Wie mit Bewegung gefüllte Pausen Gruppenarbeiten verbessern können
In diesem Mini-Podcast erklärt Luca inwiefern Bewegungspausen gegen Konzentrationsmangel und Müdigkeit beim Arbeiten am Schreibtisch oder in Gruppen eingesetzt werden können.
In diesem Dossier finden Sie Beiträge rund um den Themenkomplex Well-Being und Mental Health im digitalen Zeitalter an Hochschulen. Weitere Informationen zu aktuellen Vorträgen, Workshops und mehr finden Sie auf der Seite des Think Tanks "Well-Being im digitalen Zeitalter"!
In diesem Mini-Podcast erklärt Luca inwiefern Bewegungspausen gegen Konzentrationsmangel und Müdigkeit beim Arbeiten am Schreibtisch oder in Gruppen eingesetzt werden können.
Die HFD-Blogreihe "Tool-Box zu Student Wellbeing im digitalen Zeitalter" setzt sich mit dem Verhältnis von psychischer Gesundheit bei Studierenden und Digitalisierungsprozessen an Hochschulen auseinander. Tanja Brock und Jan Schuhr geben dabei in Form einer Tool-Box hilfreiche Ideen für die Gesundheitsförderung im Hochschulalltag. Im vierten und letzten Teil dieser Blogreihe werden komplexe Krisen Studierender thematisiert sowie Möglichkeiten und Grenzen aufgezeigt, wie Dozierende mit diesen Situationen angemessen umgehen können.
Ausgerechnet Hochschulen als Ort der Erholung? Im vorerst letzten Teil der „Was wäre, wenn…?“-Blogreihe reisen Veronika Graceva und Silke Müller ins Jahr 2035 und besuchen eine fiktive Hochschule, an der die mentale Gesundheit von den Studierenden an oberster Stelle steht. Prüfungsdruck und starre Strukturen sucht man hier vergeblich. Was dies für die Organisation des Studiums […]
Nachdem Tool 2 der Blogreihe „Student Wellbeing im digitalen Studium“ Möglichkeiten und Werkzeuge für die Gewährleistung psychosozialer Sicherheit bei der Planung und Vorbereitung von Lehrveranstaltungen thematisiert hat, konzentriert sich dieser Blogbeitrag darauf, das Wohlbefinden der Studierenden während der Durchführung von Lehrveranstaltungen zu fördern. Der Fokus liegt dabei auf der synchronen Online-Lehre unter der Verwendung von Videokonferenzsystemen, die auch nach der Corona-Pandemie an vielen Hochschulen eine Rolle spielt. Basierend auf unseren Interviews mit Studierenden werden Möglichkeiten vorgestellt, wie ein guter Einstieg in ein Online-Seminar gestaltet werden kann, wobei der Fokus auf der Förderung wertschätzender Beziehungen zwischen Dozierenden und Studierenden sowie zwischen den Studierenden liegt.
Eine förderliche Lehr- und Lernumgebung ist entscheidend für den Erfolg in der Hochschulbildung. Dazu gehört, in (digitalen) Veranstaltungen auf psychologische und soziokulturelle Bedarfe einzugehen. Digitale Plattformen wie Moodle oder Stud.IP machen individuelle Anliegen oft unsichtbar. Die Dialog-Vorlage im Anhang des Beitrags hilft, einen offenen Austausch zu fördern und gemeinsame Interaktionsregeln festzulegen.
Ein Projekt der TH Köln möchte die Herausforderungen, mit denen Studierende mit psychischen Erkrankungen im Hochschulalltag konfrontiert sind, mithilfe eines Computerspiels immersiv erfahrbar machen. Darin schlüpft man in die Rolle der Spielfigur Sam und navigiert so den Studienalltag mit all seinen Schwierigkeiten. Wie das Spiel dazu beitragen kann, Lehrkräfte für das Thema zu sensibilisieren, erklären Klara Groß-Elixmann, Jasmin Alfeld und Maike Kaul in diesem Blogbeitrag.
Dieser Blogbeitrag untersucht, wie Prüfungsangst bei Studierenden mithilfe digitaler Mittel be-gegnet werden kann. Zu diesem Zweck hat die Technische Hochschule Köln einen KI-basierten Chatbot entwickelt, der Studierenden in Prüfungsängsten zur Seite stehen und ihnen Ratschläge geben soll. Wie der Bot genau funktioniert, wie das Projekt begleitet wird und wel-che Erkenntnisse sich daraus für KI-basiertes Coaching gewinnen lassen, zeigt dieser Artikel.
In diesem Blogbeitrag erkunden wir die zentralen Herausforderungen rund um psychische Belastungen im Studium und diskutieren, wie Hochschulen diesen mit Strategien zur Sichtbarmachung begegnen können. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung im Anhang des Beitrags soll als Anregung dienen, was bei der Planung und Durchführung einer Sichtbarkeitskampagne im Hochschulkontext zu beachten ist und wie man Studierende in deren Gestaltung mit einbezieht.
Wie hängen die psychische Gesundheit von Studierenden und Digitalisierungsprozesse an Hochschulen zusammen? Wie steht es um die Unterstützungsstrukturen für Studierende an Hochschulen? Und wie lässt sich Online-Lehre bzw. digital gestützte Lehre gesundheitsfördernd gestalten? Diesen und ähnlichen Fragen widmeten sich Tanja Brock und Jan Schuhr im Forschungs- und Entwicklungsprojekt enhance. Wichtige Ergebnisse präsentieren sie in Form einer Tool-Box in vier Blogbeiträgen.
Das Diskussionspapier zeigt, dass psychische Belastungen unter Studierenden stark zunehmen und durch die Digitalisierung sowohl verstärkt als auch gemildert werden können. Es fordert Hochschulen auf, Wellbeing und Mental Health strategisch zu verankern. Good-Practice-Beispiele und konkrete Empfehlungen zeigen Wege für eine nachhaltige Verknüpfung von Digitalisierung und Wohlbefinden im Hochschulkontext.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen