Peer-to-Peer Beratung 2018/19

Das Hochschulforum Digitalisierung bietet auch 2018 wieder sechs Hochschulen die Möglichkeit, bei der Erarbeitung und nachhaltigen Verankerung ihrer Strategie für Lehren und Lernen im digitalen Zeitalter durch erfahrene Expert(inn)en unterstützt zu werden. Für diese Peer-to-Peer Beratung konnten sich interessierte Hochschulen bis 16. April bewerben.

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Die Peer-to-Peer-Beratung des Hochschulforums Digitalisierung ist ein Entwicklungsinstrument für jährlich sechs Hochschulen, die den digitalen Wandel in der Hochschullehre aktiv gestalten und digitales Lehren und Lernen in ihrer institutionellen Strategien stärken möchten. Als solches richtet es sich gezielt an Hochschulleitungen und der Zielsetzung der jeweiligen Hochschule aus. Anhand eines strukturierten Selbstberichtes legen die ausgewählten Hochschulen die Grundlage für den Beratungsprozess. Anschließend bietet ein auf die Herausforderungen und Ziele der Hochschule zugeschnittener, zweitägiger Workshop an der Hochschule die Möglichkeit, Strategien, Ziele und Prozesse gemeinsam mit ausgewählten Expertinnen und Experten als so genannte “critical friends” zu entwickeln, konkretisieren und reflektieren. Der abschließende Beratungsbericht hält die Ergebnisse und Empfehlungen strukturiert fest. Auch wird der übergreifende Austausch zwischen den teilnehmenden Hochschulen angeregt. Selbstverständlich werden alle Informationen aus den Beratungsprozessen vertraulich behandelt.

Die detaillierte Ausschreibung für das Peer-to-Peer Verfahren finden Sie hier. Die Bewerbungsfrist endete am 16. April. Ende Mai werden die teilnehmenden Hochschulen für die zweite Runde der Peer-to-Peer Beratung von einem Auswahlgremium, bestehend aus Expertinnen und Experten sowie dem Lenkungskreis des Hochschulforums, ausgewählt. Hochschulen, die sich beworben haben, erhalten Anfang Juni eine Rückmeldung auf ihre Interessensbekundung.

Übergeordente Erkenntnisse

Jedes Jahr können nur sechs Hochschulen an der Peer-to-Peer Beratung teilnehmen. Das Hochschulforum hat sich daher zum Ziel gesetzt, aus den Interessensbekundungen, Beratungsprozessen, Workshops und weiteren Aktivitäten im Feld der Strategieentwicklung übergeordnete Erkenntnisse zu generieren und diese in Form von Analysen, Best Practices, Tools und Handlungsempfehlungen einer breiten Hochschulöffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Hochschulbezogene Informationen oder Daten werden dabei nicht veröffentlicht oder an Dritte weitergegeben. Alle Informationen und Dokumente aus der Peer-to-Peer Beratung werden streng vertraulich behandelt!    

Fragen?

Eine Übersicht mit häufig gestellten Fragen zur Strategieberatung finden Sie hier. In unserem Info-Webinar erläutern wir außerdem das Verfahren nochmal und sprechen mit den Hochschulen, die 2017 am Programm teilgenommen haben, über ihre Erfahrungen. Sollten Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die beiden Ansprechpartnerinnen.