Digitale Kollaboration

Es ist wichtig, Studierende aktiv in den Lernprozess einzubinden und ihnen die Möglichkeit zu geben, ihr Wissen gemeinsam mit anderen (weiter) zu entwickeln. Durch die Digitalisierung an Hochschulen ergeben sich insbesondere für digitale Technologien Potenziale, die sich für die Aktivierung und Unterstützung von Studierenden nutzen lassen.

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Warum Seminare und Gruppenarbeiten in den Geschichtswissenschaften von Check-In-Fragen profitieren können

Emma Jacobs berichtet von ihren (Negativ-)Erfahrungen aus Seminaren und Gruppenarbeiten in ihrem Geschichtswissenschaftsstudium. Doch erst Zusammenarbeit in der Gruppe ermöglicht es, größere Projekte umsetzen. Kommunikation spielt hierbei eine maßgebliche Rolle: Durch „Check-In-Fragen“ und „Check-Out-Fragen“ kann die Gruppenkommunikation verbessert werden, was zu mehr Austausch zwischen den Studierenden und besseren Ergebnissen der Gruppenarbeiten führt. 

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Wenn Bots statt Menschen tagen: Warum Hochschulen eine Policy für KI-Meeting-Agenten brauchen

Ob Zoom, Teams oder Webex: Immer häufiger sitzen in digitalen Meetings nicht mehr nur Kolleg:innen, sondern auch deren digitale Abgesandte. KI-Agenten protokollieren, fassen zusammen und analysieren. Bei der hohen Anzahl von Meetings, möglicher Terminüberschneidungen und anderweitigen Rollenkonflikten kann diese Technologie eine reizvolle Möglichkeit sein, sich auch mal „vertreten zu lassen”. Doch was, wenn bald nur noch Maschinen miteinander sprechen? Dieser Blogartikel ist ein Plädoyer dafür, den Einsatz von KI-Agenten in Meetings nicht einfach dem Zufall zu überlassen, sondern ihren Einsatz in verlässliche Praxis zu überführen.

Eine Frau vor einem Computer, auf dem ein Online-Meeting stattfindet.
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Wenn Mathe auf Messenger trifft und Instagram zum Lehrmittel wird

Dr. Florian Leydecker ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Angewandte Mathematik an der Leibniz Universität Hannover. Er lehrt Mathematik für Wirtschaftswissenschaft sowie numerische Mathematik für Ingenieur*innen und wurde bereits mehrfach mit dem Preis für exzellente Lehre ausgezeichnet. In seiner Lehre ist ihm besonders wichtig, mit seinen Studierenden im guten Austausch zu bleiben und offen für neue Formate und Techniken zu sein. Dafür hat er schon einiges ausprobiert und teilt seine Erfahrungen im nachfolgenden Interview.

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