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In unserem Blog veröffentlichen wir als Hochschulforum Digitalisierung regelmäßig Artikel, Meinungsbeiträge, Good Practices und vieles mehr zur Zukunft akademischer Bildung. Möchten auch Sie etwas bei uns publizieren? Dann wenden Sie sich an kommunikation@hochschulforum.org. Hier finden Sie alle Hinweise für unsere Blog-Autor:innen: https://hochschulforumdigitalisierung.de/guidelines-fuer-blog-autorinnen/

Ein Stapel mit Papieren, Magazinen und Zeitungen, erstellt via Midjourney.
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Europäische Interoperabilität bei Digitalen Nachweisen: ein weiterer Schritt zur effektiven Digitalisierung im Bildungsbereich

Europäische Interoperabilität bei Digitalen Nachweisen: ein weiterer Schritt zur effektiven Digitalisierung im Bildungsbereich

Interoperabilität beschreibt das Zusammenwirken unterschiedlicher technischer Systeme. Aber wozu ist das eigentlich gut? Gerade im Hinblick auf die Mobilität der Studierenden und Hochschulangehörigen verspricht dieser Ansatz das Potenzial, um bürokratische Wege zu verkürzen und sicherer zu gestalten. Zeugnisse und andere Nachweise ließen sich auf diese Weise einfach digital übermitteln,  anstatt sie beglaubigt und per Post zu versenden. Guido Bacharach gibt in diesem Blogbeitrag einen verständlichen Überblick zu Systemen zum Austausch von Digitalen Nachweisen und erklärt, wie Europäische Interoperabilität umgesetzt werden kann. 

European Digital Micro-Credentials – Eine strategische Richtung für die deutsche Hochschullandschaft

European Digital Micro-Credentials – Eine strategische Richtung für die deutsche Hochschullandschaft

Digitale Nachweise im Allgemeinen und Micro-Credentials im engeren Sinne sind zunehmend wichtige und vertrauenswürdige Instrumente für Hochschuleinrichtungen, die sich an die Anforderungen von lebenslang Lernenden und den sich wandelnden Arbeitsmarkt anpassen. Ihr Einsatz erweist sich als vorteilhaft für die Anerkennung von Lernergebnissen, die Mobilität von Studierenden, die Beschäftigungsfähigkeit und die Effizienz von Institutionen. Um die Terminologie und den Stand der Dinge auf europäischer Ebene zu verstehen und um herauszufinden, wie European Digital Credentials (EDC) einen Rahmen für die Verbesserung des Bildungsangebots an deutschen Hochschulen bieten können, haben wir uns an Ildiko Mazar und Kia Likitalo vom European Learning Model (ELM) Support Team gewandt.

Good Practice: Hybride Lehre in der Campus Week als Role Model für die Lehre der Zukunft?

Good Practice: Hybride Lehre in der Campus Week als Role Model für die Lehre der Zukunft?

Hybride Lehre ist und bleibt ein aktuelles Thema an deutschen Hochschulen. Johann Mai berichtet von zwei verschiedenen hybriden Lehrformaten, die an der Professional School der Leuphana Universität Lüneburg im Rahmen der Campus Week umgesetzt werden. 

HAWKI2: vom Interface zum eigenständigen KI-Ökosystem für Hochschulen

HAWKI2: vom Interface zum eigenständigen KI-Ökosystem für Hochschulen

HAWKI2 entwickelt sich von einer datenschutzkonformen Schnittstelle zu generativer KI hin zu einem eigenständigen, hochschulspezifischen KI-Ökosystem. Ziel ist es, digitale Souveränität für Hochschulen zu fördern und Abhängigkeiten von kommerziellen Anbietern zu reduzieren. Durch ein nutzerzentriertes Design und den kontinuierlichen Austausch mit der Community werden neue Funktionen entwickelt, die auf die vielfältigen Bedürfnisse der Hochschulen eingehen.

Innovativ ins Nextland: strategische Schritte medizinischer Fakultäten in digitalen Zeiten

Innovativ ins Nextland: strategische Schritte medizinischer Fakultäten in digitalen Zeiten

Im vergangenen Jahr war das Interesse an der Peer-to-Peer-Fachbereichsberatung mit dem Schwerpunkt auf medizinische Fakultäten besonders groß. Da nicht alle Bewerbungen für die Beratung berücksichtigt werden konnten, hatten interessierte Fakultäten zusätzlich die Möglichkeit, an Workshops zur digitalen Transformation teilzunehmen. Die Ergebnisse haben Dr. Tina Classen und Johanna Leifeld zusammengefasst.

Innovativ ins Nextland von Dr. Tina Classen und Johanna Leifeld

Interaktion mit KI-Systemen: vom Prototyp zum nachgefragten Interface

Interaktion mit KI-Systemen: vom Prototyp zum nachgefragten Interface

Immer mehr Hochschulen sehen sich in der Verantwortung, ihren Angehörigen den Zugang zu generativen KI-Systemen zu ermöglichen. Dabei steht die Gewährleistung von sozialer Barrierefreiheit, Datenschutz und eine für die Zwecke der Hochschule angepasste Nutzung im Vordergrund. Erfahrungswissen, wie dies anzupacken ist, ist jedoch rar gesät. Ein ausgezeichneter Anlass, um mit dem Entwicklerteam von HAWKI zu sprechen. Bereits seit Mai letzten Jahres ist HAWKI an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK) im Einsatz und wird seitdem kontinuierlich weiterentwickelt, indem auch andere Hochschulen offen in den Lösungs- und Entwicklungsprozess einbezogen werden.

Interoperabilität und darüber hinaus: Zu einem Konsens über die Zukunft der Hochschulbildung in Europa

Interoperabilität und darüber hinaus: Zu einem Konsens über die Zukunft der Hochschulbildung in Europa

Welche Art von gemeinsamer Vision ist erforderlich, um Zugang, Qualität und gemeinsame Werte in der europäischen Hochschulbildung zu gewährleisten? Thomas Ekman Jørgensen, Direktor für politische Koordinierung und Vorausschau bei der European University Association, argumentiert, dass die digitale Interoperabilität politische Fragen aufwirft, die mehr als nur technische Lösungen erfordern – sie verlangen vor allem einen Konsens über die zukünftige Gestaltung der europäischen Hochschulbildung.

KI im Studium etabliert – Hochschulen hinken hinterher

KI im Studium etabliert – Hochschulen hinken hinterher

Die Ergebnisse unserer Studie, deren vollständige Version im Laufe des Aprils erscheint, sprechen eine klare Sprache: 91,5 % von 920 befragten Studierenden haben bereits Künstliche Intelligenz in ihrem Studienalltag genutzt. Von diesen setzen 72 % KI mindestens einmal pro Woche oder häufiger ein, 27 % sogar täglich oder mehrfach am Tag. Die Primärdaten lassen keinen Zweifel daran, welchen großen Einfluss KI auf die Studierendenschaft hat.

KI in der Hochschulkommunikation: Von der Skepsis zur Praxis

KI in der Hochschulkommunikation: Von der Skepsis zur Praxis

Generative KI verändert die Hochschulkommunikation. Eine neue Studie zeigt: Die Nutzung von KI-Tools hat seit 2023 stark zugenommen, besonders bei der Textgenerierung. Doch was bedeutet das für den Arbeitsalltag in Kommunikationsabteilungen? Dieser Artikel beleuchtet aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und mögliche Zukunftsszenarien.

KISSKI stellt sich vor: Ziele, Services und aktuelle Veranstaltungen

KISSKI stellt sich vor: Ziele, Services und aktuelle Veranstaltungen

Hinter dem einprägsamen Namen "KISSKI" verbirgt sich seit 2022 in Deutschland da "KI-Servicezentrum für Sensible und Kritische Infrastrukturen". Dr. Stefanie Mühlhausen stellt in diesem Blogbeitrag das neue Zentrum vor und gibt Einblicke in das aktuelle Angebot. Dieses reicht vom beliebten LLM-Service "ChatAI" über KI-Hilfestellungen bei der Programmierung bis hin zu Schulungen und Konferenzen. Die erste Konferenz der deutschen KI-Servicezentren (KonKIS 24) findet übrigens am 18. und 19. September 2024 statt. Sichern Sie sich hier die letzten Tickets!

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