Vincent Timm, M. A., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Interaction Designer an der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst, wo er das Interaction Design Lab leitet. Seine Arbeit beschäftigt sich mit menschenzentrierter KI, Digitaler Souveränität und offenen Infrastrukturen für Hochschulen. Er ist Teil des Teams hinter HAWKI, einer Open-Source-Plattform für generative KI. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht die Frage, wie Hochschulen KI so gestalten und einsetzen können, dass sie nutzbar, transparent, interoperabel und institutionell nachhaltig bleibt.

LinkedIn

 

Blog

Vom Feierabendprojekt zum Projekt ohne Feierabend – HAWKI-Zweiteiler, Teil 1

Im ersten Beitrag des HAWKI-Zweiteilers erzählt Vincent Timm, wie aus einem Feierabendprojekt an der HAWK Hildesheim ein Open-Source-Angebot wurde, das weitere Hochschulen aufgriffen. Der Beitrag zeigt, wie Resonanz, Austausch und das daraus entstehende institutionelle Vertrauen die Weiterentwicklung von HAWKI ermöglichten.

Illustration einer Person mit Fernglas; Titelgrafik zum HAWKI-Zweiteiler Teil 1 „Vom Feierabendprojekt zum Projekt ohne Feierabend“.
Blog

Wenn Erfolg selbst zum Problem wird – HAWKI-Zweiteiler, Teil 2

Im zweiten Beitrag des HAWKI-Zweiteilers fragt Vincent Timm, was geschieht, wenn aus einem erfolgreichen Projekt dauerhaft genutzte Infrastruktur wird. Am Beispiel von HAWKI zeigt er, warum mit wachsender Nutzung auch Erwartungen, Verantwortung und Aufwand steigen – und weshalb Hochschulen bessere Strukturen für Betrieb, Weiterentwicklung und gemeinsame Verantwortung brauchen.

Illustration einer Person beim Stapeln wachsender Säulen; Titelgrafik zum HAWKI-Zweiteiler Teil 2 „Wenn Erfolg selbst zum Problem wird“.
Blog

HAWKI2: vom Interface zum eigenständigen KI-Ökosystem für Hochschulen

HAWKI2 entwickelt sich von einer datenschutzkonformen Schnittstelle zu generativer KI hin zu einem eigenständigen, hochschulspezifischen KI-Ökosystem. Ziel ist es, digitale Souveränität für Hochschulen zu fördern und Abhängigkeiten von kommerziellen Anbietern zu reduzieren. Durch ein nutzerzentriertes Design und den kontinuierlichen Austausch mit der Community werden neue Funktionen entwickelt, die auf die vielfältigen Bedürfnisse der Hochschulen eingehen.

Blog

Design als Schnittstelle zur KI – wie ChatGPT & Co. sinnvoll nutzbar werden

Keine Suchmaschine, sondern Kollaborationstool: Generative KI ist eine Ideengeberin. Das ist der Anspruch an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim, Holzminden und Göttingen (HAWK). Mit der eigens eingerichteten Plattform „HAWKI“ wurde an der Professur für Interaction Design ein Tool entwickelt, das über ein klassisches Chat-Programm hinaus auch eine generative KI umfasst. Die Plattform […]

Titelbild zum Blogartikel: DESIGN ALS SCHNITTSTELLE ZUR KI – WIE CHATGPT & CO. SINNVOLL NUTZBAR WERDEN. Ein Gastbeitrag von Prof. Stefan Wölwer, Jonas Trippler und Vincent Timm (HAWK). Links: Symbolbild: Zwei Smartphones bilden einen Chat ab. Rechts: Titel des Artikels. Logo: Hochschulforum Digitalisierung.