Uwe Reckzeh-Stein ist bei der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) Projektreferent für das Hochschulforum Digitalisierung. Dort betreut er die Community, organisiert deren regionale Vernetzung und koordiniert die AG-Arbeit seitens der HRK.

Nach einer Ausbildung zum Technischen Assistenten für Informatik, studierte er Katholische und Ökumenische Theologie in Münster und Bonn. Er arbeitete als Vikar in Karlsruhe und als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Uni Bonn. Zwischen 2017 und 2020 forschte er zu Kirchen- und Militärgeschichte.

Blog

Ideenwettbewerb Digitale Souveränität: Preisträger stehen fest

Digitale Souveränität wird an den Hochschulen im DACH-Raum aktiv gestaltet: Dieses Bild zeichnen die zahlreichen guten Einreichungen für unseren einschlägigen Wettbewerb. Die Projekte „openEduSuite“ (Marburg), „KIT-GenAI-Kit“ (Karlsruhe) und „LLMduckt“ (Graz) konnten die Jury am meisten überzeugen.

Illustration von drei am Schreibtisch arbeitenden Personen. Text: Blog. Ideenwettbewerb digitale Souveränität. Preisträger stehen fest. Ein Blogbeitrag von Christoph Koitka-Fieke und Uwe Reckzeh-Stein
Blog

Digitale Souveränität: Die definitive Definition

Wie werden wir digital souverän, und was heißt das – eigentlich klar so weit, oder? Nein, für die meisten ist es das noch nicht. Während die einen schon eine feste Definition in ihren Zielbildern und Strategien verankert haben, sind andere noch auf der Suche nach Orientierung. Und das ist ok. Das Hochschulsystem ist komplex, gleichzeitig starr und flexibel und ein Nebeneinander von Tradition und Innovation. Unser Angebot: Die definitive Definition digitaler Souveränität.

Grafik von Menschen, die an einem digitalen Problem arbeiten.
Blog

It’s the economy, st[…] – Zwischen Big Tech und Ehrenamt: Die Ökonomie Digitaler Souveränität

Dieser Beitrag ist Teil der Blogreihe „Hochschule als Innovationsort“, in der wir Entwicklungen, Beobachtungen und Thesen aus der Hochschul- und Bildungslandschaft zur Diskussion stellen. Diesmal reflektiert Uwe Reckzeh-Stein Eindrücke aus einem europäischen EdTech-Workshop in Brüssel und fragt, warum Digitale Souveränität nicht nur eine technische oder politische, sondern vor allem auch eine ökonomische Herausforderung ist.

Illustration zu einem Blogbeitrag über digitale Souveränität: Zwei Personen arbeiten mit Laptop und Unterlagen vor einem Whiteboard mit Innovationsideen, Diagrammen und einer Rakete. Titel des Beitrags: „It’s the Economy, St[…]“.
Blog

Hochschule als Innovationsort: Eine Einladung zur gemeinsamen Neubetrachtung

Uwe Georg Reckzeh-Stein und Christoph Koitka-Fieke zeigen, warum Hochschulen digitale Innovation nicht nur nutzen, sondern aktiv mitgestalten sollten. Als Orte der Erprobung, Reflexion und Entwicklung können sie zur Entstehung souveräner, interoperabler und gemeinwohlorientierter digitaler Lösungen beitragen. Der Beitrag diskutiert Chancen, Herausforderungen und die Frage, wie Hochschulen ihre Rolle als Innovationsorte künftig stärker wahrnehmen können und bildet den Auftakt einer neuen Reihe zu diesem aktuellen Thema.

Dekoratives Titelbild. EIne Gruppe erarbeitet Ideen. Text: Auftakt zur neuen Blogreihe! Hochschule als Innovationsort: Eine Einladung zur gemeinsamen Neubetrachtung. Von Uwe Reckzeh-Stein und Christoph Koitka-Fieke
Blog

Digitale Souveränität wird konkret: Ein Besuch in Bochum

In diesem Blogbeitrag berichten Uwe Reckzeh-Stein und Christoph Koitka-Fieke weiter von ihrem Besuch an der Ruhr-Universität Bochum, wo sie sich über Digitale Souveränität ausgetauscht haben. Bei Digitaler Souveränität geht es darum, gemeinsam kontrollierte Alternativen zu schaffen, deshalb haben sie sich auch über konkrete Projekte wie das geplante KI-Expertisezentrum.NRW oder die geplante gemeinsame Inferenzinfrastruktur in Aachen und Köln informiert. Warum rein technische Ansätze jedoch zu kurz greifen, erklären sie in diesem Beitrag.

Die Ruhr-Universität-Bochum von oben.
Blog

Wie Hochschulen jetzt digital souveräner werden

Digitale Souveränität bedeutet für Hochschulen, digitale Infrastrukturen, Daten und Abhängigkeiten bewusst gestalten zu können. Doch wie lässt sich dieser Anspruch im Hochschulalltag praktisch einlösen? Uwe Reckzeh-Stein und Christoph Koitka-Fieke formulieren sieben Thesen dazu, wie Hochschulen Kontrolle, Kooperation, Know-how und alltagstaugliche Alternativen zusammendenken können. Warum gerade jetzt ein guter Moment ist, souveräne Strukturen zu stärken.

Grafik mit dem Text: Wie Hochschulen jetzt digital souveräner werden
Blog

Digitale Souveränität im KI-Zeitalter: Eine strategische Herausforderung für Hochschulen

Die rasante Entwicklung generativer KI hat Hochschulen mit einer beschleunigten Phase digitaler Transformation konfrontiert. Chatbots, automatisierte Text- und Bildgeneratoren sowie neue Analysewerkzeuge finden in Forschung, Lehre und Verwaltung immer häufiger Anwendung. Gleichzeitig wächst das Bewusstsein dafür, dass die Nutzung dieser Technologien auch neue Fragen aufwirft – etwa zur Kontrolle über Daten, zur Transparenz von Modellen und zur Abhängigkeit von wenigen globalen Tech-Anbietern.

Publikation

Arbeitspapier Nr. 89: Souveräne KI-Infrastrukturen an Hochschulen – Reflexionen und Handlungsperspektiven

Das Arbeitspapier analysiert Digitale Souveränität im Kontext von KI als zentrale Gestaltungsaufgabe für Hochschulen. Es bündelt Expertisen aus dem Hochschulforum Digitalisierung, reflektiert Risiken anbietergetriebener KI-Nutzung und zeigt anhand von Projekten und Verbünden, wie Hochschulen ihre Handlungsfähigkeit durch Kooperation, Governance und strategische Infrastrukturentscheidungen stärken können.

Publikation

Handreichung Digitalisierung der Fachbereiche: Theologie und verwandte Disziplinen

Die Handreichung richtet sich an Theologinnen und Theologen aller Hochschul-Statusgruppen, die einen ersten Zugang zu Fragen der Digitalisierung ihres Faches suchen, wobei die Lehre deutlich im Vordergrund steht. Leitgedanke ist dabei stets, die Relevanz als akademische Disziplin zukunftsfähig mit der Notwendigkeit und Realität des digitalen Wandels zu verbinden.

Publikation

Diskussionspapier 14: Abschlussbericht der KI-AG des HFD

Ein Jahr lang arbeitete die HFD-AG KI, Big Data und Algorithmen an der Frage, wo die Verantwortung der Hochschulen bezüglich einer immer mehr durch Algorithmen geprägten Gesellschaft und damit auch Bildungslandschaft liegt. Mit diesem Diskussionspapier legt sie ihren Abschlussbericht vor.

Pagination Right
1
2
Pagination Right