Vom Deskilling zum Newskilling mit KI
Vom Deskilling zum Newskilling mit KI
Der Einsatz generativer KI birgt die Gefahr des Verlusts von Kernkompetenzen. Es können aber auch ganz neue Fähigkeiten entwickelt werden.
In unserem Blog veröffentlichen wir als Hochschulforum Digitalisierung regelmäßig Artikel, Meinungsbeiträge, Good Practices und vieles mehr zur Zukunft akademischer Bildung. Möchten auch Sie etwas bei uns publizieren? Dann wenden Sie sich an kommunikation@hochschulforum.org. Hier finden Sie alle Hinweise für unsere Blog-Autor:innen: https://hochschulforumdigitalisierung.de/guidelines-fuer-blog-autorinnen/
Der Einsatz generativer KI birgt die Gefahr des Verlusts von Kernkompetenzen. Es können aber auch ganz neue Fähigkeiten entwickelt werden.
Die Technische Universität Nürnberg (UTN) ist die jüngste staatliche Hochschule in Bayern - mit einem klaren Fokus auf Künstliche Intelligenz. Was die UTN außerdem bietet, um den zukünftigen gesellschaftlichen Herausforderungen und Chancen zu begegnen, stellt die Gründungsvizepräsidentin für Studium, Lehre und Internationales, Prof. Dr. Isa Jahnke, in diesem Beitrag vor.
Leitlinien zum Umgang mit KI an Hochschulen – Orientierung oder Beruhigungsmittel? Ein Jahr nach dem ersten Überblick zieht das Hochschulforum Digitalisierung erneut Bilanz: Wie haben sich KI-Leitlinien weiterentwickelt? Welche neuen Kategorien sind hinzugekommen? Und warum sind sie nur dann wirksam, wenn sie kontinuierlich reflektiert und weiterentwickelt werden? Im Blogbeitrag schildert Blickpunkt-Autor Jens Tobor persönliche Eindrücke und Reflexionen.
Wie generative KI das Prüfungswesen im Hochschulstudium transformiert, welche Chancen und Risiken daraus erwachsen und mit welchen strategischen Ansätzen Hochschulen diesen Herausforderungen zukunftsorientiert begegnen können: In dieser Auskopplung aus Magazin #6 von „strategie digital” gibt Vera Lenz-Kesekamp einen Erfahrungsbericht aus der Perspektive der Euro-FH. Weitere interessante Artikel zum Thema “Generative KI“ finden Sie in der sechsten Ausgabe des HFD-Magazins „strategie digital“!
Jakob Radau, Miriam Maibaum und Doris Weßels analysieren die KI-Handreichungen deutscher Hochschulen aus studentischer Perspektive. Interviews mit 15 Studierenden zeigen, dass viele Regelwerke in der Anwendung zu Problemen führen oder abschreckend wirken können. Die Autor:innen beleuchten, welche Herausforderungen bestehen, welche Vorgaben Studierende vor Probleme stellen und welche Anpassungen erforderlich wären, um KI-Kompetenzen im Studium zu fördern.
Mit seiner Initiative 10.000 Data Scientists for Europe plant Dr. Chris Armbruster, Spezialist(inn)en für Künstliche Intelligenz zu rekrutieren. Für das Hochschulforum Digitalisierung hat er 10 Überlegungen zu der Expansion der Weiterbildung erarbeitet.
Hinter dem einprägsamen Namen "KISSKI" verbirgt sich seit 2022 in Deutschland da "KI-Servicezentrum für Sensible und Kritische Infrastrukturen". Dr. Stefanie Mühlhausen stellt in diesem Blogbeitrag das neue Zentrum vor und gibt Einblicke in das aktuelle Angebot. Dieses reicht vom beliebten LLM-Service "ChatAI" über KI-Hilfestellungen bei der Programmierung bis hin zu Schulungen und Konferenzen. Die erste Konferenz der deutschen KI-Servicezentren (KonKIS 24) findet übrigens am 18. und 19. September 2024 statt. Sichern Sie sich hier die letzten Tickets!
Generative Künstliche Intelligenz bleibt ein zentrales Thema für Hochschulen – von der Entwicklung institutioneller KI-Richtlinien bis hin zur Nutzung in Lehre und Forschung. Diese thematisch geordnete Linkliste bietet einen Überblick über frei verfügbare Weiterbildungsangebote für Lehrende und Didaktiker:innen, um den informierten Einsatz von KI gezielt zu unterstützen. Ergänzungen sind willkommen – schreiben Sie uns!
Text generierende und analysierende KI-Tools verändern akademische Schreibpraktiken. Diese Entwicklung wirft drängende Fragen auf: Welche Formen von Schreiben und Lesen werden in Zukunft im wissenschaftlichen Kontext (noch) wichtig sein? Welche sollten noch bzw. nun in die Lehre integriert werden? Dr. Andrea Karsten zeigt auf, wie Prinzipien der fachsensiblen Schreibdidaktik dabei helfen können, den Einsatz von KI im Schreibprozess in der eigenen Lehre zu reflektieren.
Die Diskussionen über den Einsatz von KI erweitern sich zunehmend um die Frage, ob sogenannte KI-Detektoren sinnvoll eingesetzt werden können, also Software, die erkennen soll, ob ein Text von einem Menschen verfasst oder KI-generiert wurde. Was auf den ersten Blick nach einer unkomplizierten Lösung zur Aufdeckung von Täuschungsversuchen klingt, erweist sich jedoch als problematisch: Der Einsatz von KI-Detektoren führt zu unzuverlässigen Ergebnissen und ist durch sozial verzerrte Trainingsdaten und Outputs ethisch fragwürdig.
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