Hackathon #HackYourCampus - Interview mit dem Team "No fancy name"

Unter dem Motto #HackYourCampus rief das Hochschulforum Digitalisierung gemeinsam mit dem Impact Hub Berlin Studierende aus ganz Deutschland zum Hackathon auf. Ziel: Den Campus der Zukunft gestalten und dafür (digitale) Prototypen entwickeln. 

Anne F. Müller und Luis Rüger Sacco aus dem Team "No Fancy Name" schwebt eine Plattform vor, durch die unternehmerische Projekte gefördert und in Studienpläne integriert werden können. Das Team möchte die Plattform so enwickeln, dass Studierende eigene unternehmerische Projekte vorstellen können und Leitfäden zu Projektmanagement an die Hand bekommen sowie andere Projekte entdecken können. Zwei Teammitglieder sprechen im Interview während unserer Themenwoche über ihre Idee.

 

Warum ist es wichtig, am Hackathon teilzunehmen und den Campus der Zukunft mitzugestalten?

Anne F. Müller: Vor allem sahen wir das Problem, dass viele motivierte Studierende keine Zeit haben, ihre Projekte umzusetzen, ihre Ideen zu vervollständigen und wirklich auszuarbeiten. Deswegen wollten wir eine Plattform entwickeln, auf der genau diese Projekte ins Studium integrieren werden können.

Welche Chancen bietet der Hackathon?

Bild vom HackathonBrainstorming beim Hackathon #HackYourCampus. Foto: David Ausserhofer, Stifterverband

Anne F. Müller: Wir hatten beim Hackathon einen Workshop, der sich mehr um Design-Thinking, als um Coden drehte. Das hat uns viel gebracht, weil wir viele Methoden kennen gelernt haben, wie man welche Ideen auswählt, welche Ideen es überhaupt gibt und dass man die Idee aus verschiedenen Perspektiven betrachten sollte.

Wie sieht euer Prototyp vom Campus der Zukunft aus?

Luis Rüger Sacco: Uns ist aufgefallen, dass es innerhalb der Universität zu wenig Platz gibt, um Projekte selbst umzusetzen. Unsere Lösung sieht vor, dass Studierende die Möglichkeit haben, innerhalb der Universität für Credit Points Projekte umzusetzen. Wir wissen, dass das möglich ist. Aber das kostet zu viel Zeit und Energie. Wir bauen jetzt eine Plattform, auf der Professoren und Projekte zusammenkommen und Studierende sehr schnell die Ideen, die sie für ein Projekt haben, an ihrer Universität umsetzen können.

Das Video wurde von KUXMA GmbH & Co. KG produziert. Redaktion und Regie übernahm Josephine Kuthning.

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