfristige Einzelentscheidungen, fehlende Exit-Strategien und eine zu starke Bindung an einzelne Anbieter.

Quick Wins und Big Ideas: Kurzfristig können bestehende KI-Dienste und Abhängigkeiten erfasst sowie gemeinsame Auswahlkriterien entwickelt werden. Langfristig sind hochschulübergreifende KI-Infrastrukturen oder gemeinsame Beschaffungs- und Betriebsmodelle denkbar.

Handlungsempfehlungen: Ausgangspunkt sollten nicht einzelne Tools, sondern die Anforderungen der Hochschule sein. Wechselmöglichkeiten, Datenschutz und Kosten sollten von Beginn an mitgedacht und Kooperationen mit anderen Hochschulen gezielt genutzt werden.

Offene Fragen: Welche Abhängigkeiten sind akzeptabel? Welche Dienste sollten selbst oder gemeinsam betrieben werden? Und welche Kompetenzen muss die Hochschule langfristig selbst vorhalten?

Kontakt: KI-Lab / Hochschulforum Digitalisierung, [Ansprechperson und Kontakt]

Schlüsselfrage: Wie kann eine Hochschule generative KI nutzen, ohne sich dauerhaft von einzelnen kommerziellen Anbietern und proprietären Plattformen abhängig zu machen?

Lösungsidee: Statt auf ein einzelnes KI-Tool zu setzen, schafft die Hochschule einen flexiblen Zugang zu verschiedenen Modellen und Anbietern. So bleiben Wechselmöglichkeiten erhalten und Datenschutz, Kosten sowie technische Abhängigkeiten besser steuerbar.

Stakeholder: Beteiligt sind insbesondere Hochschulleitung, IT, Datenschutz, Beschaffung, Lehrende, Studierende und Verwaltung. Auch Kooperationen mit anderen Hochschulen können eine wichtige Rolle spielen.

Erfolgsfaktoren und Stolpersteine: Erfolgsentscheidend sind klare Ziele, offene technische Standards und früh abgestimmte Zuständigkeiten. Stolpersteine entstehen vor allem durch kurzfristige Einzelentscheidungen, fehlende Exit-Strategien und eine zu starke Bindung an einzelne Anbieter.

Quick Wins und Big Ideas: Kurzfristig können bestehende KI-Dienste und Abhängigkeiten erfasst sowie gemeinsame Auswahlkriterien entwickelt werden. Langfristig sind hochschulübergreifende KI-Infrastrukturen oder gemeinsame Beschaffungs- und Betriebsmodelle denkbar.

Handlungsempfehlungen: Ausgangspunkt sollten nicht einzelne Tools, sondern die Anforderungen der Hochschule sein. Wechselmöglichkeiten, Datenschutz und Kosten sollten von Beginn an mitgedacht und Kooperationen mit anderen Hochschulen gezielt genutzt werden.

Offene Fragen: Welche Abhängigkeiten sind akzeptabel? Welche Dienste sollten selbst oder gemeinsam betrieben werden? Und welche Kompetenzen muss die Hochschule langfristig selbst vorhalten?

Kontakt: KI-Lab / Hochschulforum Digitalisierung, [Ansprechperson und Kontakt]