Weitere Veranstaltungen

Konferenz "Lehre und Digitalisierung am 25. Oktober 2016

Die vom Hochschulforum Digitalisierung mitorganisierte Konferenz „Lehre und Digitalisierung“ an der Fachhochschule (FH) Bielefeld bot am 25. Oktober Gelegenheit, die aktuelle Fachdiskussion zur Digitalisierung von Hochschullehre zu verfolgen sowie nach vorne zu schauen.
Vom E-Learning zur Digitalisierung von Studium & Lehre - Prof. Dr. Michael Kerres
Braucht der Student von morgen noch E-Learning? Keynote von Dr. Martin Ebner
Podiumsdiskussion: Die Hochschullehre erfolgreich digitalisieren
Ergebnisrunde der Konferenz "Lehre und Digitalisierung"

Konferenztag Digitalisierung der Hochschullehre – Strategieoptionen am 07. Juni 2016

Am 7. Juni 2016 veranstaltet das Hochschulforum Digitalisierung einen Konferenztag in Hamburg, um über mögliche Beiträge der Digitalisierung der Lehre zur hochschulspezifischen Profilbildung zu informieren und zu diskutieren.
Der Konferenztag im Rückblick
Vortrag Prof. Wilfried Müller: Warum eine Strategie für die Digitalisierung der Lehre?
Vortrag Prof. Michael Kerres: Welche Strategieoptionen bestehen bei der Digitalisierung der Lehre?
Lessons Learned aus Praxisworkshops zu Digitalisierungsstrategien
Interview mit Katharina Fegebank, Hamburger Bildungssenatorin
Interview mit Dr. Barbara Getto, Universität Duisburg-Essen

Digitale Lehre in der Entwicklungszusammenarbeit, 6. April 2016

Inwieweit gehört es eigentlich zur Aufgabe einer deutschen Hochschule, Lernangebote für Menschen in Afrika zu gestalten? Die wenigsten Hochschulen sahen sich bisher mit dieser Frage konfrontiert. Das könnte sich jetzt ändern. Denn immer mehr Hochschulen stellen Lernangebote online zur Verfügung – offen für alle, die sich für das Thema interessieren, die Sprache des Angebots verstehen und einen Internetzugang haben. „Open Education“ ist das Stichwort. Auf Einladung des Hochschulforums Digitalisierung diskutierten am 6.4.2016 Expertinnen und Experten im Rahmen eines Streitgesprächs über das Thema "Digitale Lehre in der Entwicklungszusammenarbeit - welchen Beitrag leisten Open Education und Online-Lehre?"
Begrüßung und Impulsvortrag
Balthas Seibold (GIZ, Bonn)
Prof. Dr. Rainer Burk (Hochschule Neu-Ulm)
Prof. Dr. Barbara Moser-Mercer (Universität Genf)
Preisverleihung: Hochschulperle des Jahres 2015
Streitgespräch: Digitale Lehre in der Entwicklungszusammenarbeit
Streitgespräch: Digitale Lehre in der Entwicklungszusammenarbeit

Humboldt Digital. Lern- und Bildungsprozesse im 21. Jahrhundert, 2. Februar 2015

Die Veranstaltung "Humboldt Digital. Lern- und Bildungsprozesse im 21. Jahrhundert" griff den Gedanken des Humboldt'schen Bildungsideal auf und versuchte diesen in einer digitalen Welt neu zu formulieren: Was bedeutet "Bildung" im 21. Jahrhundert, wenn mithilfe des Internets Wissen jederzeit und überall auf einen Klick abrufbar ist? Welche Kompetenzen brauchen junge Menschen, um sich in einer komplexeren Welt der allgegenwärtigen Informationen nicht nur zurecht zu finden, sondern handlungsfähig zu sein? Wie verändern sich die Rollen der Lehrenden und Lernenden durch die digitalen Medien? Und muss der Bildungsauftrag für die Hochschulen re-formuliert werden? Im Rahmen der Veranstaltung wurden die Gewinnerbeiträge des Essaywettbewerbes "Bildung heute. Bildungsideal einer digitalen Zeit" prämiert, in dem sich junge Menschen mit diesen Fragen beschäftigt hatten.

Begrüßung und Impulsvortrag
"Aus Informationen Haltung machen", Stefanie Hennig, 3. Platz im Essaywettbewerb
"Vom Fischer und seiner Frau 2.0", Peter Schildhauer, 2. Platz im Essaywettbewerb
"Sei souverän und gib etwas zurück", Maria Friedrichowicz, Siegerin des Essaywettbewerb
Humboldt Digital: Podiumsdiskussion zum Thema "Digitale Bildung"

OER Whitepaper: Vorstellung am 4. Mai 2015

Open Educational Resources (OER) haben den Bildungssektor in den letzten Jahren aufgerüttelt. Viele Akteure sehen in solchen frei zugänglichen und editierbaren Materialien ein Mittel für eine bessere und partizipativere Bildung. Das Thema hat es auf die politische Agenda geschafft: die OECD, die UNESCO, die EU-Kommission, die Bundestagsfraktionen von CDU und SPD – sie alle fordern den stärkeren Einsatz von OER in der Bildung. Einige Bundesländer arbeiten bereits an Modellen zur Einführung in den Schulunterricht.

Aber wie sieht die konkrete Nutzung in Deutschland aus? Werden OER bereits jenseits von Pilotprojekten in der Breite eingesetzt? Und vor allem: Wie stellt sich die Situation jenseits der Debatte um den Schulbereich dar? Zwei Autorenteams um Jöran Muuß-Merholz sind diesen Fragen auf den Grund gegangen. Das Ergebnis sind zwei White Paper, die sich mit OER in der Hochschule und in der Weiterbildung befassen. Am Vorabend der re:publica wurden die Ergebnisse der beiden Publikationen präsentiert und diskutiert. Als zweiten Impulsgeber konnte wir Dr. Dominic Orr gewonnen werden, der die Arbeit der OECD zu OER in den vergangenen Jahren entscheidend mitgestaltet hat.

Die Zusammenfassung der Veranstaltung zur Veröffentlichung der OER White Paper zur Weiterbildung und zur Hochschulbildung.
Der Mitschnitt der Veranstaltung zur Veröffentlichung der OER White Paper zur Weiterbildung und zur Hochschulbildung.