KI-Lab 2026 – Die Vorbereitung startet
KI-Lab 2026 – Die Vorbereitung startet
27 May 2026
Das KI-Lab 2026 des Hochschulforums Digitalisierung nimmt Fahrt auf: Am 28. Mai kommen die ausgewählten Teilnehmenden erstmals in einem digitalen Vorbereitungstreffen zusammen. Damit startet der gemeinsame Prozess, in dem strategische Gestalter:innen aus Hochschulen und hochschulnahen Einrichtungen ihre Vorhaben zur KI-Transformation in Studium, Lehre, Verwaltung und Support weiterentwickeln.
Mit dem KI-Lab schafft das HFD einen strukturierten Entwicklungsraum für Akteur:innen, die Künstliche Intelligenz nicht nur anwenden, sondern ihre institutionelle Einführung und Weiterentwicklung aktiv mitgestalten. Im Mittelpunkt stehen reale Herausforderungen aus den jeweiligen Hochschulkontexten – von Governance-Fragen über KI-Infrastrukturen und Lehr-/Lernszenarien bis hin zu Kompetenzentwicklung und nachhaltigen Unterstützungsstrukturen.
Die Teilnehmenden bringen unterschiedliche Perspektiven aus verschiedenen Statusgruppen, Tätigkeitsbereichen und Hochschultypen ein. Viele von ihnen arbeiten an zentralen Schnittstellen ihrer Einrichtungen und verfolgen Vorhaben, die über einzelne Anwendungsszenarien hinausgehen. Diese Vielfalt ist ein wichtiger Ausgangspunkt für das Programm: KI-Transformation gelingt nicht als Einzelprojekt, sondern braucht strategische Gestaltungsspielräume, institutionelle Verankerung und Austausch zwischen Perspektiven.
Das Vorbereitungstreffen am 28. Mai legt dafür die Grundlage. Es dient dem ersten Kennenlernen, der gemeinsamen Orientierung im Programm und der Schärfung der eingebrachten Fragestellungen. Im weiteren Verlauf arbeiten die Teilnehmenden mit kollegialer Fallberatung, gezielten Impulsen und Peer-Feedback an ihren Vorhaben. Ziel ist es, konkrete Lösungs- und Umsetzungsansätze weiterzuentwickeln, Transfer in die eigenen Institutionen zu ermöglichen und Veränderungskompetenz im Umgang mit KI an Hochschulen zu stärken.
Das KI-Lab 2026 bringt Akteur:innen aus ganz Deutschland sowie aus dem deutschsprachigen internationalen Hochschulraum zusammen. So entsteht ein Resonanzraum, in dem unterschiedliche institutionelle Erfahrungen, regionale Perspektiven und strategische Handlungsansätze miteinander verbunden werden.
Der zentrale Präsenztermin des KI-Labs findet vom 24. bis 26. August 2026 im Großraum Göttingen statt. Ergänzt wird das Programm durch vorbereitende Online-Termine und ein späteres Alumnitreffen.
Die folgenden Personen nehmen am KI-Lab 2026 in Präsenz teil:
- Svenja Beyer, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
- Niklas Bölter, Hochschule Bremen
- Nils Blümer, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
- Julia Dittrich, Ludwig-Maximilians-Universität München
- Malte Dreyer, Humboldt-Universität zu Berlin
- Kornelia Ehrlich, Universität Leipzig
- Christina Flotmann-Scholz, Universität Paderborn
- Mirjam Franke, HessenHub – Netzwerk digitale Hochschullehre Hessen
- Andreas Franze, Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden
- Cornelia Gamst, Freie Universität Berlin
- Benjamin Glöckler, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen
- Anja Häusler, Ruhr-Universität Bochum
- Steve Hentschke, Ernst-Abbe-Hochschule Jena
- Thomas Herwig, Hochschule Nordhausen
- Jessica Heuser, Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen am Rhein
- Julia Jochim, Euro-FH
- Cornelis Kater, Leibniz Universität Hannover
- Doreen Klein, Universität Leipzig
- Dorothee Kohl-Dietrich, Pädagogische Hochschule Karlsruhe
- Katharina Kowalska, Technische Universität Berlin
- Elisabeth Krauß, FAU Erlangen-Nürnberg
- Dirk Lanwert, Georg-August-Universität Göttingen
- Thomas Leoni, Fachhochschule Wiener Neustadt
- Ludwig Lorenz, eTeach-Netzwerk Thüringen
- Martin Platt, Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen
- Franco Rau, FAU Erlangen-Nürnberg
- Jürgen Lars Sackbrook, Technische Universität Clausthal
- Mirco Schindler, Technische Universität Clausthal
- Carsten Schnekenburger, Duale Hochschule Baden-Württemberg
- Andreas Sexauer, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
- Ursula Stadlberger, Ludwig-Maximilians-Universität München
- Petra Steiner, Fachhochschule Wiener Neustadt
- Patrick Thiemig, Universität Münster
- Benno Volk, ETH Zürich
- David Weiß, Goethe-Universität Frankfurt am Main, studiumdigitale
- Silke Welter, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
- Stephan Weyers, Fachhochschule Dortmund
- Markus Wolf, BayZiel – Bayerisches Zentrum für Innovative Lehre
- Sabrina Zeaiter, Goethe-Universität Frankfurt
Ansprechpartner
Malte Miram
