In eigener Sache: Das HFD-Team verändert sich

Nicht nur die Hochschullehre verändert sich ständig, sondern auch die Arbeit und Struktur des HFD: Mit derzeit 18 Teammitgliedern (davon fünf studentische Hilfskräfte) bei den drei Konsortialpartnern Stifterverband, CHE und HRK ist das HFD in den letzten Jahren stetig gewachsen. Personalwechsel lassen sich auch hier nicht vermeiden und so hat sich in den letzten Monaten der ein oder die andere Ansprechpartnerin geändert.

Beim CHE Centrum für Hochschulentwicklung : 

Auf Wiedersehen Ann-Kathrin Watolla, ehm. Projektmanagerin 

 

Ann-Kathrin war von Anfang 2017 bis April 2018 im Hochschulforum Digitalisierung für die Peer-to-Peer Beratung zu Strategien für Hochschullehre im digitalen Zeitalter verantwortlich. Zu ihrem Arbeitsbereich zählte die Entwicklung und der Aufbau des Peer-to-Peer Beratungsprogramms, die Begleitung von Hochschulen der ersten Beratungsrunde in ihrem Strategieentwicklungsprozess sowie die Organisation von Veranstaltungen zum Thema. Ann-Kathrin arbeitet jetzt als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Technischen Universität Hamburg und beschäftigt sich dort im Rahmen der Hamburg Open Online University mit der Förderung des Kompetenzerwerbs von Digital Literacy. Diesem Themenbereich wird sie sich auch in ihrem Dissertationsvorhaben widmen.

„Dem HFD wünsche ich, dass es weiterhin ein Ort der Vernetzung und des Austausches bleibt und auch in Zukunft auf Teilhabe und Partizipation baut.“

 

Ein herzliches Willkommen an Dr. Jannica Budde, Projektmanagerin

 

Jannica ist seit Anfang Mai seitens des CHE zuständig für die Peer-to-Peer-Beratung und das Thema Strategieentwicklung. Erfahrung mit der strategischen Entwicklung von
Digitalisierung in der Hochschullehre konnte sie zuvor an der Universität Paderborn sammeln. Dort entwickelte sie prototypisch ein Innovationsmanagement als Teil der Digitalisierungsstrategie für den Bereich Lehre mit dem Fokus auf die nachhaltige Verankerung von innovativen Lehrprojekten.

„Meine Vision für das HFD ist die nachhaltige Veränderung der Lehre in der deutschen Hochschullandschaft, indem wir Hochschulen dabei unterstützen, Hochschullehre neu zu denken und für sich passgenaue Konzepte zu entwickeln, aber auch national wie international den Austausch über innovative Lehre forcieren.“

 

Beim Stifterverband: 

Auf Wiedersehen Isabel Schünemann, Programmanagerin

 

Isabel hat das Hochschulforum seit 2014 mit aufgebaut. Von 2014 bis 2016 hat sie die Expertengruppe zur Internationalisierung geleitet und zentrale Publikationen des Hochschulforums wie das Thesenpapier 2015 und den Bericht „The Digital Turn“ 2016 verantwortet. Seit 2017 hat Isabel gemeinsam mit Ann-Kathrin das Peer-to-Peer Beratungsprogramm für Hochschulen entwickelt und die Pilotphase des Verfahrens sowie das Thema Strategieentwicklung an Hochschulen betreut. Ab Sommer 2018 wird sich Isabel als McCloy-Fellow an der Harvard Kennedy School of Governance in Cambridge/ MA der Frage widmen, wie die Digitalisierung und insbesondere künstliche Intelligenz zur Förderung von Chancengerechtigkeit und gesellschaftlicher Teilhabe beitragen können.

„Dem Hochschulforum wünsche ich, die deutsche Hochschullandschaft dabei zu begleiten, technologische Innovationen zur Förderung der Lehre noch stärker in der Breite umzusetzen und gänzlich neue Modelle des Lernens und Studierens zu entwickeln, die junge Menschen auf die Zukunft in einer digitalen Welt vorbereiten.“

 

Ein herzliches Willkommen an Florian Rampelt, Programmmanager 

 

Florian ist im Mai 2018 zum Stifterverband gewechselt. Als Programmmanager koordiniert er im Hochschulforum Digitalisierung die Peer-to-Peer-Beratung für Hochschulleitungen und baut unter anderem die Studierendeninitiative #DigitaleChangemaker auf. Sein besonderer Fokus gilt den europäischen Aktivitäten des Hochschulforums im Kontext von “Bologna Digital”. In den Themenfeldern Strategieentwicklung, Internationalisierung sowie Anerkennung und Anrechnung verantwortet er Studien und Publikationen. Zuvor war Florian Director of Education bei dem gemeinnützigen Start-up Kiron Open Higher Education und bereits darüber seit 2015 in einige Aktivitäten des Hochschulforums Digitalisierung mit eingebunden. Nach Abschlüssen in Staatswissenschaften, Lehramt an Mittelschulen und Bildungs- und Erziehungswissenschaften war er als Wiss. Mitarbeiter an der Universität Passau mit Schwerpunkt in der Internationalisierung der Lehrerbildung tätig.

„Das Hochschulforum Digitalisierung nimmt bereits jetzt eine wichtige Netzwerkfunktion in der deutschen Hochschullandschaft ein. Es ist für mich eine spannende Austauschplattform und ein vertrauenswürdiger Ansprechpartner, aber auch ein progressiver Kooperations- und Innovationstreiber für Hochschulen im digitalen Zeitalter. Europäische Perspektiven und Partnerschaften werden dabei wichtiger als je zuvor und ich freue mich ganz besonders darauf, diese gemeinsam mit unserer engagierten Community weiterzuentwickeln, um innovative, aber auch verantwortungsbewusste Bildungsangebote mit dem stetigen Blick über den Tellerrand sicherzustellen.”

 

Ein weiteres herzliches Willkommen an Michaela Gustke, Teamassistentin in der Geschäftsstelle des Hochschulforum Digitalisierung

 

Seit Anfang Mai unterstützt Michaela das Team der Geschäftsstelle in Berlin in allen organisatorischen und koordinierenden Aufgaben. Zuvor arbeitete sie im Bereich der internationalen weiterbildenden Masterstudiengänge an der Alice Salomon Hochschule in Berlin. Ihren Abschluss in Intercultural Communication Studies hat sie von der Europa-Universität Viadrina erhalten und auch an der FU Berlin und der Universidad de Sevilla studiert.

„Meine Vision für das HFD ist die Mitgestaltung der Bildung von morgen. Dies beinhaltet für mich auch, dass Bildungsressourcen durch Digitalisierung mehr Menschen zugänglich gemacht werden.“

 

 

 

Und in neuer Rolle, Daniela Delvos, Programmmanagerin 

 

Daniela ist bereits seit über 2 Jahren Teil des HFD-Teams im Stifterverband; zunächst in der Assistenz. Seit Dezember 2017 ist Daniela nun als Programmmanagerin im Hochschulforum und betreut Projekte der Geschäftsstelle. Zuvor arbeitete sie in der Bibliothek und dem Archiv des MoMA in New York und koordinierte digitale Lehre bei der Bay Area Video Coalition in San Francisco. Ihren Abschluss in Kunstgeschichte hat sie von der University of California in Berkeley erhalten und auch in San Francisco und Tokio studiert.

„Ich freue mich darauf, auch weiterhin Akteure zu vernetzen und die Vielfalt der Stimmen der Stakeholder in der Diskussion um Hochschulbildung im digitalen Zeitalter zu Wort kommen zu lassen.”

 

 

 

Bei der Hochschulrektorenkonferenz (HRK): 

Auf Wiedersehen Viet-Chi Pham, ehm. Projektreferentin 

 

Viet-Chi war bis vor kurzem Projektreferentin bei der HRK und von März 2017 bis Anfang dieses Jahres für das Netzwerk für die Hochschullehre verantwortlich. Sie betreute im Rahmen ihrer Arbeit zudem die Ad-Hoc Arbeitsgruppe „Anerkennung und Anrechnung digitaler Lehrformate“. Zu Viet-Chis Schwerpunkt gehörten der Aufbau sowie die Pflege und Weiterentwicklung des Netzwerks für die Hochschullehre. Seit April 2018 widmet sich Viet-Chi einem neuen Themenbereich und ist als Referentin im Generalsekretariat des Deutschen Roten Kreuzes e.V. in Berlin tätig.  

„Während meiner Zeit beim HFD bin ich einer großen Vielfalt an Menschen begegnet, die mit Leidenschaft, Teamgeist, einer positiven Stimmung und viel Eigeninitiative den Digitalisierungsprozess in ihren Hochschulen mit gestaltet haben. Dem HFD wünsche ich, dass es auch weiterhin eine Plattform für genau diese proaktive Macher und zukunftsorientierte Denker bleibt!“

 

Ein herzliches Willkommen an Anja-Lisa Schroll, Projektreferentin 

 

Anja-Lisa ist seit Juni 2018 Referentin für das Hochschulforum Digitalisierung auf seiten der HRK. Dort betreut sie im Rahmen Ihres Arbeitsschwerpunktes Lehren und Lernen im digitalen Zeitalter das Netzwerk für die Hochschullehre, die Digital Learning Map sowie eine Ad-hoc AG. Nach einem Aufenthalt am DHI in Paris war sie vor dem HFD als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichtswissenschaft der Universität Bonn tätig. Dort hat sie unter anderem im Rahmen eines DFG-geförderten Projektes eine MediaWiki-basierte Kollaborationsplattform konzeptioniert und umgesetzt. Zudem hatte sie hier die Gelegenheit, innovative Lehr- und Lernkonzepte für die Hochschullehre selbst in der Praxis einzusetzen. Derzeit bereitet Sie den Abschluss Ihrer Dissertation im Fach Geschichte vor.

„Im Hochschulforum Digitalisierung möchte ich die Hochschulen optimal dabei unterstützen, die Digitalisierung gemäß ihren Anforderungen und Bedürfnissen zu gestalten und freue mich darauf, diesen Prozess aktiv voranzutreiben.“

 

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