Digitale Souveränität

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Publikation

Monitor Digitalisierung 360° (Arbeitspapier Nr. 83)

Das HFD veröffentlicht den zweiten Monitor Digitalisierung 360°. Befragt wurden Hochschulleitungen, Lehrende, Studierende und Supportmitarbeiter:innen für einen umfassenden Rundumblick zum Stand der Digitalisierung in Studium und Lehre an deutschen Hochschulen. Die Studie zeigt unter anderem: (Angereicherte) Präsenzlehre bleibt die Norm an deutschen Hochschulen. Knapp die Hälfte der Lehrenden kennt die Lehrstrategie der eigenen Hochschule und berücksichtigt sie in der Lehrplanung. Die Zufriedenheit mit der technischen Ausstattung ist gestiegen, es fehlt aber an Fachpersonal in der IT. Und auch Zukunftskompetenzen und kompetenzorientierte Lernformate haben einen Platz in der Lehre gefunden.

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Arbeitspapier Nr. 81 Reflexionsportfolio „Zukunftsorientierte Lehre – Reflektieren, Gestalten, Inspirieren“

Aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen meistern, Visionen für die Lehre neu entwickeln und kontinuierlich verbessern? Auf Lehrende kommen damit verbundene Aufgaben zu, die eine bewusste Herangehensweise erfordern. Doch wie lassen sich diese im Alltag einbinden und kontinuierlich weiterverfolgen? Wir möchten Lehrenden einen altbewährten und effektiven Ansatz vorstellen: Das Reflexionsportfolio zum Thema „Zukunftsorientierte Lehre – Reflektieren, Gestalten, Inspirieren“. Es ermöglicht Ihnen, Ihre Lehre systematisch zu reflektieren, Fortschritte zu dokumentieren und gezielt Weiterentwicklungsbedarfe zu identifizieren. Es fördert die Reflexion, den Austausch mit Kolleg:innen und Studierenden und unterstützt die kontinuierliche Optimierung Ihrer Lehrpraxis. Dieses Tool leistet einen wertvollen Beitrag zur kontinuierlichen Optimierung Ihrer Lehrpraxis und steht der interessierten Öffentlichkeit zur freien Nutzung unter einer Creative-Commons-Lizenz zur Verfügung.

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Diskussionspapier Nr. 32: Transformative Impulse – Erkenntnisse aus der Fachbereichsberatung im Maschinenbau

In diesem Diskussionspapier setzen sich Johanna Leifeld und Jannica Budde mit der strategischen Bedeutung der Digitalisierung im Maschinenbau auseinander und zeigen auf, warum die Fachbereiche diesen Wandel aktiv gestalten müssen und wie dies gelingen kann. Neben konkreten Empfehlungen für die Entwicklung von Studiengängen und Curricula, die den Anforderungen des digitalen Zeitalters gerecht werden, regt das Diskussionspapier dazu an, sich im Fachbereich der Aufgabe zu stellen, Interessierte zusammenzubringen, Studierende für diese Prozesse zu gewinnen und gemeinsam die richtigen Fragen zu stellen.

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Arbeitspapier Nr. 79: Hochschulen zwischen digitaler Souveränität und digitaler Abhängigkeit: Verunsicherung vs. Selbstbestimmung

Ziel des Papiers ist es, ein konkretes Bewusstsein für die Notwendigkeit und die Bedingungen Digitaler Souveränität für eine in der Zukunft handlungsfähige deutsche Hochschullandschaft zu fördern und gleichzeitig Ansätze real tragfähiger Umsetzungen sichtbar zu machen. Das Papier will zwar ein Bewusstsein bei allen schaffen, die sich gegenwärtig im Kontext Hochschule bewegen und dort agieren, vornehmlich adressiert es aber Entscheidungstragende in Hochschulleitung und Politik.

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Diskussionspapier Nr. 30: Die digitale Transformation in Studium und Lehre strategisch stärken

Im Rahmen der Peer-to-Peer-Strategieberatung unterstützt das Hochschulforum Digitalisierung (HFD) seit 2017 Hochschulen bei der Digitalisierung von Studium und Lehre. Das Programm richtet sich an Hochschulen, die die digitale Transformation in Studium und Lehre aktiv gestalten wollen. Expert:innen aus dem Hochschulbereich begleiten diesen Prozess und sprechen konkrete Empfehlungen aus, die auf den Zielen und Themen der jeweiligen Hochschule basieren. Die Empfehlungen der Peer-Expert:innen sind so vielfältig wie die Zielsetzungen und Profile der Hochschulen selbst. Dennoch haben sich in den letzten Jahren wiederkehrende Herausforderungen und entsprechende Empfehlungen herauskristallisiert. 

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Arbeitspapier Nr. 77: Hemmt das Hochschulrecht die Digitalisierung von Studium und Lehre?

Hochschulrechtliche Rahmenbedingungen, insbesondere auf Landesebene, haben einen erheblichen Einfluss auf die Gestaltung der Hochschullehre, was besonders während der Corona-Pandemie deutlich wurde. Obwohl sie auf Entwicklungen reagieren und Rahmenbedingungen schaffen, werden bundes- und landesrechtliche Regelungen jedoch auch als Einschränkung des Handlungsspielraums bei der Digitalisierung von Studium und Lehre wahrgenommen. CHE Consult hat im Auftrag des Hochschulforums Digitalisierung einen genauen Blick auf Gesetzestexte und Verordnungen geworfen und untersucht, inwiefern diese die Gestaltung von digitaler und digital-gestützter Lehre behindern. 

Blog

Towards an Interoperable Higher Education Landscape

Are you eager to access comprehensive student performance data across multiple platforms? Keen on collaborating seamlessly with fellow educators across various institutions? Do you envision a single platform to log in as a student? As an administrator, are you looking for more efficient academic recognition processes? Good news: The European Digital Education Hub is making strides with a key initiative that responds to these wishes – by developing a European higher education interoperability framework. We spoke to Channa van der Brug, who has been closely monitoring the progress of this initiative since its launch in September 2023, informed by insights from the HFD study “Making Interoperability Work”. She will unveil the progress made and its relevance to you!

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