Digitale Souveränität

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Inferenz ist nicht alles: Der Trugschluss zentralistischer KI-Modelle an Hochschulen?

Die Frage nach souveränen KI-Infrastrukturen an Hochschulen steht aktuell im Zentrum vieler Debatten – zwischen dem Ruf nach zentralen Lösungen und der Sorge um Innovationskraft und Vielfalt. In seinem Meinungsbeitrag argumentiert Andreas Sexauer dafür, dass zentralistische Modelle in eine strategische Sackgasse führen und plädiert stattdessen für ein föderiertes Ökosystem, das auf Vielfalt, Wettbewerb und Kooperation setzt.

Foto von einer Reihe Computer in einer Bibliothek. Darunter der Text: Inferenz ist nicht alles. Der Trugschluss zentralistischer KI-Modelle an Hochschulen. Ein Blogbeitrag von Andreas Sexauer.
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Konzertiert statt punktuell – für eine souveräne Hochschulinfrastruktur

Christian Friedrich und Cornelis Kater analysieren in ihrem Beitrag die Voraussetzungen für digital souveräne KI-Infrastrukturen im Hochschulbereich. Ihr Plädoyer: Hochschulsoftware ist keine Projektware. Wenn Lehre und Forschung zukunftsfähig bleiben sollen, braucht es verlässliche, koordinierte Strukturen jenseits kurzfristiger Förderlogiken – und einen Kulturwandel hin zu dauerhaft angelegter Infrastruktur.

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Künstliche Intelligenz in der Hochschullandschaft: Balance zwischen Innovation und Selbstbestimmung

In diesem Blogbeitrag berichtet Malte Dreyer, Direktor des Computer- und Medienservice der Humboldt-Universität zu Berlin, über den aktuellen Stand der Anwendung von KI-Programmen an Hochschulen und Universitäten und die Punkte, an denen es scheitert. Dabei geht er besonders auf die Herausforderungen ein, die sich stellen, wenn große Organisationen wie Universitäten eine lokale KI-Infrastruktur bereitstellen möchten. Außerdem erklärt er, warum KI-Literacy eine institutionelle Aufgabe ist und welche Rolle digitale Souveränität dabei spielt.

Foto von Studierenden in einer Bibliothek. Darunter der Text: Künstliche Intelligenz in der Hochschullandschaft. Balance zwischen Innovation und Selbstbestimmung. Ein Blogbeitrag von Malte Dreyer.
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Über „Digitale Souveränität“ im Sinne einer Beförderung der Selbstbestimmung und Mündigkeit aktiver Lehrender und Studierender an Hochschulen

„Digitale Souveränität“ ist eine Gemeinschaftsaufgabe hin zu mehr Mündigkeit und Selbstbestimmung. Dafür müssen auf der Basis praktischer Arbeitsbedingungen entsprechende Rahmungen, Unterstützungsmaßnahmen und Handlungsspielräume gefördert werden, sagt Dr. Norbert Kleinefeld. In dem Verbundprojekt „Souver@nes digitales Lehren und Lernen in Niedersachsen“ haben sich acht Hochschulen zusammengetan, um diesem Anspruch nachzukommen.  Vorbemerkungen Der Themenkomplex der „Digitalen Souveränität“ ist so weit gefächert […]

Titelbild zum Blogbeitrag: Über „Digitale Souveränität“ im Sinne einer Beförderung der Selbstbestimmung und Mündigkeit aktiver Lehrender und Studierender an Hochschulen. Ein Gastbeitrag von Dr. Norbert Kleinefeld. Links Symbolbild: Mensch mit Brille im Profil und flächiger Darstellung in blauem Farbspektrum. Rechts unten: Logo Hochschulforum Digitalisierung.
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