Guidelines für Publikations-Autor:innen
Publikationen im Hochschulforum Digitalisierung
Neben eigenen Publikationen nimmt das HFD auch Beiträge externer Autor:innen auf. Das Kommunikationsteam des HFD prüft, ob Ihr Beitrag thematisch passt und entsprechende zeitliche Ressourcen zur Verfügung stehen. Bitte wenden Sie sich mit Ihrem Vorschlag an kommunikation@hochschulforum.org. Das HFD-Team übernimmt Korrektorat, Lektorat und Satz.
Welche Publikationsformate bietet das HFD an?
Das HFD bietet aktuell drei Publikationsformate an: Diskussionspapiere, Arbeitspapiere und Blickpunkte.
Diskussionspapiere
- 2 – 15 Seiten
- Individuelle Perspektive der Autor:innen. Pointierte, essayistische Sprache möglich.
- Wissenschaftliches Zitieren optional
Arbeitspapiere
- 15+ Seiten
- bei Studien: Genereller Charakter mit Anspruch auf objektive Betrachtung eines Themas. Sprachlich wissenschaftsnah.
- bei längeren Thesen- und Positionspapieren: wissenschaftliche Betrachtung nicht notwendig.
- Wissenschaftliches Zitieren notwendig
- Eine Offenlegung der Forschungsdaten wird erwartet, eine Abweichung hiervon ist zu begründen.
Blickpunkte
- 15-50 Seiten
- kompaktes Publikationsformat, das ein eng fokussiertes Thema genauer beleuchtet
- Fließtext nicht zwingend nötig, auch Stichpunkte möglich (ähnlich einer Präsentation)
- Gut zur Darstellung von Zahlen und Diagrammen
Was benötigen wir neben dem reinen Text?
Wir benötigen, nachdem wir Ihren Beitrag bestätigt haben, neben dem Text, noch folgende Dinge von Ihnen:
- falls möglich: freigegebene Bilder zur Illustration (mit Bildquelle/Link)
- Foto (bitte Copyright mit angeben), Kurzprofil (2-3 Sätze) und ein Link zu Ihrer Online-Präsenz (idealerweise LinkedIn, sonst Bluesky oder institutionelles Profil) der Autor:innen. Falls Sie uns in der Vergangenheit bereits eine Kurzbeschreibung geschickt haben, prüfen Sie bitte, ob diese noch aktuell und passend zum Beitrag ist (insbesondere bzgl. Institutionszugehörigkeit).
Hinweis: Das Foto ist zur Verwendung auf Website (z. B. Autor:innenprofil) sowie ggf. auf Social Media (z. B. Zitatgrafik) und im Newsletter (z. B. Zitatgrafik) gedacht. Sollten Sie einer Nutzung auf Social Media und im Newsletter nicht zustimmen, informieren Sie uns bitte.

Wann wird die Publikation veröffentlicht?
In der Regel besprechen wir mit Ihnen den Veröffentlichungszeitpunkt im Rahmen der Anbahnung. In manchen Kontexten ergeben sich striktere Zeitpläne z. B. durch Veranstaltungen oder Veröffentlichungen, zu denen die Publikation in Bezug steht.
Bitte senden Sie uns Ihren Text rechtzeitig vor der geplanten Veröffentlichung zu, damit ausreichend Zeit zur redaktionellen Bearbeitung bleibt. Bitte rechnen Sie bei einer Publikation mit einer Bearbeitungszeit von mindestens vier Wochen.
Wie wird veröffentlicht (Lizenzierung)?
Die Veröffentlichungen erscheinen unter der Lizenz CC BY-SA 4.0 (Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen). Sollten Sie damit nicht einverstanden sein, bitten wir Sie, uns gezielt darauf hinzuweisen! Sämtliche Publikationen werden im HFD-Design veröffentlicht, Abweichungen sind nicht möglich. Alle Publikationen werden mit einer DOI versehen.
Inhaltliches
Publikationen des HFD sollen Hochschulangehörigen als Orientierung dienen und Diskussionen anstoßen. Geeignet sind alle Themen zur digitalen Transformation an Hochschulen. Veranstaltungsrückblicke sind in der Regel weniger relevant, es sei den, sie dienen der Dokumentation von Good Practices.
Falls es relevante Links zu den beschriebenen Inhalten (z. B. Projektwebsites) gibt, empfehlen wir, diese direkt im Text unter den entsprechenden Schlagworten als zusätzliche Lektüre zu verlinken. Insbesondere bitten wir um Verlinkungen und Quellenangaben, wenn Behauptungen aufgestellt werden, die sich nicht logisch aus dem vorher geschriebenen ergeben. HFD-Publikationen richten sich an ein wissenschaftsnahes Publikum. Unter anderem deswegen ist es uns als Redaktion wichtig, dass Behauptungen begründet und wenn nötig mit Quellen legitimiert werden.
Die Nennung von Unternehmen, Produkten oder Dienstleistungen ist nur zulässig, wenn sie für das Verständnis des Beitrags sachlich erforderlich ist. Das gilt zum Beispiel für die Nennung konkreter Praxisbeispiele oder die Dokumentation von Projekten und Kooperationen. Nicht notwendig ist es zum Beispiel, von ChatGPT zu sprechen, wenn generative KI im Allgemeinen gemeint ist.
Nicht zulässig sind generell Kauf- oder Nutzungsempfehlungen.
Stilistisches
Welche Anforderungen gibt es an geschlechtergerechte Sprache und Diversität?
Wir bitten alle Autor:innen, geschlechtergerechte Sprache zu verwenden und dabei eine konsistente Form für den gesamten Text zu wählen. Das Hochschulforum Digitalisierung nutzt in seinen eigenen Texten den Doppelpunkt und empfiehlt dies auch für Gastbeiträge. Darüber hinaus werden alle Autor:innen gebeten, ihre Texte hinsichtlich Diversität kritisch zu überprüfen. Dies drückt sich u. a. durch das Wählen vielfältiger Beispiele und die Vermeidung ableistischer Formulierungen aus. Weiterführende Tipps zu gendergerechter Sprache sowie ein Genderwörterbuch finden Sie unter geschicktgendern.de.
Was macht einen gut lesbaren Text aus?
Um die Lesbarkeit von Texten zu bewerten, orientieren wir uns am Flesch-Index. Demnach sind kurze Sätze und Worte (kurze Worte=wenige Silben) besser verständlich als lange. Der hier erreichte Wert hat neben der Nutzer:innen-Erfahrung auch Einfluss auf Suchmaschinenrankings. Wir bitten alle Autor:innen darum, ihren Text möglichst lesbar zu gestalten. Ihren Text können Sie zum Beispiel hier auf Lesbarkeit überprüfen. Weitere Tipps zur Vermeidung sprachlicher Barrieren finden Sie hier.
KOM-Team
Michael Siegel
Kerstin Matuszak
Matti Flieger
Clara Molau
Marina Konno