Datenschutz als Katalysator der Hochschuldigitalisierung
Digitalisierung verändert Prozesse im Hochschulalltag. Hochschulen werden von den Entwicklungen in der Gesellschaft überrollt, wenn sie keinen adäquaten Umgang damit finden.
Digitalisierung verändert Prozesse im Hochschulalltag. Hochschulen werden von den Entwicklungen in der Gesellschaft überrollt, wenn sie keinen adäquaten Umgang damit finden.
Dieser Beitrag ist Teil der Blogreihe „Hochschule als Innovationsort“, in der wir Entwicklungen, Beobachtungen und Thesen aus der Hochschul- und Bildungslandschaft zur Diskussion stellen. Diesmal reflektiert Uwe Reckzeh-Stein Eindrücke aus einem europäischen EdTech-Workshop in Brüssel und fragt, warum Digitale Souveränität nicht nur eine technische oder politische, sondern vor allem auch eine ökonomische Herausforderung ist.
Uwe Georg Reckzeh-Stein und Christoph Koitka-Fieke zeigen, warum Hochschulen digitale Innovation nicht nur nutzen, sondern aktiv mitgestalten sollten. Als Orte der Erprobung, Reflexion und Entwicklung können sie zur Entstehung souveräner, interoperabler und gemeinwohlorientierter digitaler Lösungen beitragen. Der Beitrag diskutiert Chancen, Herausforderungen und die Frage, wie Hochschulen ihre Rolle als Innovationsorte künftig stärker wahrnehmen können und bildet den Auftakt einer neuen Reihe zu diesem aktuellen Thema.
Im Juni haben wir im Rahmen des University:Future Festivals unter dem Motto „Under Pressure” gemeinsam gelernt, diskutiert und uns ausgetauscht. In verschiedenen Blogartikeln wollen wir nun auf die zentralen Themen zurückblicken, die das Festival in diesem Jahr besonders geprägt haben. Den Anfang macht heute Michael Siegel mit einem Rückblick auf die Veranstaltungen des Festivals, bei denen es um Digitale Souveränität ging.
In diesem Blogbeitrag berichtet Peter Salden von einer Delegationsreise in die USA. Dort hat er sich unter anderem über den Stand des KI-Einsatzes im US-amerikanischen Bildungswesen informiert und im Gespräch mit Vertreter:innen der amerikanischen Regierung erkannt, dass Europa seine Digitale Souveränität stärken sollte. Welche weiteren Erkenntnisse er aus dem Austausch mitgenommen hat und warum sich Deutschland mit seiner KI-Strategie nicht verstecken muss, verrät er in diesem Text.
In diesem Blogbeitrag berichten Uwe Reckzeh-Stein und Christoph Koitka-Fieke weiter von ihrem Besuch an der Ruhr-Universität Bochum, wo sie sich über Digitale Souveränität ausgetauscht haben. Bei Digitaler Souveränität geht es darum, gemeinsam kontrollierte Alternativen zu schaffen, deshalb haben sie sich auch über konkrete Projekte wie das geplante KI-Expertisezentrum.NRW oder die geplante gemeinsame Inferenzinfrastruktur in Aachen und Köln informiert. Warum rein technische Ansätze jedoch zu kurz greifen, erklären sie in diesem Beitrag.
Unsere Interviewreihe gibt Einblick in den strategischen Prozess für einen verantwortungsvollen und kompetenten Umgang mit Künstlicher Intelligenz an der Technischen Universität Berlin. Im zweiten Teil spricht Malte Miram mit Katharina Kinga Kowalska und Alexandra Schulz über den Übergang von der Planung in die Umsetzung und weitere aktuelle Herausforderungen. Beide gehören der Taskforce „AI Literacy“ an, die die TU Berlin eigens für diesen Themenkomplex gegründet hat.
Digitale Souveränität bedeutet für Hochschulen, digitale Infrastrukturen, Daten und Abhängigkeiten bewusst gestalten zu können. Doch wie lässt sich dieser Anspruch im Hochschulalltag praktisch einlösen? Uwe Reckzeh-Stein und Christoph Koitka-Fieke formulieren sieben Thesen dazu, wie Hochschulen Kontrolle, Kooperation, Know-how und alltagstaugliche Alternativen zusammendenken können. Warum gerade jetzt ein guter Moment ist, souveräne Strukturen zu stärken.
Technisch, auf Organisationsebene, individuell: Digitale Resilienz betrifft alle Bereiche des Hochschul-Systems. Sie ist damit auch dort eine wichtige Kompetenz für die digitale Arbeitswelt, ein „Future Skill“. Die unterschiedlichen Dimensionen digitaler Resilienz sind zwar miteinander verknüpft, wirken aber auch einzeln. Das ermöglicht Handlungsoptionen. Ein Überblick.
Unsere Interviewreihe gibt Einblick in den AI-Literacy-Prozess der Technischen Universität Berlin. Im ersten Teil spricht Malte Miram mit Dr. Katharina Kinga Kowalska und Adrian Siebing. Beide gehören der neu eingerichteten Taskforce AI Literacy an und äußern sich zu den Erfahrungen, Zielen, Beteiligungsprozessen und Herausforderungen beim Implementieren von AI Literacy an einer großen technischen Universität.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen