Anja-Lisa Schroll ist bei der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) Projektleiterin für das Hochschulforum Digitalisierung. Neben der Gesamtverantwortung für das Projekt widmet sie sich der strategischen Vorausschau und aktuellen Herausforderungen der Hochschullehre. Dabei beschäftigten sie zuletzt insbesondere praktische und ethische Fragen des Einsatzes von KI-basierten Systemen oder auch der digitalen Barrierefreiheit.

Sie hat Geschichte, Anglistik und Öffentliches Recht in Bonn und Paris studiert. Nach einem Aufenthalt am Deutschen Historischen Institut in Paris war sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichtswissenschaft der Universität Bonn tätig. Dort hat sie unter anderem im Rahmen eines DFG-geförderten Projektes eine MediaWiki-basierte Kollaborationsplattform designt und umgesetzt. In ihrer Dissertation hat sie Konfliktmechanismen und Narrativbildung im 11. Jahrhundert untersucht.

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Arbeitspapier Nr. 86: Künstliche Intelligenz: Grundlagen für das Handeln in der Hochschullehre

Wie verändert Künstliche Intelligenz Studium, Lehre und Prüfungen? Hochschulen stehen vor der Herausforderung, KI nicht nur zu integrieren, sondern auch reflektiert mit ihren Auswirkungen umzugehen. Das neue Arbeitspapier der HFD-AG "Künstliche Intelligenz: essenzielle Kompetenzen an Hochschulen" beleuchtet diese Fragen mit einem szenariobasierten Ansatz – und leitet daraus zentrale Kompetenzfelder für Hochschulakteure ab.

Publikation

Was bedeutet Hochschullehre im digitalen Zeitalter? (Arbeitspapier 50)

Dieses Arbeitspapier betrachtet den Bildungsbegriff vor den Herausforderungen der Digitalisierung. Es wurde von der Ad-hoc-Arbeitsgruppe “Hochschulbildung für das digitale Zeitalter im europäischen Kontext” des Hochschulforums Digitalisierung erstellt. Grundlage ist die vom HIS-Institut für Hochschulentwicklung e.V. durchgeführte Studie zum Bildungsverständnis im europaweiten Vergleich (Arbeitspapier 49).

Publikation

Diskussionspapier 5: Zwischen „Fake News“ und „Future Skills“

Impulspapier der Ad-hoc-AG „Hochschulbildung für das digitale Zeitalter im europäischen Kontext“