Guidelines für Blog-Autor*innen

Sortieren und schreiben. Bild: [https://unsplash.com/photos/0sBTrm726C8 Jason Leung] Arbeiten Sie an einem innovativen Thema der digitalen Hochschullehre? Wenn Sie Ihre Erfahrungen als Blogbeitrag mit der Community im Hochschulforum Digitalisierung teilen möchten, freut sich unsere Redaktion über Ihre Nachricht.

1 – Organisatorisches

1.1 Was benötigt das HFD neben dem reinen Text?

  • falls möglich: freigegebene Bilder zur Illustration (mit Bildquelle/Link)
  • Foto und Kurzprofil (2-3 Sätze) der*s Autorin*en
    Falls Sie uns in der Vergangenheit eine Kurzbeschreibung geschickt haben, prüfen Sie bitte, ob diese noch aktuell und passend zum Beitrag ist (insbesondere bzgl. Institutionszugehörigkeit).

1.2 Wann wird der Blogbeitrag veröffentlicht?

In der Regel wird der Veröffentlichungszeitpunkt im Rahmen der Anbahnung besprochen. Dabei können wir uns meist recht flexibel nach den Autor*innen richten. In manchen Kontexten ergeben sich striktere Zeitpläne z.B. durch Veranstaltungen oder Veröffentlichungen, zu denen der Blogbeitrag in Bezug steht.

Bitte senden Sie uns Ihren Blogbeitrag spätestens 3 Werktage vor der geplanten Veröffentlichung zu, damit ausreichend Zeit zur redaktionellen Bearbeitung (ggf. Bebilderung, Suchmaschinenoptimierung) bleibt.

1.3 Wie wird veröffentlicht (Lizenzierung)?

Die Veröffentlichungen in unserem Blog erscheinen unter der Lizenz CC BY-SA 4.0 (Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen). Sollten Sie damit nicht einverstanden sein, bitten wir Sie, uns gezielt darauf hinzuweisen!

2 – Inhaltliches

Der Text sollte aus individueller Perspektive einer bzw. mehrere involvierter Personen geschrieben sein und nicht aus Perspektive der jeweiligen Institution. Für unsere Community ist es spannender, von den Erfahrungen eines Peers zu erfahren als einen Text zu lesen, der nach einer Pressemitteilung klingt.

Falls es relevante Links zu den beschriebenen Inhalten (z.B. Projektwebsites) gibt, empfehlen wir, diese direkt im Text unter den entsprechenden Schlagworten als zusätzliche Lektüre zu verlinken.

3 – Stilistisches

3.1 (Wie) sollte gegendert werden?

Da es sich um einen persönlichen Bericht handelt, überlassen wir die Handhabung bzgl. geschlechtergerechter Sprache unseren Autor*innen. Wir empfehlen, geschlechtergerechte Sprache zu verwenden und dabei eine konsistente Form für den gesamten Text zu wählen.

3.2 Was macht einen gut lesbaren Text aus?

Um die Lesbarkeit von Texten zu bewerten, orientieren wir uns am Flesch-Index. Demnach sind kurze Sätze und Worte (kurze Worte=wenige Silben) besser verständlich als lange. Der hier erreichte Wert hat neben der Nutzer*innen-Erfahrung auch Einfluss auf Suchmaschinenrankings. Wir bitten alle Autor*innen darum, ihren Text möglichst lesbar zu gestalten. Ihren Text können Sie zum Beispiel hier auf Lesbarkeit überprüfen.

3.3. Weitere Tipps für gute (Blog-)Texte

Tipp

Negativbeispiel

Besser

 

Nominalstil meiden Ich habe in Erwägung gezogen, eine Messung durchzuführen Ich habe erwogen, zu messen.

 

Aktivformen gegenüber Passivformen bevorzugen So konnten wir am Seminar “Digital Literacy” teilnehmen, in dem uns beigebracht wurde, wie die digitale Welt funktioniert. Wir nahmen am Seminar “Digital Literacy” teil, in dem wir lernten, wie die digitale Welt funktioniert.

 

Unnötige Fremdworte meiden sequenziell fortlaufend

 

“Frage jedes Komma, ob es ein Punkt sein möchte.” Es sollte sich von selbst verstehen, dass eine frühzeitige Förderung von Datenkompetenzen bereits im Schulalter sinnvoll ist, da heute Jeder und Jede bereits früh Daten produziert, interpretiert und vielfältige Entscheidungen in Bezug auf Daten trifft, sodass sich entsprechende Herausforderungen nicht auf die Erwachsenenwelt beschränken. Es sollte sich von selbst verstehen, dass eine frühzeitige Förderung von Datenkompetenzen bereits im Schulalter sinnvoll ist. Jeder und Jede produziert, interpretiert und trifft vielfältige Entscheidungen in Bezug auf Daten bereits früh. Entsprechende Herausforderungen beschränken sich nicht auf die Erwachsenenwelt.

 

Füllwörter streichen (z.B. eigentlich, im Endeffekt, sehr, natürlich) Die Maßnahme war wirklich effektiv. Die Maßnahme war effektiv.

 

Nicht zu viele Fakten oder Zahlen in einem Satz unterbringen 2014 waren laut einer Studie von Musterfrau et al. 79% der unter 30-Jährigen betroffen von den Folgen der Problematik. Die Problematik wurde 2014 von Musterfrau et al. untersucht. Bei den unter 30-Jährigen waren 79% betroffen.

 

Grafisch schreiben: (Zwischen-)Überschriften und fette Hervorhebungen Lange Beiträge wirken ermüdend, wenn Sie als sogenannte Textwüste erscheinen. Zwischenüberschriften und Fettdruck sind zwei Maßnahmen, die Orientierung bieten und motivieren, zu Ende zu lesen.

Das Problem Textwüste

Lange Beiträge wirken ermüdend, wenn Sie als sogenannte Textwüste erscheinen

Fettdruck ist eine Lösung

Zwischenüberschriften und Fettdruck sind zwei Maßnahmen, die Orientierung bieten und motivieren, zu Ende zu lesen.
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